Guten Morgen!
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der russische Präsident will angeblich vorerst keine Energieanlagen der Ukraine mehr beschießen. Doch seine Armee greift wieder mit Drohnen an. Ist die Abmachung für Kiew trotzdem ein Erfolg?
Es bleibt dabei: Der russische Präsident will eine schwache Ukraine, die er wieder in seinen Herrschaftsbereich eingliedern kann. Amerika sollte bei diesem Spiel nicht mitmachen, es wäre kein guter „Deal“.
Sie sind hier meist alleinerziehend, müssen für ihre Kinder Stärke zeigen und bürokratische Hürden überwinden: In der Debatte um Migration muss es endlich auch um Frauen aus der Ukraine gehen
Forscher haben untersucht, wie sich ukrainische Jungen und Mädchen in Deutschland zurechtfinden. Viele fühlen sich an ihren Schulen nicht wohl. Die Studie fordert, dass die Kinder aktiver integriert werden sollen.
Einigung mit den Grünen +++ Wählerwille und Koalitionsverhandlungen +++ Aufbau neuer Schüleraustauschprogramme +++ Rettungsdienst in der Krise
Nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin gehen die Angriffe auf die Ukraine weiter. Am Sonntag soll in Saudi-Arabien über ein Ende des russischen Angriffkriegs verhandelt werden. Der Überblick.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Das verbliebene Gebiet jenseits der Staatsgrenze dürfte für die ukrainische Armee nicht zu halten sein. Hat sich die Operation in Kursk für Kiew am Ende gelohnt?
Die Höhe der russischen Verluste in der Ukraine können Experten nur schätzen. Für die Rückkehrer plant Russlands stellvertretende Verteidigungsministerin nun mehr Veteranenwettkämpfe
Es ist nicht alles Geopolitik, wenn Donald Trump versucht, „Frieden“ in der Ukraine zu stiften. Ihn treiben alte Träume – und alte Rechnungen.
Donald Trump verhandelt mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand in der Ukraine. Im Bundestag kommt es zur Abstimmung über die Milliardenpläne von Union und SPD. Und in Israel wird wieder protestiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Estin will, dass die Mitgliedstaaten ihre Militärhilfe für die Ukraine deutlich erhöhen. Doch einige halten dagegen, was an ihrer Autorität nagt. Auch sonst ist Kallas bisher kaum etwas geglückt.
Die USA und Russland wollen am Dienstag über eine Waffenruhe in der Ukraine sprechen. Kreml-Chef Putin hat dafür seine eigenen Bedingungen aufgestellt. Außerdem soll es um „Gebiete“ und „Kraftwerke“ gehen, so US-Präsident Trump.
CSU und Freie Wähler ringen um die Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket. Die Lage der Ukraine in Kursk ist angespannt. Und: Noch ist es kalt, aber die warmen Temperaturen kommen! Der F.A.Z. Frühdenker.
Beide Präsidenten sprechen von einer russischen Einkesselung der Ukrainer in Kursk und der Notwendigkeit, deren Leben zu schonen. Beobachter können einen Kessel aber nicht erkennen.
Woislaw Torden war an einem tödlichen Angriff auf ukrainische Kämpfer beteiligt, urteilte ein Gericht. Er brüstete sich damit schon 2015 gegenüber der F.A.Z.
Seit dem Überfall auf die Ukraine fließt viel Geld in einst abgehängte Regionen Russlands. Das Land hat seine Wirtschaft komplett auf den Krieg ausgerichtet. Daran würde nicht einmal ein Ende der Kämpfe etwas ändern.
Bei Friedensverhandlungen muss Europa mit am Tisch sitzen, sagt der ukrainische Botschafter in Berlin, Oleksij Makejew. Ein Gespräch über internationale Truppen, Schocks aus Amerika und seine Erwartungen an Merz.
Der ukrainische Botschafter trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Mainz ein. Es ist eine Geste zur Feier der Städtepartnerschaft zwischen Odessa und der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Sobald es möglich wird, sollen die Beziehungen noch viel enger werden.
Der Pinchuk Art Prize würdigt alle zwei Jahre junge ukrainische Talente. Der Krieg hat daran nichts geändert. Eine Ausstellung stellt die Shortlistkandidaten vor.
Im Jahr 2014 kamen in Odessa 42 prorussische Aktivisten bei einem Brand ums Leben. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kritisiert schwerwiegende Versäumnisse bei den Ermittlungen.
Europa gibt für Verteidigung mehr Geld aus als Russland. Doch Moskau holt mehr raus aus seinem Budget. Wie gelingt dem Kreml das?
Während in der Ferne über Waffenstillstand und Frieden verhandelt wird, halten an der „Donezk-Stela“ ukrainische Soldaten kurz inne, bevor sie weiterziehen: Richtung Front. Doch wie lange noch?
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem Donald Trump jüngst in der Ukraine-Frage offen mit den Europäern gebrochen hatte, traf dessen Außenminister Marco Rubio in Kanada seine G-7-Gegenüber. Man bemühte sich um Schadensbegrenzung.
Pedro Sánchez will die Verteidigungsausgaben erhöhen und Soldaten für eine Ukraine-Truppe stellen. Doch im linken Lager hat er dafür keine Mehrheit – einige fordern sogar den Austritt aus der NATO.
Russland bleibt bei seinen Maximalforderungen: erst mal keine Waffenruhe, keine Friedenstruppe. Das deckt einen Schwachpunkt in Trumps Strategie auf.
Als „Imitation friedlicher Handlungen“ hat Präsident Wladimir Putins Berater die Initiative für eine Waffenruhe in der Ukraine abgetan. Der Präsident selbst zeigt sich in Uniform.
„Die Sicherheit Europas steht an einem Wendepunkt“, erklären die Verteidigungsminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien. An der Brüsseler Bürokratie üben sie Kritik.