Russland hat in der Ukraine mehr als 10.000 Zivilisten getötet
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, spricht von russischen „Kriegsverbrechen“. Er fordert von Moskau, den Krieg gegen die Ukraine unverzüglich einzustellen.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, spricht von russischen „Kriegsverbrechen“. Er fordert von Moskau, den Krieg gegen die Ukraine unverzüglich einzustellen.
In die einstige Deutschlandzentrale eines Spielwarenherstellers ziehen Menschen aus der Ukraine und anderen Ländern ein. Doch die Unterkunft reicht nicht aus.
Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady glaubt an eine Fortsetzung der westlichen Militärhilfe für die Ukraine. Die SWP-Expertin Susan Stewart spricht über die zunehmende Kritik an Präsident Selenskyj.
Das zwölfte EU-Sanktionspaket zielt auf Russlands milliardenschweres Diamantengeschäft. Die Regierung in Kiew sieht darin einen wirksamen Schritt. Russland listet einen bekannten Schriftsteller als Terroristen. Der Überblick.
Apple und Google haben ihre Kartendienste für Israel und Gaza im Zuge des Nahostkrieges eingeschränkt. Es ist nicht der erste Konflikt, in dem Echtzeit-Verkehrsdaten eine militärtaktische Rolle spielen.
Dmytro Kuleba lobt den Bundeskanzler – wünscht sich aber zugleich mehr deutsche Führung. Unterdessen herrscht in der Nacht abermals über weiten Teilen der Ostukraine Luftalarm. Der Überblick.
Auch in anderen Städten heulen die Sirenen. Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zurück von einer Auslandsreise, im Gepäck Erfolge wie Misserfolge. Schon kündigt er weitere internationale Vorstöße an. Der Überblick.
Der Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für Kiew. Biden signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die Blockade zu brechen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán knüpft seine Zustimmung an die Freigabe bislang zurückgehaltener EU-Gelder für sein Land. Ratspräsident Charles Michel rechnet mit einer Einigung bis Ende Januar.
Vor der EU-Mitgliedschaft der Ukraine stehen viele hohe Hürden. Doch Ökonomen halten einen Beitritt binnen zehn Jahren für möglich. Die Probleme seien lösbar.
Die EU gibt grünes Licht für Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, dennoch bekommt Präsident Selenskyj nicht das, was er will. Zu Gast: F.A.Z.-Osteuropakenner Reinhard Veser und Sicherheitsexperte Nico Lange.
Der Bundeskanzler findet einen ungewöhnlichen Weg, Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen. Beim Geld legt der ungarische Ministerpräsident aber doch sein Veto ein – und stellt Forderungen.
Sein Veto gegen EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine hat der ungarische Ministerpräsident zurückgezogen. Im Interview für das heimische Publikum betont er aber, dass es noch viele Gelegenheiten geben werde, sie zu stoppen.
Die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen hilft der Ukraine nicht allzu viel, derzeit braucht sie vor allem Geld und Waffen. Das geht auch außerhalb des EU-Haushalts.
Seit einem Jahr setzt Deutschland wegen des Ukrainekriegs zur Sicherung der Gasversorgung auch auf verflüssigtes Erdgas, kurz LNG. Drei Terminals für den Import sind bisher in Betrieb, weitere sollen folgen. Sind diese auch ausgelastet?
Der amerikanische Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für die Ukraine. Das Weiße Haus signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die republikanische Blockade zu brechen.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Auf einen Erfolg folgt eine schwere Niederlage. Beim EU-Gipfel kann nicht über neue Ukraine-Hilfen entschieden werden. Verantwortlich ist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der zuvor noch überraschend bei einem anderen Thema eine Lösung ermöglichte.
Die Europäische Union eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und dem Nachbarland Moldau. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán gibt seinen Widerstand gegen Kiew auf – mit einem Manöver, das verblüfft.
Das teilte EU-Ratspräsident Charles Michel nach mehrstündigen Beratungen mit. Bevor die Entscheidung fiel, verließ Ungarns Ministerpräsident Orbán den Raum – eine Lösung, die Bundeskanzler Scholz angeregt hatte.
Zu einem überraschenden Besuch im Europa-Hauptquartier der US-Army ist der ukrainische Präsident nach Wiesbaden gekommen. Dort wird die militärische Hilfe für die Ukraine koordiniert.
Mehr als vier Stunden antwortet Russlands Präsident im Fernsehen live auf Fragen von Bürgern und Journalisten. Die Themen reichen vom Krieg gegen die Ukraine bis zu den Eierpreisen. Politisch heikle Themen werden höchstens indirekt gestreift.
Selenskyj dringt per Video auf den Beitritt zur EU. Der ungarische Ministerpräsident besteht darauf, dass Kiew alle von der Kommission gesetzten Auflagen erfüllt – von seiner Fundamentalopposition rückt er damit ab. Nun suchen die Regierungschefs eine Lösung.
Bei seiner ersten Jahrespressekonferenz seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sendet Präsident Wladimir Putin keine Signale für ein baldiges Ende der Kämpfe. Es herrsche erst wieder Frieden, „wenn wir unsere Ziele erreicht haben“, so Putin.
Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, sind rund eine Millionen Menschen von dort nach Deutschland geflohen. Jeder Fünfte im Haupterwerbsalter hat eine Arbeit gefunden. Insgesamt werden die Geflüchteten zufriedener.
Unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel lehnt Ungarns nationalkonservativer Ministerpräsident Viktor Orbán den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine weiter ab. Auch beim Thema längerfristige EU-Hilfen für die Ukraine zeigte er sich wenig kompromissbereit.
Die Staats- und Regierungschefs der EU sind in Brüssel zusammengekommen. Im Mittelpunkt ihres zweitägigen Treffens stehen Finanzhilfen für die Ukraine und Beitrittsgespräche mit Kiew. Viktor Orbán bekräftigt seinen Widerstand.
Selenskyj drängt kurz vor dem EU-Gipfel nachdrücklich auf den Start von Beitrittsverhandlungen. Die ukrainischen Truppen stehen derweil vor allem im Osten des Landes schwer unter Druck. Der Überblick.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
In Washington gibt es wenig Hoffnung auf eine rasche Lösung im Streit zwischen Demokraten und Republikanern. Umso wichtiger wird für Selenskyj die Hilfe Europas.
Die Spitzen der Ampelkoalition haben sich darauf geeinigt, „was wir uns leisten können und was nicht“. An drei Zielen will die Regierung festhalten.
In Berlin hat ein großer Spionage-Prozess gegen den ehemaligen BND-Mann Carsten L. begonnen. Gegen 850.000 Euro soll er dem FSB brisante Informationen übermittelt haben.
Nach einer teils hitzigen Nacht haben sich die Ampelpolitiker Scholz, Habeck und Lindner geeinigt. Oppositionsführer Merz spricht von „finanzpolitischen Tricksereien“.
Gemessen am BIP hilft kein Land der Ukraine mehr als Norwegen. Doch durch seine Rohstoffe profitiert das Land auch wie kaum ein anderes wirtschaftlich vom Krieg.