Trump gegen den Rest der Welt
Für den amerikanischen Präsidenten sind Zölle kein bloßes Instrument der Handelspolitik. Sie sind ein Schlaghammer zur Durchsetzung seiner „America First“-Agenda. Aber die Gegner von Donald Trump kennen seine Schwächen.
Für den amerikanischen Präsidenten sind Zölle kein bloßes Instrument der Handelspolitik. Sie sind ein Schlaghammer zur Durchsetzung seiner „America First“-Agenda. Aber die Gegner von Donald Trump kennen seine Schwächen.
Das Jahr nach dem 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich startet mit einer großen Schau in New York. Kennen ihn die Amerikaner überhaupt?
In Paris wird die KI-Zukunft diskutiert. Gerade forderten Wissenschaftler mehr Regulierung. Nun kommen Spitzenpolitiker und Branchengrößen wie Sam Altman. Präsident Macron verspricht sich viel für Frankreich.
Trumps Regierung will so gut wie alle Mitarbeiter der Behörde für Entwicklungshilfe freistellen. Nun tritt ein Bundesrichter auf die Bremse – doch seine Entscheidung gilt nur vorübergehend.
Präsident Trump kündigt nach einem Treffen mit Ministerpräsident Ishiba an, Japan werde in Kürze mit dem Import von Rekordmengen an amerikanischem Flüssiggas beginnen.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei nennt Atomverhandlungen mit Amerika „unklug“. Als klare Absage ist das aber noch nicht zu verstehen.
Wer den Strafgerichtshof angreift, greift alle seine Unterstützer an. Es geht darum Verbrechen zu verhindern, die alle angehen.
Wie Donald Trump sollten auch unsere Politiker die Künstliche Intelligenz konsultieren. Aber keine dummen Fragen! Sonst fängt die prompt an, zu halluzinieren.
Ein kalifornisches Gericht hat entschieden: Der ehemalige Mitarbeiter des Profis muss für 57 Monate ins Gefängnis und 18 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. Er hatte versucht, mit Shohei Ohtanis Geld Spielschulden zu begleichen.
Wenn ein Unternehmen gleichzeitig auf Mittel gegen Diabetes und auf Abnehm-Medikamente setzt, klingt das zunächst komisch. Doch Novo Nordisk ist damit sehr erfolgreichl. Daran dürfte auch Trump nichts ändern.
Das System hätte es der Flugsicherung ermöglicht, den Hubschrauber besser zu überwachen. Unklar ist bislang, warum es nicht eingeschaltet war.
Die beliebte App steht im Westen unter Druck. Tiktok-Chef Shou Zi Chew hat noch neun Wochen Zeit, um in den Vereinigten Staaten ein Verbot zu verhindern.
Der reichste Mann der Welt gilt als Exekutor im Umbau der US-Behörden. Doch eigentlich ziehen andere die Fäden.
Am Mittwoch wurden erstmals 104 Inder mit einem Militärflugzeug aus den USA in ihre Heimat zurückgebracht. Sie seien 40 Stunden lang gefesselt gewesen, sagt einer von ihnen.
Trumps Sprecherin, Elon Musk und rechte Influencer behaupten, die frühere US-Regierung habe das Springer-Portal „Politico“ „subventioniert“. Damit sei nun Schluss. Der Vorwurf der Subventionierung ist reine Fake News.
Trumps unverhohlene Drohungen, sich den Panamakanal zurückzuholen, zeigen Wirkung: Die Regierung des lateinamerikanischen Landes zieht sich aus einem geopolitischen Prestigeprojekt der Chinesen zurück.
Die EU-Kommission will gegen die Onlinemarktplätze Temu, Shein und Aliexpress vorgehen. Doch ob die Ideen dem Geschäftsmodell schaden, ist zweifelhaft. Steigen dadurch die Preise?
Verbraucherschützer wollen nicht mehr auf die Prüfungen von Behörden warten und ziehen vor Gericht. Nutzer können sich den Klagen anschließen.
Was ist dran an Amerikas Plänen für die Ukraine? Nico Lange bereitet die Münchner Sicherheitskonferenz in Washington vor und spricht mit Diplomaten und Unterhändlern. Wir haben ihn gefragt, wie weit die Verhandlungen sind.
Bisher verfolgte Apple eine strikte Politik gegen Porno-Apps. Doch EU-Recht erlaubt es, das Verbot zu unterlaufen. Der Konzern sieht sich als Opfer der Regulierung.
Das Weiße Haus stellt auf seiner Website keine Informationen mehr auf Spanisch zur Verfügung. Der spanische König, sonst bekannt für Zurückhaltung, findet das „auffällig“ – und hofft auf eine baldige Änderung.
Eine neue „Riviera“ im Nahen Osten: Donald Trump will Weltpolitik als Immobilienprojekt betreiben. Was hätte Somerset Maughan dazu gesagt?
Eine Studie zeigt: ChatGPT vertritt linke Positionen, rechte Sichtweisen werden blockiert. Doch das wahre Problem ist viel größer als die Frage nach links oder rechts.
Verbandschef Christoph Ahlhaus will sich in Washington D.C. für gute Wirtschaftsbeziehungen mit den USA einsetzen und kritisiert den deutschen Botschafter.
Der amerikanische Präsident Trump droht und beschimpft Freund und Feind, das wirtschaftliche Umfeld wird noch rauer. Was tun? Der deutsche Spitzenökonom Moritz Schularick gibt Antworten.
Erst der Super Bowl, dann der zwanzigste Jahrestag des Hurrikans Katrina: New Orleans steht ein turbulentes Jahr bevor. Doch dann geschieht ein historisches Ereignis, mit dem keiner gerechnet hat.
Richard Grenell, Trumps Mann für Sondermissionen, ruft vor der Wahl im Kosovo zur Abwahl des Ministerpräsidenten auf. Der hat sich immer wieder Forderungen aus Washington widersetzt.
Handelskrieg, geopolitische Nervosität, Wirtschaftsflaute: Die Börse schaut gelassen auf die Weltlage – und freut sich über gute Geschäftszahlen der Unternehmen. Die positiven Trends sind intakt.
Donald Trump hat die weltweite US-Entwicklungshilfe von einem Tag auf den anderen eingefroren. Stephan Klingebiel von der entwicklungspolitischen Denkfabrik German Institute of Development and Sustainability hält dies für einen Fehler.
Unter Donald Trump wird es weniger Gesundheitsdaten aus den USA geben, aus der WHO soll das Land aussteigen. Die Virologin Isabella Eckerle erklärt, was das für künftige Pandemien bedeutet.
Als erster regierender US-Präsident will Donald Trump den Super Bowl in New Orleans besuchen. Das sorgt für Wirbel – auch weil ein Slogan gegen Rassismus vor dem NFL-Finale plötzlich verschwindet.
Jim Farley rechnet vor, dass Milliarden-Gewinne und viele Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten bedroht seien, wenn Trump Lieferungen aus den Nachbarländern stärker belastet.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von zwei Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst – im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin ist bislang nicht rechtskräftig. Das ZDF lädt zum ersten Wahl-„Schlagabtausch“. Und: Zwei Oscar-Favoriten sorgen für Diskussionen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Argentinien folgt dem Beispiel der USA und will aus der WHO austreten. Der Grund dafür sei vor allem der Umgang mit der Coronapandemie. Für die WHO sind die finanziellen Folgen verkraftbar, die Signalwirkung könnte allerdings verheerend sein.