Heimatabend
Wo früher die Grenze zwischen Bayern und Thüringen war, treffen sich ehemalige Grenzer aus Ost und West. Sie verbindet viel, auch das Glück, dass sie nicht schießen mussten.
Wo früher die Grenze zwischen Bayern und Thüringen war, treffen sich ehemalige Grenzer aus Ost und West. Sie verbindet viel, auch das Glück, dass sie nicht schießen mussten.
Aiman Mazyek führt syrische Flüchtlinge durch das frühere Konzentrationslager Buchenwald. Er möchte ihnen dabei etwas über Deutschland beibringen – und über sich selbst.
Heftige Gewitter sind in der Nacht zum Donnerstag über Deutschland gezogen: Auf dem Brocken erreichte der Wind mehr als 100 Stundenkilometer. In Thüringen prallte ein Zug gegen einen umgestürzten Baum.
Ohne viel Aufhebens darum zu machen, hat die Helaba vor geraumer Zeit die Sanierung der LBS Hessen-Thüringen begonnen. Das kostet viele Arbeitsplätze.
Um den aus Windenergie gewonnenen Strom von Nord- nach Süddeutschland zu transportieren, sind große Stromtrassen wie zum Beispiel der Suedlink geplant. Auch gegen die Erdkabel gibt es weiter Widerstand. Gegner der Pläne tauschen sich nun bei einem Treffen aus.
Über Sachsen wird gerne hergezogen. Dort hegen viele Groll gegen Berlin und den Westen. Doch wie kam es zu dem vorläufigen Zerwürfnis? Die deutsche Geschichte bietet Antworten.
Nachdem bei einer Thüringer Antifa-Gruppe Chemikalien und Sprengstoff gefunden wurden, rätseln die Behörden über den Hintergrund. Die Opposition greift derweil die Regierung an.
Jahrzehntelang suchte die Polizei den Mörder der kleinen Stephanie. Nun hat sie den mutmaßlichen Täter geschnappt – mit Hilfe von Profilern und neuen Methoden. Die Soko war zunächst einer Spur zum NSU gefolgt.
Der Getränkekonzern Hassia setzt auf Premiummarken und Expansion: Im Osten ist seine Cola schon Marktführer, nun soll im ganzen Bundesgebiet eine Biolimonade für steigende Umsätze sorgen.
Nördlich von Oberschönau ist ein Luchs in eine Fotofalle getappt. Damit steht für Naturschützer fest: Der Luchs ist nach zwei Jahrhunderten wieder zurück im Thüringer Wald.
André Poggenburgs Aschermittwochsrede war der Hauptgrund für seinen Rücktritt, aber nicht der einzige. Weder seine Radikalität noch sein schlechtes Benehmen waren eine Neuigkeit in der AfD.
Die Männer-Staffeln im letzten Olympia-Rennen der Biathleten zeigen ein Strafrunden-Festival. Nur Schweden bleibt fehlerfrei und holt Gold vor Norwegen. Aber auch die Deutschen dürfen sich freuen.
Mark Kirchner wirkt bisweilen mürrisch. Doch die Biathleten sind von ihm begeistert. Und er hat in den vergangenen acht Jahren die großen vier entwickelt und jeden von ihnen zum Weltmeister gemacht.
Gegen „Volksverräter“, „linke Spackos“ und „Kameltreiber“: Nach dem Austritt von Frauke Petry zeigen ostdeutsche AfD-Landesverbände ihre Radikalität – und ihre Einigkeit mit Pegida. Und Björn Höcke ist der Star des Abends.
Nun ist es amtlich: Anders als der in der Lahn bei Limburg gefundene Mann ist eine Wasserleiche aus der Fulda ein Mordopfer. Der Mann stammt aus Thüringen. Neues gibt es auch zu den Tätern.
Ostdeutsche Ministerpräsidenten wünschen sich das Ende der Russland-Sanktionen. Doch gibt es dafür überhaupt gute Gründe?
Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke möchte nicht nur keine neuen Flüchtlinge aufnehmen, sondern auch die bereits hier befindlichen „fit for return“ machen.
150 junge Frauen aus allen Teilen Deutschlands treffen zusammen. Sie sind Botschafterinnen von Kartoffeln oder Stauseen. Was haben sie zu sagen?
In Berlin stehen die Zeichen auf Große Koalition. Doch nicht nur in der SPD ist man damit unzufrieden. Auch in der CDU wird Kritik laut. Besonders deutlich aus Thüringen.
Wolfgang Thierse ist ein Ur-Berliner. Und auch wenn sich der Prenzlauer Berg stetig ändert, zieht er nicht weg. Wie hat er eine Heimat gefunden?
Wetterexperten warnen vor dem anrückenden Sturmtief „Friederike“. Ungemütlich wurde es für Autofahrer schon vorher: Viele kamen bei Winterwetter ins Schleudern.
Thüringen wagt sich an ein Wunderwerk: Altenburg liegt am Rande des Freistaats, aber sein Reichtum an Kunst gehört ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Daran wird jetzt gearbeitet.
Höcke und Maier gehören dem rechtsnationalen Flügel der AfD an. Beide sind umstritten, beide provozieren gerne mit krassen Äußerungen. Die parteiinternen Konsequenzen bleiben bislang überschaubar.
Kein einziger Einzel-Podestplatz beim Biathlon-Heimspiel in Oberhof: Doch die Deutschen sehen sich noch im Olympia-Plan.
An diesem Wochenende herrscht wieder Begeisterung beim Weltcup: Oberhof will aber auch die Biathlon-WM 2023 – das macht Millioneninvestitionen nötig, um in der Moderne anzukommen.
Über Weihnachten habe er viel Zeit gehabt, seine Prioritäten zu überdenken und wolle sich künftig auf seine Aufgabe im Erfurter Rathaus konzentrieren, sagt Andreas Bausewein. An der Parteispitze soll es einen geordneten Übergang geben.
Michael Rudolph ist in Frankfurt zum neuen Vorsitzenden des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen gewählt worden. Er folgt Gabriele Kailing nach. Als Stellvertreter wurde Sandro Witt bestimmt.
Zuerst beschimpfte eine Gruppe von acht bis zehn Personen den Betreiber eines Standes auf dem Weihnachtsmarkt in Arnstadt, weil er einen Syrer beschäftigte. Dann wurde es für den Angestellten selbst brenzlig.
Mit der Bahn in vier Stunden von München nach Berlin. Erfurt liegt in der Mitte und erhofft sich einen Aufschwung – andere Städte sehen sich als Verlierer. An diesem Freitag wird die Strecke feierlich eröffnet.
Eigentlich werden die Geschenke vom Nikolaus in einem Sack gebracht. In Thüringen hat ein Unbekannter am Mittwochmorgen Geschenke aus vor der Wohnungstür stehenden Schuhen stibitzt – und in seinen Sack gepackt.
Die Aufregung war groß, aber unbegründet: Das an Ministerpräsident Ramelow adressierte Paket ist ungefährlich. Andernorts gibt es noch keine Entwarnung.
Der erste Advent hat vielen Regionen Deutschlands üppigen Schneefall beschert. Die Folge: verspätete Bahnen, annullierte Flüge, Autos in Straßengräben. Zwei Senioren sind ums Leben gekommen.
Die Kopie des Holocaust-Mahnmals neben dem Privathaus von Björn Höcke schlägt in Thüringen auch politisch hohe Wellen. Selbst vom Vorsitzenden der Jüdischen Landesgemeinde kommt Kritik.
Aktionskünstler haben neben dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höckes ein „Denkmal der Schande“ errichtet. Jetzt ermittelt die Polizei. Und der Vermieter kündigt zum Jahresende.
Aktionskünstler haben in Björn Höckes unmittelbarer Nachbarschaft ein Stelenfeld aufgestellt. Die AfD fordert eine gesellschaftliche Reaktion, Anhänger blockieren den Zugang zum von den Künstlern angemieteten Grundstück.
Bis zum Frühjahr soll versucht werden, die sechs jungen Wolfsmischlinge in Thüringen lebend einzufangen. Sollte das nicht gelingen, gibt es wohl keine Gnade mehr.