Leserbriefe vom 13. März 2025
Waffenlieferung gestoppt +++ Schuldenpakt abgelehnt +++ Politikwende +++ Das Napoleon-Zitat
Waffenlieferung gestoppt +++ Schuldenpakt abgelehnt +++ Politikwende +++ Das Napoleon-Zitat
Die Ukraine hat fast das komplette besetzte russische Gebiet wieder verloren. Demonstrativ besucht der Kremlchef sein Militär in Kursk. Nun warten alle auf Putins Antwort auf den US-Vorschlag einer Feuerpause.
In der Tschechischen Republik gelangen ukrainische Flüchtlinge deutlich schneller in Arbeit als in Deutschland. Wirklich angekommen sind viele trotzdem nicht.
Die Reaktion auf Trumps Initiativen zur Ukraine ist für den Kreml ein schwieriger Balanceakt. Putin hofft, dabei mehr als nur den Krieg zu gewinnen.
Mal Zuckerbrot, mal Peitsche: Trump hat Putin damit überrascht, dass er die militärische Hilfe für die Ukraine wieder aufnimmt. Doch wer will die Hand dafür ins Feuer legen, dass er dabei bleibt?
Fast zwei Jahre lang arbeitet ein Russe für einen CDU-Abgeordneten. Kontakte hat er aber nicht nur zur russischen Opposition, sondern auch zum KGB-Nachfolger FSB.
Der Thüringer Unionspolitiker Christian Hirte beschäftigte einen Russen, der mit dem FSB in Kontakt stand. Der Fall ist besonders brisant, weil der Mann in der Unionsfraktion für Kontakte zur russischen Opposition zuständig war.
Die Ukraine erklärt sich trotz Bedenken zu einem umfassenden Waffenstillstand bereit. Über Sicherheitsgarantien soll weiter gesprochen werden. Russland setzt seine Angriffe fort.
Die Ukraine hat sich in Gesprächen mit den USA für eine 30-tägige Waffenruhe bereiterklärt. Auch die US-Militärhilfen sollen wieder freigegeben werden. Während die EU den Vorschlag begrüßt, hat Russland sich noch nicht dazu geäußert.
Vor einem Jahr wurde Macron noch von Olaf Scholz abgekanzelt, als er Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorschlug. Jetzt schmiedet der französische Präsident eine internationale Absicherung der vorgeschlagenen Waffenruhe.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Die EU und Großbritannien begrüßen den Vorschlag. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen. Der Überblick.
Nach dem Ja der Ukrainer für einen von Washington vorgeschlagenen 30-tägigen Waffenstillstand ist Moskau am Zug. Stellen die Ministerpräsidenten Bedingungen für ein Ja zu Milliardenschulden? Und: Der BVB spielt im Krisenmodus in Lille. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Ton der amerikanischen Regierung gegenüber Kiew und Moskau ändert sich beständig. Nach den Gesprächen mit der Ukraine sehen die Vereinigten Staaten den Ball nun bei Russland. Fraglich ist, wie Trump auf Putin einwirken will.
In Saudi-Arabien hat die Ukraine ihre Bereitschaft zu einer 30-tägigen Feuerpause erklärt. Zudem sollen Gespräche über die Nutzung von Bodenschätzen vorangetrieben werden. Die USA begrüßen den Schritt – und sehen nun Russland in der Pflicht.
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Kiew hat in Saudi-Arabien einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe zugestimmt, Washington will die Ukrainehilfen sofort wieder aufnehmen. Nun sollen „echte“ Friedensverhandlungen beginnen.
Russlands Fußball ist wegen des Kriegs von allen UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen. Punkte gibt es dennoch – genug, um in der Rangliste ausgerechnet die Ukraine hinter sich zu lassen.
In Dschidda reden Amerikaner und Ukrainer. Darüber schwebt die Frage, wie lange Kiew den Druck aushalten kann. Wir suchen Antworten – und blicken auf den Alltag in der Ukraine.
Nate Vance ist ein Cousin des US-Vizepräsidenten. Er kämpfte zweieinhalb Jahre freiwillig für die Ukraine. Für den mächtigen Verwandten im Weißen Haus hat er eine klare Botschaft.
Der Dokumentarfilmer Sergei Loznitsa wird in der Ukraine verfemt. Dabei zeigt sein Film „The Invasion“ den Angriff auf sein Land in seinem ganzen Horror. Zurzeit ist der Film bei Arte zu sehen.
Immer mehr Menschen melden sich freiwillig bei dem Elite-Bataillon „Da Vinci“ Wölfe, um für die Ukraine zu kämpfen. Viele sehen die jüngsten Entwicklungen in der US-Regierung als Grund, Teil der ukrainischen Armee zu werden.
Staatliche Gemeinwesen sind auf die Bereitschaft ihrer Mitglieder angewiesen, im Kriegsfall mit ihrem Leben für sie einzustehen. Was uns der Ukrainekrieg lehrt.
Knapp zwei Wochen nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus, sollen Friedensgespräche zwischen Regierungsvertretern der USA und der Ukraine in Saudi-Arabien stattfinden.
Andrij Jermak war früher Filmproduzent. Heute ist er der wichtigste Mann für Kiews Gespräche mit Washington in Saudi-Arabien. Von der ukrainischen Opposition wird Jermak heftig kritisiert.
Russland versucht, die ukrainische Armee aus dem Gebiet Kursk zurückzudrängen. In Riad beginnen die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine.
Die USA könnten Kiew bald wieder mit Geheimdienstinfos versorgen. Trump deutet eine Neuausrichtung der Ukraine-Politik an. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien geht es auch um mögliche Friedensverhandlungen.
An Kiews Vorgehen gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche wächst die Kritik. Die Ukraine verweist dagegen auf Russlands Angriffe auf Kirchen. Und setzt im Kampf um das Ohr Donald Trumps auf Amerikas Evangelikale.
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Kiew müsse einem sofortigen Waffenstillstand zustimmen, sagt der frühere ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Denn die Ukraine brauche die USA auf ihrer Seite. Die Sanktionen gegen ihn nennt er politisch motiviert.
Wolodymyr Selenskyj trug im Oval Office kein Jackett. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Er war nicht der erste Präsident, der mit seiner Kleidung Botschaften sandte.
Die USA haben den Zugang der Ukraine zu von der US-Regierung gekauften Satellitenbildern gestoppt. Derweil setzt Russland seine massiven Angriffe auf die Ukraine fort – dabei wurden zuletzt mindestens 14 Menschen getötet.
Kiew müsse einem sofortigen Waffenstillstand zustimmen, sagt der frühere ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Denn die Ukraine brauche die USA auf ihrer Seite. Die Sanktionen gegen ihn nennt er politisch motiviert.
Der amerikanische Präsident setzt auch Taiwan unter Druck. Und doch gibt es in Taipeh Hoffnung, dass Donald Trump das Land nicht so fallen lässt wie die Ukraine.