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Moskaus Botschafter in Pjöngjang preist die Behandlung verwundeter Soldaten. Andere vermuten hinter der Kooperation der Militärs ein anderes Ziel.
Der amerikanische Vizepräsident trägt den Kulturkampf in die NATO. Und Europa hat keine eigenen Ideen für ein Ende des Krieges in der Ukraine.
Donald Trump und Wladimir Putin wollen allein über die Sicherheitslage in Europa verhandeln. Putin will eine Kapitulation der NATO. Und was will Trump?
US-Außenminister Marco Rubio und ranghohe Vertreter Russlands wollen kommende Woche scheinbar in Saudi-Arabien über ein Ende des Krieges sprechen. Europäer sind nicht dabei. Die wollen sich dafür auf einem eigenen Gipfel treffen. Der Überblick.
Nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj muss Europa „in vollem Umfang“ an den möglichen Friedensverhandlungen mit Russland beteiligt sein. Saudi-Arabien bietet sich derweil als Gastgeber an. Der Überblick.
Deutschland muss mehr in seine Verteidigung investieren. Doch woher soll das Geld kommen, wenn das Sondervermögen aufgebraucht ist? Welche Ideen die Parteien diskutieren und was Ökonomen dazu sagen.
Peking blickt vorsichtig auf Trumps Pläne mit Putin und der Ukraine. Es will Mitsprache – findet aber Gefallen an Trumps Verachtung für die „regelbasierte Ordnung“.
Nach der Kritik aus Europa versichert der amerikanische Präsident, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Ansonsten blickt er auf die Zeit nach dem Ende des Krieges.
Wenn es um Zölle und die Ukraine geht, müssen sich Deutschland und Europa vor Amerika nicht verstecken. Jetzt gilt es, Trump zu erwidern und mit kleinen Gewinnen abzuspeisen.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz gewarnt, dass ein Scheinfrieden in der Ukraine alle Europäer als auch Amerikaner langfristig schwächen würde.
Mit der Forderung nach wertvollen Mineralien für Chips oder E-Autos als Gegenleistung für Militärhilfe ändert Donald Trump die Spielregeln in der Ukraine. Europas Industrie ist beunruhigt.
Trump verbreitet „shock and awe“ – unter den Verbündeten. Die Europäer beklagen sich über den „Katzentisch“. Tatsächlich befinden sie sich in einem perfekten Sturm.
Widersprüchliche US-Aussagen verunsichern die Ukraine. Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt die alten Grenzen unrealistisch, ein NATO-Beitritt bleibt offen. Experten warnen vor Zugeständnissen an Russland. Putin pokert noch.
Nun versichert Donald Trump, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Sein Vize droht Putin sogar mit US-Truppen. Dennoch kann sich Putin freuen.
Neue Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigen: Der Verlauf des Ukrainekriegs wird zunehmend von der Waffenproduktion bestimmt.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Als Freunde wären sie eine große Gefahr für die Welt. Aber als Feinde sind sie nicht weniger gefährlich: Donald Trump und Wladimir Putin haben vieles gemeinsam. Für die Ukraine und Europa verheißt das nichts Gutes.
Die amerikanischen Ansagen zum Ukrainekrieg treffen Berlin hart – und das auch noch mitten im Wahlkampf: Wer soll für Sicherheit sorgen?
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Auf dem Weg zur Münchener Sicherheitskonferenz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj deutliche Worte gefunden: Ein bilaterales Abkommen zwischen den USA und Russland über den Krieg in der Ukraine werde sein Land nicht akzeptieren. Doch genau solche Gespräche kündigte Donald Trump nun an – ohne die Ukraine oder Europa einzubeziehen.
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
Auf dem Außenministertreffen in Paris herrschte nach Trumps Telefonat mit Putin gedrückte Stimmung: Wer könnte Truppen in die Ukraine entsenden – ohne NATO-Beistandsgarantie und US-Hilfe?
Schafft es ausgerechnet Trump, den schrecklichen Krieg zu beenden? Und falls ja, um welchen Preis? An der Börse wird darüber spekuliert. Rüstungsaktien leiden.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Europäische Außenminister sichern der Ukraine weitere Unterstützung zu. Sie fordern den Einbezug Europas und der Ukraine in die geplanten Verhandlungen zwischen USA und Russland.
Viele Ukrainer sind kriegsmüde, aber sehen Zugeständnisse an Russland kritisch. Präsident Selenskyj hofft, dass jetzt noch nicht alles verloren ist.
US-Verteidigungsminister Hegseth tritt zum ersten Mal bei der NATO auf. Zur Ukraine und Europas Sicherheit äußert er sich schneidend klar. Die Rückkehr zu den Grenzen der Ukraine von 2014 hält er für unrealistisch.
Einen „Sieg“ der Ukraine wird es mit den neuen Vorgaben aus Washington nicht mehr geben. Auf Europa kommen gewaltige Aufgaben zu. Deutschland ist darauf nicht vorbereitet.
Sollte es zu Friedensverhandlungen mit Russland kommen, wäre der ukrainische Präsident Selenskyj bereit, Territorien auszutauschen. Ein Sprecher des Kreml nannte den Vorschlag „unmöglich“.
Laut einem Bericht des Forschungsinstituts IISS treiben der Ukrainekrieg und Chinas Ambitionen die Rüstungsausgaben weltweit in die Höhe. Im Vergleich zur USA hinken die restlichen NATO-Partner aber hinterher.
Deutschlands Handel mit der Ukraine ist erstmals größer als mit Russland. Die Osthändler verlangen Aufträge beim Wiederaufbau der Ukraine im Gegenzug für staatliche Finanzhilfen.
Nach dem Putin-Schock: Ein Historiker Russlands muss noch einmal ganz von vorn anfangen.