„Das ist saudumm, ein harter Schlag“
Verpassen die Niederlande noch die WM-Teilnahme? Nach dem unnötigen Remis in Montenegro ist der Frust groß, Trainer Louis van Gaal reagiert entsetzt. Die Türkei mit Stefan Kuntz könnte profitieren.
Verpassen die Niederlande noch die WM-Teilnahme? Nach dem unnötigen Remis in Montenegro ist der Frust groß, Trainer Louis van Gaal reagiert entsetzt. Die Türkei mit Stefan Kuntz könnte profitieren.
Die EU-Kommission drohte mit Sanktionen und führte Gespräche – das trägt nun Früchte. Auch die Emirate und Libanon wollen sich nicht länger am belarussischen Spiel beteiligen.
Die Türkei reagiert auf den Druck der EU: Personen mit syrischen, irakischen und jemenitischen Pässen dürfen bis auf weiteres nicht mehr von ihrem Staatsgebiet aus nach Belarus fliegen.
Morgens um sechs beginnt Mustafa aus Afghanistan seine Arbeit, abends um neun knipst er das Licht aus. Der Lohn: umgerechnet 250 Euro monatlich. Das Leben afghanischer Flüchtlinge in der Türkei ist hart. Und sie sind dort nicht mehr erwünscht.
Der Kulturmäzen Osman Kavala ist seit Jahren zu Unrecht in Haft, Syrer werden wegen Bananen ausgewiesen, und Kirschen sind eine gefährliche Sache: neue Nachrichten aus Erdoğans Reich.
Um die schlimmsten Folgen steigender Preise für Lebensmittel und Energie abzufedern, will die türkische Regierung jetzt den Mindestlohn erhöhen und Subventionen ausweiten. Die Leitzinsen könnten allerdings weiter sinken.
Unsere Autorin ist sonst eigentlich geschickt in der Küche. Doch die Zubereitung des türkischen Kaffees mit einem „Cezve“ will nicht gelingen. Gut, dass es elektronische Mokkamaschinen gibt.
Doğan Akhanli setzte sich für Demokratie und Menschenrechte ein. Die Verständigung zwischen Türken und Armeniern war dem Schriftsteller ein besonderes Anliegen. Nun ist er mit dreiundsechzig Jahren gestorben.
Der internationale Erfolg der neuen Waffengattung erfüllt die Türkei mit Stolz. Innerhalb weniger Jahre hat das Land eine hoch effiziente Kampfdrohne entwickelt, die viele Länder kaufen wollen.
Eine ehemalige Mitarbeiterin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft soll im Fall Attila Hildmann Maulwurf gewesen sein. Laut Medienberichten soll sie auf Unterlagen zum Ermittlungsverfahren gegen den Verschwörungstheoretiker zugegriffen haben.
Der Autor und Menschenrechtler Dogan Akhanli saß als junger Mann in der Türkei im Gefängnis. Als er längst in Deutschland lebte, verfolgte die Türkei ihn sogar im Urlaub mit einem internationalen Haftbefehl. Nun ist Akhanli gestorben.
Der Großvater kam als einer der ersten türkischen Gastarbeiter 1961 nach Lübeck. Seine Frau, sein Sohn und seine Enkelkinder erinnern sich.
Azaz im Norden Syriens erlebt unter türkischem Schutz einen ungekannten Aufschwung. Doch längst nicht alle profitieren. Mancher fürchtet, dass seine Heimat ein Schicksal als Kolonie Ankaras droht.
Der Kreml warnt, Berlin ist besorgt: Erstmals hat die Ukraine im Krieg im Donbass eine bewaffnete Drohne eingesetzt – und zwar ganz demonstrativ.
Heute vor sechzig Jahren trat das deutsch-türkische Anwerbeabkommen in Kraft. Ausstellungen in Bremen und Hamburg zeichnen nach, wie es Lebenswege veränderte – über Generationen hinweg.
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im Interview über ihr Ausscheiden aus dem Amt, die Krisen, mit denen sie konfrontiert war, den fragilen Zustand der Welt und ihren Blick aufs Älterwerden.
Vor 60 Jahren schloss die Bundesrepublik mit der Türkei einen Vertrag über das Anwerben sogenannter Gastarbeiter. Eine Fotoausstellung in Essen gewährt nun Einblicke in das Leben türkischer Migranten in den Neunzigern.
Angela Merkels Tage im Kanzleramt sind gezählt. Hendrik Wüst will Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen werden. Und die Bundesregierung kappt ihre Wachstumsprognose. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Krise um die Botschafter ist beigelegt, die Krise um Kavala bleibt. Nun droht der Türkei der Ausschluss aus dem Europarat.
Wir sprechen mit unserem Türkei-Kenner Rainer Hermann, dem ehemaligen deutschen Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, und mit dem außenpolitischen Sprecher der Grünen, Omid Nouripour.
Noch brummt das Geschäft deutscher Unternehmer mit der Türkei. Doch zwei Themen machen den Managern besonders große Sorgen.
Deutsche Außenpolitiker widersprechen Erdogan im Botschafterstreit. Der türkische Präsident hatte eine Erklärung westlicher Botschaften als Einlenken bewertet.
Im Botschafter-Streit zwischen der Türkei und mehreren westlichen Ländern hat sich die Lage am Montagabend entspannt.
Rund vier Wochen nach der Wahl tagt der Bundestag zum ersten Mal in neuer Zusammensetzung. Zudem wirft der große Klimagipfel erste Schatten. In Japan erfüllt sich ein langgehegter Wunsch. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der türkische Präsident Erdogan nimmt Abstand von der Ausweisung westlicher Diplomaten. Eine von ihnen verfasste Erklärung wertet er als Einlenken.
Nachdem die Türkei unter anderem den deutschen Botschafter zur „unerwünschten Person“ erklärt hat, zeigt Berlin Unverständnis. Erdogan plant nächste Schritte im Streit.
Ersin Tatar ist Präsident der „Türkischen Republik Nordzypern“. Er spricht im F.A.Z.-Interview über sein Nähe zum türkischen Staatschef Erdogan und seine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung für Zypern.
Die Türkei ist von ausländischen Devisenzuflüssen abhängig. Die Art und Weise wie Staatspräsident Erdogan mit den Geldgebern umgeht, gefährdet das Land.
Präsident Erdogan ist zu einer Belastung für die Türkei geworden. Die Eskalation, die er vom Zaun gebrochen hat, mag für ihn selbst eine persönliche Genugtuung sein, sie schadet aber seinem Land.
Mit der drohenden Ausweisung von zehn Botschaftern will der türkische Präsident von seiner sinkenden Popularität ablenken. Doch die Unzufriedenheit mit Recep Tayyip Erdogan und der AKP wächst immer weiter.
Der Streit um den inhaftierten Geschäftsmann Kavala eskaliert weiter. Nun hat der türkische Präsident den deutschen Botschafter und andere zur „Persona non grata“ erklärt. Deutsche Politiker sind empört.
Viele Länder versuchen händeringend ihre Impfquote zu erhöhen. Auch die Türkei: Dort haben Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde in einem türkischen Dorf nun zu fragwürdigen Mitteln gegriffen.
In der Formel-1-WM hat sich der Rennstall einen Vorsprung gegenüber Red Bull erarbeitet. Aber ein Motorproblem droht den spannenden Zweikampf zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen zu entscheiden.
Im Streit um den inhaftierten Philanthropen Osman Kavala verschärft der türkische Präsident den Ton: Die Türkei könne keine Botschafter beherbergen, die Kavala unterstützen. Das gilt auch Deutschland.