„Ich habe noch nie einen Demokraten gewählt“
Die Republikanerin Liz Cheney macht Wahlkampf für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris. Mit Angriffen auf Donald Trumps Machtgier, sein Gewissen – und seinen Spray Tan.
Die Republikanerin Liz Cheney macht Wahlkampf für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris. Mit Angriffen auf Donald Trumps Machtgier, sein Gewissen – und seinen Spray Tan.
Drei Tage lag der Betrieb an einem großen Teil der amerikanischen Häfen lahm, jetzt ist der Streik beendet. Vertreter aus dem Weißen Haus haben vermittelt.
Was die internationale Presse schreibt.
Der Streik an den wichtigen Häfen endet schnell, die Gewerkschaft triumphiert. In den USA mehren sich damit die Beispiele, in denen sich Unternehmen Frieden teuer erkaufen müssen – und dort ist das besonders bemerkenswert.
Wann wird gewählt, wann der US-Präsident ins Amt eingeführt? Weitere wichtige Infos zur Präsidentenwahl 2024 in den Vereinigten Staaten im Überblick.
2023 sind knapp 9200 Deutsche in die Vereinigten Staaten ausgewandert. Die Zahl sinkt seit Jahren stetig. In den USA leben derzeit rund eine halbe Million Deutsche.
Südkoreas Wiedervereinigungsminister Kim Yung-ho sieht einen Wandel in der nordkoreanischen Gesellschaft. Im F.A.Z.-Interview warnt er vor Russlands Zusammenarbeit mit Nordkorea und lobt die USA.
Der Streik an den für den Import wichtigen Häfen der Ost- und Golfküste endet nach einer vorläufigen Verhandlungseinigung. In den USA hatte es schon erste Panikkäufe gegeben.
Nach dem schweren Tropensturm im Südosten der USA ist die Zahl der Toten auf mehr als 210 gestiegen. Der Wiederaufbau wird mehrere Jahre dauern und mehrere Milliarden Dollar kosten.
Eine Hackergruppe mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst greift Journalisten und Russland-Experten an. Jetzt haben die US-Justiz und Microsoft die Infrastruktur der „Star Blizzard“ genannten Gruppe zerlegt.
Was bedeuten Trump oder Harris für Europa und die Welt? Fachleute diskutieren auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der F.A.Z. über die künftige amerikanische Regierung.
Verletzlicher Leib gegen Ordnung der Körper: Timothy Snyder erarbeitet einen Freiheitsbegriff.
Die Vereinigten Staaten versuchen Israel dazu zu bewegen, gemäßigt auf den iranischen Raketenangriff vom Dienstagabend zu reagieren.
Mindestens 180 Menschen sind durch den Hurrikan „Helene“, der Verwüstungen in sechs US-Bundesstaaten anrichtete, gestorben. US-Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris reisen in die betroffenen Gebiete, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Nach dem schweren Wirbelsturm im Südosten der USA ist die Zahl der Toten auf 180 weiter gestiegen. US-Präsident Joe Biden sowie seine Stellvertreterin Kamala Harris reisten in die betroffenen Gebiete und versprachen umfassende Hilfen.
Wichtige Lieferanten der Halbleiterindustrie müssen wegen des Wirbelsturms in den USA ihre Siliziumförderung stoppen. Auch die Baumwollfelder der Südstaaten sind betroffen.
DeepL will noch stärker in Amerika Fuß fassen und eröffnet dafür einen neuen Standort in New York. Auch zwei Neuzugänge sollen helfen.
Unter Großstadtmüll, Schlagertexten und Verlautbarungen der Diktatur: Jose Dalisay hat einen Philippinen-Roman im Bewusstseinsstrom geschrieben.
Die Teuerungsrate fällt im September auf 1,8 Prozent. Beobachter rechnen jetzt fest mit einer Zinssenkung der EZB im Oktober.
Nach dem Einmarsch israelischer Soldaten im Süden Libanons hat Verteidigungsminister Yoav Gallant angekündigt, man werde die Sicherheitslage dort „von Grund auf verändern“.
Der Wikileaks-Gründer erhebt vor dem Europarat gegen die USA und Großbritannien schwere Vorwürfe. Und doch entzieht sich Julian Assange im ersten Auftritt nach seiner Freilassung der antiwestlichen Vereinnahmung.
Die Vereinigten Staaten haben Israel bei dem Bodeneinsatz gegen die Hizbullah in Libanon zur Zurückhaltung gemahnt. Doch mit sanftem Druck ist Präsident Joe Biden an Netanjahu bislang meistens gescheitert.
Ein großer Teil des Imports und Exports, der per Schiff abgewickelt wird, läuft über die Häfen. Ein längerer Streik könnte für die USA gravierende ökonomische Folgen haben. Auch das Weiße Haus hat sich schon eingeschaltet.
Bestätigt wurde die Zahl noch nicht, aber von etwa 600 Menschen in den Katastrophengebieten des Sturms lägen keine Nachrichten vor. Joe Biden reist am Mittwoch in den stark betroffenen Staat North Carolina.
Ungewöhnlich konkret kündigt der Notenbankgouverneur der USA Zinssenkungen an. Am Montag hatte schon EZB-Präsidentin Lagarde eine weitere Zinssenkung im Oktober angedeutet.
Neue Hoffnung für Fans von Oasis: Die Band will neben den ausverkauften Konzerten in Großbritannien und Irland nächstes Jahr auch in den USA, Kanada und Mexiko spielen.
Hurrikan „Helene“ hat in mehreren US-Bundesstaaten eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Allein in Georgia wurden mindestens 46 Todesopfer gezählt. Millionen Amerikaner haben keinen Zugang mehr zu Strom.
In den USA gehört Lacrosse in 1200 Schulen und 400 Universitäten zum Sportprogramm. In Deutschland wird nun an der Olympiateilnahme gearbeitet. Das Projekt verlangt eine gewisse Neuausrichtung.
Der Republikaner schlägt parteiinternen Rat aus und beleidigt seine Kontrahentin. Er setzt voll auf das Wahlkampfthema Migration.
Es reicht nicht, Patente zu entwickeln. Sie müssen auch zur Marktreife gebracht und kommerzialisiert werden.
Die Europäische Union benötigt eine geoökonomische Strategie. Sie muss aktive Industriepolitik betreiben.
Nach der Präsentation seines sogenannten Siegesplans in den Vereinigten Staaten will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die daraus resultierenden Schritte beim bevorstehenden Ukraine-Gipfel im rheinland-pfälzischen Ramstein diskutieren.
Israel setzt seine Angriffe im Libanon fort. Ziel der USA bleibe die Deeskalation der Konflikte im Gazastreifen und im Libanon auf diplomatischem Wege, so Biden.
Imperialismus im Namen des Freihandels: Der amerikanische Anteil an der Kolonialisierung des Kongobeckens wurde von isolationistischer Legendenbildung verdeckt.
Der Schaden beläuft sich auf 95 bis 110 Milliarden Dollar. Mindestens 64 Menschen kamen ums Leben. Der Sturm zerstörte auch Wohnhäuser und Restaurants, die gerade erst wieder aufgebaut worden waren.
Im Südosten der USA hat der Hurrikan „Helene“ verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gekostet. Als Tropensturm zieht er nun nach Norden.