Der Volkszorn wächst in Osteuropa
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Steigende Preise machen die Bevölkerung unruhig. Droht dort nun ein heißer Herbst?
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Steigende Preise machen die Bevölkerung unruhig. Droht dort nun ein heißer Herbst?
Viele Länder Osteuropas hängen an russischen Energielieferungen. Mangels Alternativen droht die Lage noch kritischer zu werden. Die steigenden Preise machen die Bevölkerung bereits jetzt unruhig.
Russlandfreundliche Kräfte vom linken und rechten Spektrum versammeln in Prag 70 000 Menschen. Über die Schlüsse daraus ist politischer Streit entbrannt.
Nachdem Prag Dutzende Kampfpanzer an die Ukraine geliefert hat, erhält die Tschechische Republik aus Deutschland 14 Kampfpanzer und einen Bergepanzer.
Tschechiens Energieversorger ČEZ verdient prächtig an den hohen Strompreisen. Auch Anleger können daran teilhaben. Die Voraussetzung: Sie dürfen keine Allergie gegen Atomenergie haben.
Im Streit um Schadenersatz nach illegalen Preisabsprachen im Schienenhandel muss die Bahn eine bittere Niederlage einstecken. Ein Gericht weist die Ansprüche wegen Verjährung zurück. Wegen eklatanter Widersprüche zu anderen Entscheidungen will der Konzern in Berufung gehen.
In der Tschechischen Republik stehen Lokal- und Senatswahlen an, und der ehemalige Ministerpräsident tritt an. Möglicherweise geht es Andrej Babiš aber um viel mehr.
Seit der vergangenen Woche erhalten Ungarn, Tschechien und die Slowakei kein Pipeline-Öl mehr. Der russische Betreiber konnte wegen der Sanktionen die Transitgebühren nicht mehr zahlen.
Nicht nur der Krieg in der Ukraine auch hausgemachte Fehler trüben die wirtschaftlichen Aussichten in Mittel-Ost-Europa. Nicht nur die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine lassen Analysten zurückhaltend sein. Das hat auch Folgen für Anleger.
Auch leichte Schauer am Samstagmorgen konnten bei den Waldbränden im Nationalpark Sächsische Schweiz keine Entspannung bringen. Auch auf tschechischer Seite ist die Feuerwehr noch im Dauereinsatz.
Im Osten Deutschlands sind Feuerwehr und Bundeswehr weiterhin im Einsatz. Während die Feuer im Elbe-Elster-Kreis unter Kontrolle sind, hat sich die Lage in der Sächsischen Schweiz wieder verschlechtert.
Außenministerin Annalena Baerbock stellt in Prag eine baldige Einigung über die Lieferung von Leopard-2A4-Panzern an die Tschechische Republik in Aussicht. Prag sieht keine Verzögerungen auf deutscher Seite.
Aus einem kleinen Feuer am Sonntag ist der größte Waldbrand in der Tschechischen Republik seit Jahren entstanden. Und die Flammen greifen längst auch auf die deutsche Seite über. Hilfe kommt aus vielen Ländern.
Der Waldbrand in der Böhmischen Schweiz ist über Nacht abermals entflammt und inzwischen auch auf die deutsche Seite übergesprungen – mehrere Touristengruppen mussten in Sicherheit gebracht werden.
Nach jahrelangem Streit hat Tschechien mit dem Abriss einer Schweinemastanlage auf dem Gelände eines ehemaligen NS-Konzentrationslagers begonnen. Dort waren während des Zweiten Weltkriegs 1300 Sinti und Roma inhaftiert. Jetzt soll auf dem Gelände eine Gedenkstätte entstehen.
Deutsche Rüstungshersteller gehen bei der Beschaffung neuer Schützenpanzer durch den NATO-Mitgliedstaat Tschechien leer aus.
Berlin wollte der Ukraine mit einem Ringtausch-Verfahren helfen. Schnell sollte es gehen. Doch bislang ist nichts daraus geworden.
Wenn Russland die Gaslieferungen an die EU ganz stoppt, sollen sich die Staaten solidarisch aufhelfen. So zumindest die Theorie. Denn bisher gibt es kaum konkrete Absprachen.
In der Flüchtlingskrise von 2015 machten die Tschechen ihre Tore dicht. Diesmal, im Ukrainekrieg, ist alles anders. Das hat mit tief sitzenden Erfahrungen zu tun.
Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala sieht sich als „stolzer Europäer“, er beruft sich auf Václav Havel. Das sind neue Töne nach vier Jahren mit dem zweifelhaften Unternehmer Andrej Babiš.
In Tschechiens Notenbank hatten bisher die Verfechter einer konservativen Geldpolitik das Sagen. Das soll sich mit dem Antritt eines neuen Gouverneurs nun ändern.
Der Verlust von bis zu 1000 Arbeitsplätzen hat in Mannheim für Entsetzen gesorgt. Nachdem Daimler Truck am Vortag überraschend angekündigt hatte, Teile der Produktion in seinem Buswerk in die Tschechische Republik zu verlagern, schlagen die Wellen hoch.
Schwere Unwetter haben in Tschechien zu Überschwemmungen geführt. Dabei ist ein Felsbrocken auf die Schienen gerutscht und wurde von einem Schnellzug gerammt. Fünf Menschen wurden leicht verletzt.
Auf den Spuren des Jugendstils und des Funktionalismus: im tschechischen Brünn
Innerhalb eines Jahres sind im Grenzgebiet von Deutschland und Tschechien 13 standorttreue Luchse spurlos verschwunden. Mehrere Naturschutzorganisationen vermuten Wilderei und wollen dagegen vorgehen.
In Bukarest haben östliche NATO-Mitgliedstaaten über Konsequenzen aus Russlands Krieg gegen die Ukraine gesprochen. Die Tschechische Republik etwa verhandelt mit Washington über bilaterale Militärkooperation.
Das tschechische Karlsbad war lange in russischer Hand. Jetzt rücken selbst die Russen der Kurstadt von ihrer Heimat ab.
Sanktionen gegen Russlands Atomindustrie sind nicht mehrheitsfähig. Länder wie Frankreich oder Ungarn arbeiten weiter mit dem russischen Staatskonzern zusammen.
In einer kleinen Kneipe im Böhmischen Paradies streiten die Zecher über den Krieg. Wie gewinnt man ihn – und was ist mit den Deutschen los, den neuen Schwejks Europas?
Der US-Verteidigungsminister lässt wissen, mit welchen Rüstungsgütern Prag die Ukraine beliefert hat. Die tschechische Verteidigungsministerin hält sich dazu bedeckt. Aber in ihrer „Panzer-Handtasche“ sei viel Platz, versichert sie.
Deutschland lebt wegen seines hohen Leistungsbilanzüberschusses nur auf Kosten anderer Staaten? Das stimmt so nicht, zeigt eine Studie. Die hiesige Nachfrage generiert demnach jährlich 290 Milliarden Euro an Wertschöpfung in den EU-Nachbarländern.
Am Mittwoch legt die EU-Kommission ihren „RePowerEU“-Plan vor. Mit ihm will sie die Union unabhängig von russischer Energie machen. Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik fordern zusätzliche Unterstützung.
Die Besitzverhältnisse des Unternehmens MSA in der Tschechischen Republik sind unklar. Mutmaßlich gehört es dem russischen Oligarchen Dmitri Pumpyansky. Was sagen die Arbeiter?
Die Europäische Union will auf Öllieferungen aus Russland verzichten, auch EU-Politikerin Barley spricht sich für eine unabhängigere Energieversorgung aus. Doch viele Mitgliedsländer sind so stark abhängig, dass sie Zugeständnisse fordern. Am Sonntag wollen sie weiter verhandeln.
Polen, Tschechien, Slowakei sind Pioniere der Militärhilfe. Während Deutschland noch über Waffenlieferungen diskutierte, überließ die Slowakei der Ukraine ihr eigenes Luftabwehrsystem.
Der Abwärtstrend beim Bierkonsum kennt viele Gründe: veränderte Konsumgewohnheiten, Corona, die Inflation. Kann die UNESCO Tschechiens Bierbrauer retten?