Toyota wieder größter Autohersteller der Welt
cag. TOKIO, 27. Juli. Toyota hat zu alter Stärke zurückgefunden. 4,97 Millionen Autos verkaufte der Konzern in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in aller ...
cag. TOKIO, 27. Juli. Toyota hat zu alter Stärke zurückgefunden. 4,97 Millionen Autos verkaufte der Konzern in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in aller ...
Am Ende war der Druck so groß, dass sich der Chef der japanischen Investmentbank Nomura Holdings nicht mehr länger auf seinem Sessel halten konnte.
Das Erdbeben und der Tsunami in Japan im vergangenen Jahr schlagen auf die Bevölkerungsstatistik durch: Jahrzehntelang hatten japanische Frauen weltweit die höchste Lebenserwartung. Das hat sich geändert.
cag. TOKIO, 25. Juli. Die Entwicklung der japanischen Handelsbilanz bietet in diesen Tagen ein widersprüchliches Bild. Im Juni führten ein überraschend starker ...
cag. TOKIO, 24. Juli. Der Weg des japanischen Elektronikkonzerns Sharp aus seiner Krise ist mühsamer als erwartet. Die offiziellen Zahlen stellt das ...
Lässt sich die Musik Richard Wagners freisprechen von ihrer historischen Wirkung? Antworten auf diese Frage klingen umso entspannter, je weiter wir uns von Bayreuth entfernen.
cag. TOKIO, 23. Juli. Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission zur Atomkatastrophe in Fukushima hat schwere Vorwürfe gegen die ...
cag. TOKIO, 23. JuliDie Erfolgsgeschichte des japanischen Automobilunternehmens Suzuki in Indien hat einen schweren Rückschlag erlitten.
Zur Atomkatastrophe in Fukushima führten nicht nur Fehler des Betreiberkonzerns Tepco, sondern auch eine nachlässige Atomaufsicht, heißt es im Abschlussbericht einer von der japanischen Regierung eingesetzten Untersuchungskommission.
Den vier Geschwistern der Familie Kurihara gehören die Senkoku-Inseln im Ostchinesischen Meer, die auch Japan, China und Taiwan gerne besäßen. Wahrscheinlich wird nun der nationalistische Gouverneur von Tokio neuer Eigentümer.
Wer würde sich Naomi Hiroses Job wünschen? Mit dieser Frage begrüßte der Club der Auslandsjournalisten in Japan den neuen Vorstandschef der
Die Kunsthalle Bielefeld zeigt die erstaunlichen Häuser des Japaners Sou Fujimoto. Die neue japanische Architektur birgt auch politisches Potential.
Mazar-i-Sharif ist so etwas wie eine Insel der Glückseligkeit im geschundenen Afghanistan. Doch auch hier fürchten manche, dass die Taliban nach dem Abzug der ausländischen Soldaten zurückkehren könnten.
TOKIO, 16. Juli. „Toll!“ Hiroko Fukutani ist begeistert. „Jetzt können uns auch die japanischen Medien nicht länger totschweigen.
Nach sintflutartigen Regenfällen haben in Japan die Aufräumarbeiten begonnen. Mindestens 28 Menschen kamen durch Überflutungen und Erdrutsche ums Leben. Nun droht auch noch ein Taifun.
In Japan wächst der Protest gegen die Atomkraft. Rund 170.000 Menschen demonstrieren in Tokio auf einer der größten Kundgebungen seit Jahren gegen die Energiepolitik der Regierung.
cag./loe./ufe. TOKIO/FRANKFURT, 12. Juli. Die japanische Werbeagentur Dentsu Inc. bietet 3,16 Milliarden Pfund (4 Milliarden Euro) für die britische ...
cag. TOKIO, 8. Juli. Die internationale Gemeinschaft hat Afghanistan auch für die Jahre nach dem Abzug der ausländischen Truppen 2014 Finanzhilfen in ...
TOKIO, 8. Juli. Von einem „historischen Ereignis“ sprach Japans Außenminister Koichiro Gemba, als er noch auf den südkoreanischen Botschafter wartete, der mit ...
Der UN-Sondergesandte für Syrien Annan hat den Versuch, die Krise in Syrien diplomatisch zu lösen, für gescheitert erklärt. Die amerikanische Außenministerin Clinton bezeichnete Annans Eingeständnis als „Weckruf“.
Afghanistan kann auch in den Jahren nach dem Abzug der internationalen Kampftruppen im Jahr 2014 weiter mit massiver Finanzhilfe der Staatengemeinschaft rechnen. Die Zusagen bei der Konferenz in Tokio sind jedoch an klare Bedingungen geknüpft.
Die Vereinigten Staaten haben Afghanistan in die Gruppe der „wichtigen Nicht-Nato-Verbündeten“ aufgenommen. Damit erhält das Land einfacheren Zugang zu amerikanischen Rüstungsgütern.
Vor der nächsten Prognose des IWF zeichnet dessen Chefin Christine Lagarde ein düsteres Szenario: Die Weltwirtschaft stehe vor immer größeren Problemen, sagte sie in Tokio. Der Ausblick habe besorgniserregende Züge angenommen.
Die Katastrophe von Fukushima wäre laut einem Bericht des japanischen Parlaments vermeidbar gewesen. Danach sei den Verantwortlichen eine „nicht verzeihbare Arroganz und Ignoranz“ nachzuweisen. In Oi wurde unterdessen ein erster Atomreaktor wieder hochgefahren.
Mehr als ein Jahr nach der Kernschmelze von Fukushima sagt ein Untersuchungsbericht, das Unglück sei „von Menschenhand gemacht“ - am gleichen Tag geht wieder ein Atomreaktor ans Netz.
Im Skandal um manipulierte Zinssätze ist der Verwaltungsratschef der britischen Großbank Barclays, Marcus Agius, zurückgetreten. Barclays kündigte zudem eine interne Untersuchung der Vorfälle an. Gegen mehrere Banken in Europa und Amerika laufen ebenfalls Ermittlungen.
Die Demokratische Partei steht in Japan offenbar vor der Spaltung, die Gründung einer neuen Partei ist wahrscheinlich. Grund dafür ist ein monatelanger Streit über Steuererhöhungen.
An diesem Sonntag wählen die Griechen. Gewinnt die radikale Linke, könnte das Land den Euro verlieren. Darauf sind alle vorbereitet. Unsere Korrespondenten berichten aus Berlin, Frankfurt, Paris, Brüssel, Washington und Athen.
Nur wenige Wochen nachdem das letzte Atomkraftwerk des Landes abgeschaltet worden war, fährt Japan nun zwei Reaktoren wieder hoch. Die Regierung begründet ihren Schritt mit der Sorge vor Energie-Engpässen in den Sommermonaten.
Nintendo hat auf der Spielemesse E3 seine neue Spielekonsole Wii U vorgestellt. Sie soll pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auf dem Markt sein. Wirtschaftlich ist es für den Konzern überlebenswichtig, mit der Konsole an alte Erfolge anzuknüpfen.
Nach positiven Vorgaben aus Übersee und gestützt auf Konjunkturhoffnungen legt der deutsche Aktienmarkt am Dienstag wieder zu. Der Dax steigt um 0,4 Prozent auf 6004 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index legt 0,5 Prozent auf 1309 Zähler zu. Zuvor hatten sich bereits die asiatischen Börsen erholt. Positiv wirken Hoffnungen der Anleger auf konjunkturstützende Maßnahmen der Politik und der Zentralbanken.
Bislang lief der Handel zwischen den beiden größten asiatischen Volkswirtschaften China und Japan meist über die Zwischenwährung Dollar. Durch den Wegfall dieses Umwegs sollen die Handelskosten sinken.
Die Ratsmitglieder der japanischen Notenbank sind besorgt, dass die massiven Käufe von Staatsanleihen als Staatsfinanzierung gesehen werden könnten und damit die Glaubwürdigkeit der Notenbank untergraben.
Japans großer Fotofilmhersteller steckt im Umbau. Das klassische Filmgeschäft spiele kaum noch eine Rolle, sagt Konzernchef Komori im Interview. Große Hoffnungen ruhen auf Kosmetik und Pharma.
Im Herzen des Riesenreichs liegt Chongqing; die Stadt ist so groß wie Tokio und hat eine Wirtschaftskraft wie Kuweit. Durch ihr Zentrum führt eine kleine steile Treppe mit einer tragischen Geschichte: Shibati. Eine Reportage mit zahlreichen Fotos von Stephan Finsterbusch .
Das IOC ist nicht die Fifa: 2022 findet in Qatar die Fußball-WM statt, Olympia macht zwei Jahre zuvor einen großen Bogen um das Emirat. 2020 sollen sich die besten Sportler der Welt in Istanbul, Madrid oder Tokio treffen. Die Qatarer reagieren empört.