Trump und die Riviera des Nahen Ostens
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
Der Staat als Beute des Subventionsempfängers: Mit einer Taskforce aus sechs jungen Männern setzt Elon Musk seine Bürokratiekritik in die Tat um.
Windkraft ist ein Hoffnungsfaktor für die Energiewende. Mit Präsident Trump erlebt die Technologie in den USA nun einen herben Rückschlag. Andere Weltregionen könnten aber profitieren, meint eine Energieexpertin.
Ihre Währung verleiht den Vereinigten Staaten viel Macht. Schwellenländer aber fühlen sich mit dem Dollar unwohl. Werden sie es schaffen, von ihm loszukommen?
Das Freihandelsabkommen zwischen Mexiko, Kanada und den USA ist nicht tot, glaubt der mexikanische Botschafter in Deutschland, Francisco Quiroga. Bei den Themen Migration und Drogen stehe sein Land auf Donald Trumps Seite.
Im Bieterwettbewerb um das US-Geschäft der chinesischen Plattform bringen sich immer mehr Interessenten in Stellung – jetzt sogar das Start-up Perplexity. Dabei sind die meisten Details noch unklar.
Obwohl erste Folgen der Politik Donald Trumps offenbar den Rohölpreis mit nach unten drücken, wird Benzin in Deutschland teurer. Was ist da los?
Mit seinen Importzöllen hat Trump auch eine Ausnahmeregel für Pakete aufgehoben. Die US-Post zieht drastische Konsequenzen, China reagiert empört. Betroffen sind vor allem Temu und Shein.
Bis vor wenigen Tagen wurden ihr gute Chancen für den Oscar eingeräumt. Dann tauchten Tweets von Karla Sofia Gascón auf, die ihr Rassismus-Vorwürfe einbrachten. Laut Medienberichten fällt sie nun aus der Netflix-Werbung.
Für viele wird sie immer Lorelai Gilmore bleiben: Schauspielerin Lauren Graham hat in einem Interview über die Kultserie Gilmore Girls und ihre Figur gesprochen: „Es ist die beste Rolle, die ich je hatte.“
Auch Trumps Wunschkandidatin fürs Justizministerium hat es durch den Senat geschafft. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit ist Pam Bondi mit einer Klage konfrontiert.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Das zentralamerikanische Land hat trotz Massenverhaftungen noch Platz in den Haftanstalten. Präsident Bukele schlägt den USA daher ein „beispielloses“ Abkommen vor. Washington ist begeistert.
Elon Musk zerschlägt im Auftrag von Donald Trump die Entwicklungsbehörde USAID. Wozu das führt, kann man in der Ukraine sofort sehen.
Trump will ein Abkommen mit Kiew aushandeln, das die Lieferung Seltener Erden an die USA garantiert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert den US-Präsidenten scharf und wirft ihm Egoismus vor.
Die Maßnahmen sollen ab dem 10. Februar gelten. Nach Ansicht der meisten Beobachter handelte es sich aber um eine zurückhaltende Reaktion auf die Zölle der USA, mit der Peking Verhandlungsbereitschaft signalisiert.
Die Reaktion Chinas im Handelsstreit mit den USA demonstriert zwar Stärke – die konkreten Folgen dürften sich aber in Grenzen halten. Die Börsen reagieren erleichtert.
Anders als mit Mexiko und Kanada gibt es mit Peking bisher keine Einigung. Nun verkündet China Vergeltungszölle, die am Montag in Kraft treten sollen. Zudem soll Googles Marktmacht überprüft werden.
Kann der amerikanische Präsident es tatsächlich schaffen, den internationalen Ölpreis für längere Zeit nach unten zu drücken? Der Plan sorgte immerhin für viel Aufsehen. Eine Analyse.
Im America-First-Fieber kürzt der Präsident die Entwicklungshilfe. Er sieht sich von „radikalen Verrückten“ umgeben.
Die EU fürchtet den Handelskrieg mit den USA. Der BGH entscheidet über die Zulässigkeit von Verwahrentgelten. Und Santorini droht ein schweres Erdbeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Elon Musk macht auf X Wahlkampf für die AfD, Meta unterwirft sich Trump, auf Tiktok findet sich Antisemitismus. Wie steht es um Freiheit und Recht im Netz? NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) fordert die Plattformen heraus.
Donald Trump legt den Handelskonflikt mit Kanada und Mexiko auf Eis, nachdem die Länder ihre Grenzsicherung verstärken wollen. Entsprechende Zugeständnisse machten der kanadische Regierungschef Justin Trudeau und die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum.
Anders als Mexiko gibt sich Kanada im Zollstreit mit den USA kämpferisch. Offenbar ist es Justin Trudeau gelungen, die Zolldrohungen Trumps vorerst abzuwenden.
Die Weltmeisterschaft inspiriert dazu, den Sport größer zu denken. Er soll auf dem größten Sportmarkt des Globus gedeihen – dabei hilft auch ein alter Handballstar.
Die wachsende chinesische Kontrolle von kritischer Infrastruktur in Lateinamerika ist Washington ein Dorn im Auge – nicht nur am Panamakanal.
Franz-Stefan Gady prognostiziert eine Rückkehr der Kabinettskriege. Grund dafür seien der Machtverlust der USA und ein Technologieoptimismus.
In der Serie „Common Side Effects“ entdeckt ein Botaniker einen Wunderpilz, und schon sind ihm alle auf den Fersen: die Pharmaindustrie, die Drogenbehörde DEA und eine Kräuterhexe.
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Bei der Klausur des Europäischen Rats geht es um die neuen Spannungen mit Amerika. Uneinigkeiten gibt es darüber, wie gemeinsame Rüstungsgüter finanziert werden sollen.
Nach nur wenigen Monaten zieht sich Ontario, die bevölkerungsreichste Provinz Kanadas, aus einem Vertrag mit Starlink zurück. Es ist eine Reaktion auf die jüngste Eskalation im Zollstreit mit den USA.
Von Dienstag an sollen Importe aus Kanada und Mexiko mit Zöllen von 25 Prozent belegt werden. Europa dürfte das nächste Ziel des US-Präsidenten sein. Pläne für Gegenmaßnahmen liegen in der Schublade.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
Die USA halten auf einem ihrer deutschen Stützpunkte etwa so viele Panzer kampfbereit, wie die Bundeswehr insgesamt aufbringt. Ein Blick auf die Zahlen.