So baut Erdogan ein Rüstungsimperium auf
Wie keine türkische Regierung vor ihr geht die AKP auf die Wünsche der Streitkräfte ein. Ihre Interessen decken sich weitgehend.
Wie keine türkische Regierung vor ihr geht die AKP auf die Wünsche der Streitkräfte ein. Ihre Interessen decken sich weitgehend.
Einst hatte er die sogenannte Istanbul-Konvention selbst unterschrieben, nun verkündet Präsident Erdogan den Ausstieg der Türkei. Nur wenige Wochen nach Demonstrationen zum Internationalen Frauentag
Wegen der Gefahr einer Inflation erhöht die türkische Zentralbank den Leitzins – und zwar gleich doppelt so kräftig wie erwartet.
Die Oppositionspartei HDP ist der Regierung Erdogan schon lange ein Dorn im Auge. Nun will der Generalstaatsanwalt gegen sie vorgehen. Ein Verbot könnte der Auftakt für vorgezogene Neuwahlen sein.
Gibt es Redeverbote an den Universitäten? Oft wird in diesem Zusammenhang verneinend auf die Studentenproteste in der Türkei verwiesen. Warum die Kampagne gegen die Philosophin Kathleen Stock das Gegenteil belegt.
Deutschland hat zugesagt, 5500 Flüchtlinge über das Resettlement-Programm aufzunehmen. Die Pandemie erschwert nun jedoch die Integration vor Ort: Besonders bei den sogenannten Sicherheitsinterviews stockt es.
Ein ambitionierter Impfplan soll Touristen schnell an türkische Mittelmeerstrände zurückbringen. Aktuell steigen die Infektionszahlen aber. Bis Endes des Jahres will das Land einen eigenen Impfstoff entwickelt haben.
Glaubt man dem türkischen Präsidenten, wird 2021 „das Jahr der Reformen“. Doch dass sein Reformpaket die von ihm persönlich ausgesetzten Grundrechte enthält, zeigt nur eines: Im Land herrscht die Willkür.
Der türkische Präsident kündigt ein umfangreiches Reformpaket an und will die Inflation bekämpfen. Doch die Währungskrise stärkt nicht eben das Vertrauen in Erdogans Politik. Auch im eigenen Land schwindet seine Unterstützung.
Konsequentes Gendern soll die Gleichstellung voranbringen. Ob das gelingt, darf bezweifelt werden. Denn wie könnte ein Sternchen inmitten eines Wortes die Welt konkret verbessern?
Nach dem Militärputsch in Ägypten im Jahr 2013 erreichten die ägyptisch-türkischen Beziehungen einen vorläufigen Tiefpunkt. Nun intensivieren sie wieder ihre Beziehungen.
Die Bürger für Frankfurt, kurz BFF, sind eine rechtskonservative Wählervereinigung, irgendwo zwischen rechtem CDU-Flügel und AfD angesiedelt. Die Kandidatin Ayfer Arslan entspricht nicht gerade dem Klischee.
Nach einer monatelangen Schiffsreise werden mehr als 900 Rinder in Spanien notgeschlachtet. Seit Dezember durften die Tiere nicht entladen werden. Der Grund: der Verdacht auf eine Viruserkrankung.
Kaum hat sich Mesut Özil etwas eingespielt bei seinem neuen Verein, muss er pausieren. Verletzt am linken Knöchel. Er versucht, es mit Fassung zu tragen. Fenerbahce fehlt er aber im Meisterkampf.
Sema Harmutas ist Frankfurterin und darf trotzdem nicht an der anstehenden Kommunalwahl teilnehmen. Sie fordert ihr Recht ein, mitzubestimmen. Die Serie „Die Kommunalwahl & Ich“ lässt Frankfurter zu Wort kommen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan legt die Grundlage für eine neue Verfassung. Es gehe um eine Verbesserung der Meinungs-, Organisations- und Religionsfreiheit. Was ist davon zu halten?
Mit einem „Wahnsinnsprojekt“ und „historischen“ Schritten kämpfte der türkische Präsident um die Wählergunst. Doch selbst seine „frohen Botschaften“ werden zum Fiasko und kosten Menschenleben.
Wenn an diesem Mittwoch das Urteil gegen den „Prediger ohne Gesicht“ gesprochen wird, endet mehr als ein Strafprozess. Für die Anklage steht fest: Abu Walaa war die zentrale Figur eines Netzwerks, das junge Dschihadisten für den „Islamischen Staat“ rekrutierte.
Weil der türkische Präsident Erdogan einen Vertrauten als Rektor einer Elite-Uni ernannt hat, regt sich auch in Deutschland Protest. Die Demonstranten in Istanbul wie Berlin stecken aber in einem Dilemma.
Corona-Hilfen +++ Außenpolitik der EU +++ Hochschulreformplan
Die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 hat die Türkei und die Ukraine zu engen Partnern werden lassen. Sie wollen das Schwarze Meer nicht Putin überlassen. Auch die Rüstungsindustrien arbeiten zusammen.
Vor einem Jahr erschoss ein rassistischer Attentäter in Hanau neun junge Menschen. Wo wären, was täten sie heute? Wir haben mit den Familien der Opfer gesprochen.
Nach der Verschleppung mehrerer Türken durch die PKK war Ankara lange untätig. Nun heizt eine gescheiterte Aktion zu ihrer Befreiung die Spannungen an. Das führt zu Verstimmungen im Verhältnis mit den Vereinigten Staaten.
Ankaras Aggression in der Ägäis ist gefährlich und nicht akzeptabel, doch auch Athen trägt dazu bei. Das zeigt eine neue Studie.
Noch in dieser Legislaturperiode soll es den Steueroasen an den Kragen gehen und damit pünktlich zum Wahlkampf für einen Kanzlerkandidaten der SPD. Dabei sind die Länder auf der „schwarzen Liste“ kaum abschließend.
Der Staatspräsident verteufelt die Studenten, die gegen den von ihm eingesetzten Rektor der Bosporus-Universität protestieren. Doch das nützt ihm gar nichts.
Integration ist eine sich stets wandelnde, komplizierte Daueraufgabe. In Hanau arbeitet man daran, hat viel erreicht, aber auch manches falsch angepackt. Das vergangene Jahr hat gezeigt, wo es noch hakt und woran es fehlt.
Der türkische Präsident Erdogan will eine neue Verfassung. Kritiker befürchten, er strebe nach mehr Macht – und nach einer Herrschaft auf Lebenszeit.
Türkeis Präsident Erdogan hat das finanzpolitische Ruder herumgerissen, und ausländisches Kapital strömt in größerem Umfang zurück in das krisengeschüttelte Land. Ist damit alles wieder gut?
Die AKP-Fraktion im türkischen Parlament wurde noch vor der Risikogruppe der über Neunzigjährigen geimpft. Und beim Import der Vakzine aus China erlebt das Land interessante Zufälle.
Eine Kunst-installation von LGBT-Anhängern hat in der Türkei für Aufsehen gesorgt: Auf einem Bild war die heiligste Stätte des Islam mit einer Regenbogenflagge zu sehen.
Der Konflikt um fast fertig gebaute Ostsee-Leitung überdeckt einen wichtigen Trend: Europas Gaswirtschaft hat sich längst unabhängiger von Russland gemacht.
600 Beamte sind am frühen Mittwochmorgen ausgerückt und haben Objekte in Berlin, Essen, Frankfurt und Köln durchsucht. Ein Netz von Geldwäschern soll mit Bargeld bezahlte Edelmetalle in die Türkei verkauft haben.
Die EU-Außenminister sind uneins über Russland. Berlin und Paris wollen im Fall Nawalnyj nichts überstürzen. Einig ist man sich bei der Türkei – die Annäherung soll nicht durch Sanktionen gestört werden.
Nach fünfjähriger Unterbrechung nehmen Athen und Ankara ihre Gespräche über Konflikte im östlichen Mittelmeer wieder auf. Deutschland wollte in dem Streit vermitteln – und ist bei Athen nun fast so unbeliebt wie während der Finanzkrise.
Der Weltmeister von 2014 ist von Arsenal London in die Türkei gewechselt. In London hatte er schon fast ein Jahr lang nicht mehr gespielt.