Bidens strenges Corona-Regime
Der neue amerikanische Präsident verhandelt über seine Corona-Hilfen. Die Demokraten drücken aufs Tempo, doch einige Republikaner zeigen sich skeptisch. Sie verurteilen das geplante Rettungspaket Bidens.
Der neue amerikanische Präsident verhandelt über seine Corona-Hilfen. Die Demokraten drücken aufs Tempo, doch einige Republikaner zeigen sich skeptisch. Sie verurteilen das geplante Rettungspaket Bidens.
Hunde, Kameras und Tausende Soldaten: Zur Amtseinführung Joe Bidens morgen in Washington werden abermals gewaltsame Proteste erwartet. Szenen wie zur Erstürmung des Kapitols sollen diesmal verhindert werden.
Nach dem Sturm aufs Kapitol wächst die Angst vor Gewalt: In wenigen Tagen wird der neun amerikanische Präsident vereidigt. Nun legt ausgerechnet der für die Sicherheit zuständige Minister sein Amt nieder. Und für Trump rückt ein Impeachment-Verfahren näher.
Wegen der aktuell hohen Bedrohungslage wird der designierte Präsident Joe Biden nun besser geschützt.
Für den künftigen Präsidenten war Jill Biden einst die Rettung. Die Lehrerin aus Philadelphia brachte nach Schicksalsschlägen wieder Stabilität in Joe Bidens Familie. Ihre Rolle als neue First Lady wird zentral sein. Ein Porträt.
Bis vor kurzem wollte Donald Trump nicht mehr über Corona reden. Doch jetzt ändert der Präsident die Wahlkampfstrategie: Er will verstanden haben. Daran gibt es erhebliche Zweifel.
Donald Trump tut alles, um in der Pandemie Optimismus zu verbreiten. Seine Regierung erweckt den Eindruck, es könne pünktlich zur Wahl einen Impfstoff geben. Und ein neuer Berater im Weißen Haus soll ein Gegengewicht zu vorsichtigeren Wissenschaftlern schaffen.
Donald Trump spricht gerade über die amerikanische Wirtschaft, als er von einem Mitarbeiter des Secret Service unterbrochen wird. Nach kurzer Zeit kehrt der amerikanische Präsident zurück und berichtet von einem Schusswechsel in der Nähe des Weißen Hauses.
Vor laufenden Kameras ist Amerikas Präsident in Sicherheit gebracht worden, weil vor dem Weißen Haus Schüsse gefallen sind. Wenige Minuten später kam die Entwarnung.
Als die Ausschreitungen Washington erreichten, wurde Donald Trump in einen Bunker gebracht. Seit das bekannt wurde, inszeniert sich der Präsident als Oberbefehlshaber im Kampf gegen linke Anarchisten.
In Atlanta verletzt ein Wurfgeschoss einen Polizisten. In New York fährt ein Polizei-SUV in eine Menschenmenge. In Richmond wird ein Brand gelegt. Präsident Trump setzt auf die Armee, um „Amerika wieder großartig zu machen“.
Während des Shutdowns bekommen auch die Mitarbeiter des Secret Service kein Gehalt, die die ehemaligen Präsidenten Amerikas beschützen. George W. Bush bedankte sich bei ihnen und verband das mit einer politischen Botschaft.
CNN-Reporter Jim Acosta ist zurück im Weißen Haus. Sein kurzzeitiger Rauswurf hat Konsequenzen für alle. Donald Trump setzt nun nämlich Regeln für die Presse auf. Manche Zeitung fragt, ob Acosta den Medien nicht einen Bärendienst erwies.
Donald Trump hat den Reporter Jim Acosta aus dem Weißen Haus verbannen lassen. Kann das der Präsident überhaupt? Er muss dafür schwerwiegende Gründe haben. CNN klagt dagegen, aus Prinzip.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Über ein Jahrzehnt könnte eine Spionin in der amerikanischen Botschaft in Moskau gearbeitet haben. Laut Medienberichten hat der Secret Service zunächst versucht, die Sicherheitspanne zu vertuschen.
Von einem fremden Konto Geld abheben: Das geht eigentlich nur, wenn man Bankkarte und Pin besitzt. Doch Kriminelle in Amerika haben eine neue Masche ersonnen: Sie bauen einfach den Chip aus.
Immer öfter leert Schadsoftware den Geldautomaten. Das geht per Kurznachricht. Aber die Vorbereitung ist knifflig.
Beim Besuch in der Großen Halle in Peking wollte ein chinesischer Wachmann den amerikanischen Offizier mit den Nuklearcodes nicht einlassen. Deshalb machte er schmerzhafte Bekanntschaft mit dem Secret Service.
Aktivistinnen von Pussy Riot haben im Trump Tower für die Freilassung von zwei Ukrainern demonstriert, die nach der russischen Annexion der Krim zu Lagerhaft verurteilt worden waren. Der Secret Service bestätigte den Vorfall, nannte aber keine weiteren Details.
Der Trump-Clan ist groß und extrem reisefreudig: So viele Personen wie nie zuvor müssen geschützt werden, und das immer und überall. Das bringt den Secret Service in finanzielle Not.
Die Sicherheitsbehörden in Washington haben einen Mann festgesetzt, der sich mit Sturmgewehr und Pistole Zugang zum berühmten Trump-Hotel verschafft hatte. Das Motiv ist bislang unklar.
Die Sicherheit des amerikanischen Präsidenten und seiner Familie ist nie günstig zu haben. Aber im Falle von Donald Trump kommt das Vorhaben den amerikanischen Staat besonders teuer zu stehen. Grund ist der Lebensstil der Trumps.
In New York ist ein Laptop des Secret Service gestohlen worden. Auf dem Computer sollen Sicherheitspläne des Trump Tower gespeichert sein, außerdem sensible Informationen über die E-Mail-Affäre von Hillary Clinton.
Steuerzahler ärgert, wie kostspielig der Alltag der „First Family“ ist. Nach einem Erfolg von Trumps Firma in China wittern Kritiker Interessenkonflikte. Und welche Rolle spielt jetzt eigentlich genau Tochter Ivanka im Weißen Haus?
Die Mystery-Serie „Wayward Pines“ wird als Nachfolgerin von David Lynchs legendärem „Twin Peaks“ gehandelt. Zumindest gibt sie nicht weniger Rätsel auf.
Im Wahlkampf versprach Donald Trump, sich als Präsident vor allem für die „kleinen Leute“ einsetzen zu wollen. Jetzt holt er viele Superreiche in sein Team. Ein Widerspruch?
Der New Yorker Bürgermeister klagt über den aufwendigen Personenschutz für die Trumps. Es wird auch nicht wesentlich billiger werden, wenn der gewählte Präsident ins Weiße Haus einzieht.
Donald Trump scheint weiter mit seiner zukünftigen Rolle als Präsident zu fremdeln. Der Regierungsbildungsprozess des Wahlsiegers erinnert vielmehr an seine alte Casting-Show.
Der demokratischen Kandidatin kommt eine Wählergruppe zur Hilfe, die mit ihrem Rivalen noch eine Rechnung offen hat. Der wiederum beschwört sein „Momentum“, blickt nach Michigan – und lässt sich auch von einem Zwischenfall nicht beeindrucken.
Aufregung in Nevada: Zuhörer befürchten einen Anschlag, Beamte bringen Donald Trump in Sicherheit. Zwar stellt sich heraus, dass es keine Gefahr gab. Doch kurz vor der Wahl steigt die Anspannung.
Der umstrittene Präsidentschaftskandidat der Republikaner ruft Clintons Personenschützer dazu auf, ihre Waffen niederzulegen. Es ist nicht die erste Entgleisung dieser Art.
John Hinckley wollte Ronald Reagan töten, kam in eine psychiatrische Klinik. Die darf er nach 35 Jahren nun verlassen; er sei geheilt, heißt es. Das glauben nicht alle.
Ein Mann fuchtelt nahe des Weißen Hauses mit einer Waffe herum. Am Ende landet er mit einem Bauchschuss im Krankenhaus.
Er sei Abschaum, das Militär solle Obama erschießen. Der Präsident müsse aufgehängt werden - all das fordert der ehemalige Butler von Donald Trump. Nun nimmt sich der Secret Service der Sache an.