Wer bietet mehr?
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.
Die Polizei von Memphis hat einen weiteren Beamten entlassen, der mit dem brutalen Einsatz gegen den Schwarzen in Verbindung gebracht wird. Auch das Verhalten der Rettungskräfte steht in der Kritik.
Die Abkehr Russlands von der nuklearen Rüstungskontrolle ist auch aus deutscher Sicht beunruhigend. Da der Ukrainekrieg alle Aufmerksamkeit bündelt, findet sie zu wenig Beachtung. Ein Gastbeitrag.
China zeigt, dass es jederzeit in amerikanischen Luftraum eindringen kann. Washington schießt den Ballon nicht ab und zeigt, dass es keine Eskalation will. Hoffentlich bleiben beide Seiten so vernünftig.
Bei Netflix gibt es jetzt die „That 90’s Show“. Und wieder geht es um Bier und Beziehungsprobleme
Wirtschaftsminister Robert Habeck wirbt bei einem Besuch in Schweden um den Bau eines Batteriewerks im schleswig-holsteinischen Heide. Doch Northvolt spielt auf Zeit.
Kurz vor dem geplanten Besuch des amerikanischen Außenministers in Peking sorgt ein Spionageballon für Verstimmung. China versucht, den Vorfall herunterzuspielen – doch Washington reagiert scharf.
Bayerische Ermittler haben nach jahrelanger Beweissuche drei Kinderpornografie-Plattformen im Darknet stillgelegt. Verdächtige in Deutschland, Großbritannien und den USA wurden festgenommen.
Peking will prüfen, um was es bei einem angeblichen chinesischen Spionageballon über den Vereinigten Staaten geht. Man solle keinen „Hype“ auslösen und auf die Fakten warten.
Stallone will sich in der Show vor allem als Vater präsentieren. Der 76-jährige Action-Star hat drei Töchter. „The Family Stallone“ soll im Frühjahr in Nordamerika erscheinen.
Ein Inhaftierter aus Guantánamo sei in das mittelamerikanische Land Belize entlassen worden, berichtet das amerikanische Militär. Die Regierung bemühe sich, weitere Entlassungen zu ermöglichen.
Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben die Demokratin Ilhan Omar wegen antisemitischer Aussagen aus dem Auswärtigen Ausschuss geworfen. Die Demokraten sagen: Es geht nicht um Rechenschaft.
Nach den Zinsanhebungen der großen Notenbanken in den USA, Großbritannien und der Eurozone wächst die Hoffnung der Anleger auf ein weiteres Abflauen der Inflation.
Es muss nicht Harvard, London oder Berlin sein: Ein international angelegter Sammelband über die Erfahrungen exilierter Akademiker
Benjamin Franklin kam im Juli 1766 nach Göttingen, wo er den Staatswissenschaftler Gottfried Achenwall traf. Die Gespräche der beiden kamen zunächst als Artikelserie heraus und liegen nun in einem Band vor.
Die Anleger werden trotz warnender Worte von EZB-Präsidentin Lagarde zuversichtlich. Sie hoffen auf ein Ende der Zinserhöhungen in den USA.
Amerika bekommt Zugang zu weiteren Stützpunkten auf den Philippinen. Das haben die Verteidigungsminister der beiden Länder vereinbart. Dabei handelt es sich auch um eine Reaktion auf Chinas Ausgreifen in der Region.
Weitere sechs Wochen Winter oder ein früher Frühlingsbeginn? Das soll das Murmeltier Punxsutawney Phil Jahr für Jahr vorhersagen. An diesem Donnerstag war es wieder soweit.
Die Macher der Software ChatGPT wollen nun Geld mit Abo-Einnahmen verdienen. Das Programm wird immer bekannter und ist zeitweise nicht zu erreichen.
Hunderte Menschen haben in Memphis Abschied von Tyre Nichols genommen. Vizepräsidentin Kamala Harris rief den Kongress auf, eine Gesetzesreform gegen Polizeigewalt zu verabschieden.
Die USA und Südkorea haben neue Militärübungen angekündigt. Das Regime in Pjöngjang spricht von einer „extremen roten Linie“ und droht mit harter Reaktion.
Nach der Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank bleibt eine negative Reaktion der Finanzmärkte aus. Die Wall Street kalkuliert offenbar anders als Fed-Chef Powell.
Es vergeht keine Woche ohne Enthüllungen über Lügen des republikanischen Kongressabgeordneten George Santos. Die Staatsanwaltschaft untersucht finanzielle Vergehen. Doch gefährlich wird ihm der Betrug an einem Veteranen.
Ein Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem Republikaner Kevin McCarthy hat in der Debatte um das Schuldenlimit keinen Durchbruch gebracht. Die Regierung warnt im Fall eines Zahlungsausfalls vor einem „irreparablen Schaden“.
Aufgrund „greifbarer Informationen über einen drohenden Terroranschlag“ hat Deutschland sein Generalkonsulat in Istanbul vorerst geschlossen. Die Vertretungen Großbritanniens, Schwedens und der Schweiz gehen ähnlich vor.
Die amerikanische Regierung hat ein gewaltiges Förderprogramm für grüne Technologien aufgelegt und die EU aufgeschreckt. Brüssel fürchtet, dass wichtige Zukunftsbranchen abwandern. Und legt nun einen Plan vor, der das verhindern soll.
Die EU öffnet die Geldhähne, ihre Mitgliedstaaten sollen Hersteller mit Batterien oder anderen grünen Technologien durch großzügige Hilfen hier halten. Dabei sind wir schon bisher nicht knauserig.
Europa und Amerika blasen zur Aufholjagd in der Chipindustrie. Während Brüssel an Details zum Chips Act feilt, werden in den USA Fabriken gebaut. Kurt Sievers, Chef der NXP Semiconductors, fordert mehr Tempo von Brüssel.
Im Februar zeigen die Streamingdienste Netflix, Amazon Prime und Disney+ einige neue Serien und Filme. Im Angebot sind dann aber auch ein paar ältere Filme.
Wie das Auswärtige Amt mitteilt, ist das Risiko für terroristische Anschläge in Istanbul nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden gestiegen. Das deutsche Generalkonsulat bleibt darum an diesem Mittwoch geschlossen.
In den Kinos hat fast niemand ihren Film gesehen, trotzdem erhielt Andrea Riseborough mithilfe einer umstrittenen Kampagne eine Oscar-Nominierung. Die beunruhigten Veranstalter wollen die Schauspielerin aber nicht disqualifizieren.
Der Schauspieler muss sich nach dem tödlichen Zwischenfall auf einem Filmset vor Gericht verantworten. Ihm drohen 18 Monate Gefängnis.
Nach Falschangaben in seinem Lebenslauf zieht sich George Santos aus der Kongressarbeit zurück. Einen Rücktritt lehnt der republikanische US-Abgeordnete aber weiterhin ab.
Die USA, Japan und die Niederlande schneiden China gemeinsam den Zugang zu hochmodernen Halbleitern ab. Pekings Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Brüssel nennt Zahlen dazu, wie viel Geld die EU investieren muss, um im Wettbewerb um grüne Technologien mithalten zu können. Zu neuen EU-Schulden aber sagt es nichts.
Der Grad zwischen notwendiger Information und spektakulärem Voyeurismus ist schmal: In den USA ist ein heftiger Streit um den medialen Umgang mit Polizeigewalt entbrannt.