„Etwas mit Karate“ – und jetzt bei Olympia
Wael Shueb wollte in ein Land, in dem Gesetze geachtet werden und Menschen sich respektieren. Der Weg war schwer, aber er führte den Syrer bis nach Tokio. Jetzt startet er für die Flüchtlinge des IOC.
Wael Shueb wollte in ein Land, in dem Gesetze geachtet werden und Menschen sich respektieren. Der Weg war schwer, aber er führte den Syrer bis nach Tokio. Jetzt startet er für die Flüchtlinge des IOC.
Die Türkei, sagt Staatspräsident Erdogan, kämpfe gegen die schlimmsten Waldbrände ihrer Geschichte. Kritik an seiner Regierung weist er zurück – und greift an.
In der Europaausgabe der türkischen Zeitung Sabah ist ein Interview mit Armin Laschet erschienen, das nie stattgefunden haben soll. Die Staatskanzlei dementiert das Gespräch. Bei Sabah verweist man auf den Autor.
Nicht nur die Dürre und Waldbrände setzen der Türkei zu. Auch Brüssels Pläne für einen Klimazoll hätten für wichtige Wirtschaftszweige gravierende Folgen – nicht nur wegen Zusatzkosten auf Produkte.
In Griechenland und der Türkei kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen zahlreiche verheerende Waldbrände. Eine vergleichbar heftige Brandsaison gab es in der Türkei laut EU-Angaben seit 2003 nicht mehr.
Unter Kontrolle sei der Brand allerdings noch nicht, sagte der Gouverneur der Region Westgriechenland. Bei den verheerenden Feuern an der Westküste der Türkei erfassten die Flammen auch das Gelände eines Kohlekraftwerks.
Seit Tagen wüten verheerende Brände in Griechenland, Italien, Bulgarien und der Türkei. In Athen war am Mittwochmorgen wegen starker Rauchentwicklung die Sicht auf wenige Hundert Meter beschränkt.
Die Türkei warnt vor einer weiteren Migrationskrise. Der Grund: Afghanische Hilfskräfte des US-Militärs sollen auf ihre Aufnahme in Amerika in einem Drittstaat warten.
Evakuierte Häuser, zerstörte Dörfer, verbrannte Wälder – seit Tagen versetzen heftige Wald- und Buschbrände die Menschen in Südeuropa in Angst und Schrecken. Ein Ehepaar aus Deutschland kommt in der Türkei ums Leben.
Obgleich ein Großteil der Waldbrände in der Türkei inzwischen unter Kontrolle gebracht werden konnte, spitzt sich die Lage in einigen Orten wieder zu. Das Feuer wird indes zu einem Politikum.
Kaum ebbt Corona ab, treffen die Großbrände am Mittelmeer auch den Tourismus. An der Katastrophe ist nicht nur der Klimawandel schuld.
Die Hitze im Süden Europas bleibt noch mehrere Tage. In Griechenland machen die hohen Temperaturen dem Energiesystem zu schaffen. Die „historische Hitzewelle“ führt auch in Italien, der Türkei und Frankreich zu Bränden.
Mehr als 4000 Feuerwehrleute bekämpfen in der Türkei Waldbrände. Italien hat alle Löschflugzeuge des Zivilschutzes nach Sizilien verlegt, um dort die Feuer einzudämmen. Die Temperaturen klettern auf bis zu 46 Grad.
Tausende Einsatzkräfte, evakuierte Dörfer und mindestens sechs Tote: Nach einer Hitzewelle sind die Großbrände rund ums Mittelmeer noch nicht alle unter Kontrolle. Auf Sizilien ist die Lage besonders ernst. Russland schickt der Türkei dringend benötigte Löschflugzeuge.
Temperaturen bis 46 Grad und zerstörerische Waldbrände: Urlaubsländer am Mittelmeer leiden schwer unter der sommerlichen Gluthitze. Auf Sizilien mussten Menschen vor Bränden bis an den Strand fliehen.
In der Türkei und in Italien brennen die Wälder. Schuld sind womöglich Brandstifter. Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle in Griechenland geht indes auf ihren Höhepunkt zu – mit Temperaturen von bis zu 45 Grad.
Der türkische Präsident weiß, wie er den Westen packt: Nun nutzt Erdoğan das Versagen Europas und der USA in Afghanistan aus. Damit er in der Türkei weiter machen kann, was er will.
Offiziellen Angaben zufolge brachen in 17 Provinzen an der türkischen Mittelmeerküste mehr als 60 Waldbrände aus. Drei Menschen verloren bisher ihr Leben und rund 100 wurden verletzt. Etwa 4.000 Feuerwehrleute sind im Einsatz unter anderem auch mit Helikoptern. Hohe Temperaturen und Winde erschweren die Arbeit.
Sollte die Türkei sich weiter nicht an Resolutionen der UN halten, werde die EU Maßnahmen ergreifen, heißt es in einer Erklärung. Ankara müsse alle einseitigen Schritte rückgängig machen, die Stadt Varoscha wieder zu besiedeln.
Die Behörden haben den Fall untersucht und sagen, dass die Tiere verdurstet sind.
Angesichts der Krisen in Jordanien, in der Türkei und in Libanon geraten syrische Flüchtlinge unter enormen Druck. Aber eine sichere und würdevolle Rückkehr in ihr Heimatland ist unter der Herrschaft von Assad nicht möglich.
Nachdem der türkische Präsident angekündigt hat, die Geisterstadt Varosha auf Zypern öffnen zu wollen, haben die Vereinten Nationen nun mit einhelliger Kritik reagiert. Der Sicherheitsrat äußerte gar sein „tiefes Bedauern“ darüber.
Mit der Ankündigung, das einstige Tourismuszentrum Varosha, seit 1974 eine Geisterstadt, zu öffnen, provoziert der türkische Präsident eine neue Krise.
Der türkische Präsident Erdogan kündigte am Dienstag im Norden Zyperns an, die Geisterstadt Varoscha zu öffnen. Die internationale Gemeinschaft kritisiert die Pläne der Türkei für eine Zweistaatenlösung.
Zwei Abspaltungen von der AKP wollen von der Unzufriedenheit vieler Türken profitieren. Die von früheren Weggefährten Erdogans gegründeten Parteien könnten bei den nächsten Wahlen das Zünglein an der Waage sein.
Ein versuchter Umsturz als perfekte Gelegenheit: In nur wenigen Jahren hat Präsident Erdogan die Türkei zu einer Autokratie umgebaut. Auch in Deutschland werden Oppositionelle denunziert, bespitzelt und geschlagen.
Die rechtsextreme türkische Bewegung „Graue Wölfe“ ist auch in Hessen verbreitet. Wie bei anderen Gruppierungen ähnlicher Art ist davon auszugehen, dass sie vor allem Jugendliche anziehen wollen.