Macron will Frankreich kriegstüchtig machen
Bevor er mit Trump redet, tauscht sich Macron mit der Opposition im eigenen Land aus. Er will die Verteidigungsausgaben nach dem Vorbild Dänemarks erhöhen.
Bevor er mit Trump redet, tauscht sich Macron mit der Opposition im eigenen Land aus. Er will die Verteidigungsausgaben nach dem Vorbild Dänemarks erhöhen.
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Der Rüstungs- und Russlandfachmann Gustav Gressel fordert die Europäer auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Es drohe bald ein großer Krieg in Europa.
Deutschland ist in der schlimmsten sicherheitspolitischen Lage seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zeit, in der Europa sich auf den amerikanischen Weltpolizisten verlassen konnte, ist endgültig vorbei. Was folgt aus diesem Epochenbruch?
60 Prozent sind einer Umfrage zufolge weiter für den Umbau auf erneuerbare Energien. Doch die Sorge vor den Folgen des Klimawandels sinkt.
Nacht für Nacht holen Freiwillige bei Kiew russische Drohnen vom Himmel. Sie können nicht an der Front kämpfen, wollen aber trotzdem ihren Beitrag leisten.
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Viele US-Präsidenten forderten mehr Einsatz von der EU. Aber erst Donald Trump gelingt es, den Tanker Brüssel zur Wende zu zwingen. Nun ist guter Rat teuer.
Donald Trump verhandelt mit Putin über die Zukunft der Ukraine und ist bereit, deren Ostgebiete an Russland abzutreten. Ein Ökonom aus Kiew erklärt, was der Verlust dieser Region für die Wirtschaft des Landes bedeutete.
In Folge 333 sprechen wir mit Professor Claus Kreß über die Einigung auf ein Sondergericht zum russischen Angriff auf die Ukraine. AfD-Politiker Tobias Matthias Peterka konfrontieren wir mit Fragen zu den rechtspolitischen Forderungen seiner Partei.
Der amerikanische Präsident stellt Wolodymyr Selenskyjs Legitimität infrage. Einen genehmen Kandidaten hat der russische Präsident auch schon. Es ist ein alter Bekannter.
Deutschlands Zugang zur Außenpolitik war lange eher idealistisch. In einer Welt mit Trump und Putin braucht es aber ein Verständnis von Realpolitik. Die Politikwissenschaft kann dabei helfen.
Die EU-Botschafter haben neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Sie diskutieren auch über einen Vorstoß der EU-Außenbeauftragten für neue Militärhilfe.
Trumps Plan für die Ukraine +++ Münchner Sicherheitskonferenz +++ Lufthansa-Strategie +++ Einig Vaterland? +++ Nachruf Gerhart Baum
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Talkshow von Sandra Maischberger läuft ein Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Einen Frieden über seinen Kopf hinweg will er sich von Donald Trump nicht aufzwingen lassen.
Amerika will nicht nur den Krieg in der Ukraine beenden, sondern auch ein gutes Verhältnis zu Russland. Für Selenskyj hat Trump nur Hohn.
Wladimir Putin hat etwas bekommen, was er seit Jahren will: Gespräche mit Washington über die Köpfe von EU und Ukraine hinweg. Er will einen Deal zwischen Großmächten, in dem Europa nur Verhandlungsmasse ist.
Auch die Türkei will bei den Gesprächen über die Zukunft der Ukraine mit am Tisch sitzen. Während darüber in Riad gesprochen wird, empfängt Erdoğan Selenskyj.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio fordert alle Seiten zu Zugeständnissen auf. Ein Ende des Ukrainekriegs müsse dauerhaft sein, sagen die Amerikaner nach den Gesprächen in Riad.
Die Briten wollen gerne eine Führungsrolle bei der Friedenssicherung in der Ukraine übernehmen. Premierminister Starmer reist zu Trump, um sich dafür amerikanischen Beistand zu sichern.
Europa ist bereit ist, mehr in die Verteidigung zu investieren und der Ukraine starke Sicherheitsgarantien zu geben. Die Frage nach einem Militäreinsatz bleibt kontrovers.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat erklärt, dass die Ukraine aus russischer Sicht nur der EU, aber nicht der NATO beitreten dürfe. Außerdem habe Selenskyj keine „Legitimität“ mehr und es brauche bald Neuwahlen.
Moskau feiert die Gespräche in Riad. Dabei geht es nicht allein um die Ukraine. Der frühere russische Diplomat Boris Bondarew rechnet mit einem baldigen Schritt gegen die NATO.
Dänemark reagiert auf die Bedrohungslage. Der Geheimdienst sieht Russland schon ein halbes Jahr nach einem Einfrieren des Kriegs in der Ukraine bereit für den nächsten Konflikt.
In der Hauptstadt Saudi-Arabiens treffen sich erstmals die Außenminister der USA und Russlands, um über den Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Weder europäische noch ukrainische Vertreter sitzen mit am Tisch.
Der Arte-Themenabend zum Krieg gegen die Ukraine zeigt, was Europa droht, wenn der Trump-Putin-Pakt kommt: Entrechtung, Unterdrückung und grenzenlose Gewalt.
In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Im Berliner Dom wird Abschied von Horst Köhler genommen. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und Meta. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Pariser Gipfel zur Ukraine war dringend notwendig, die europäische Selbstentmachtung muss ein Ende haben. Was jetzt aus Washington zu hören ist, wäre immerhin im Sinne Europas.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Die Ukrainer fürchten, für Trumps Ruhm an Putin ausgeliefert zu werden. Selenskyj versucht den Spagat zwischen Entschiedenheit und Diplomatie.
Nuklearer Terror gegen die Ukraine: Der experimentelle Dokumentarfilm „Special Operation“ von Oleksiy Radynski enthüllt das Grauen, das sich zutrug, als russische Truppen das Atomkraftwerk von Tschernobyl besetzten.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow verkündet im Bezug auf mögliche Verhandlungen, dass Russland die Räumung besetzter Gebiete in der Ukraine strikt ablehnt. Auch stellt er eine Beteiligung Europas an Friedens-Gesprächen infrage.
Am Todestag des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny sind in Berlin etwa 1500 Menschen gegen Putin und den Ukraine-Krieg auf die Straße gegangen. Angeführt wurde der Protest von russischen Oppositionellen, unter anderem Julia Nawalnaja.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker