Ein volles Jahrzehnt liegt in Fetzen da
So entstand, womit wir jetzt leben müssen: Sherko Fatahs multiperspektivischer Roman „Schwarzer September“ erzählt von den Wurzeln des heutigen Terrorismus.
So entstand, womit wir jetzt leben müssen: Sherko Fatahs multiperspektivischer Roman „Schwarzer September“ erzählt von den Wurzeln des heutigen Terrorismus.
Im Vergleich zu 2014 ist die Zahl der Menschen, die weltweit durch die Hand von Terroristen gestorben sind, um mehr als die Hälfte gesunken. Auch Deutschland ist weniger gefährdet. Schlimmer geworden ist die Lage in Afghanistan.
Vor dem Besuch Mike Pompeos in Deutschland hat die Verteidigungsministerin die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorgehoben – und ein stärkeres Engagement Deutschlands gegen Terrorismus und zum Schutz eigener Interessen gefordert.
Mike German war verdeckter FBI-Ermittler in der Neonazi-Szene. Im Interview erzählt er, wie sich Amerikas Bundespolizei nach 9/11 zum Geheimdienst entwickelte, warum sie rechten Terror immer noch nicht ernst genug nimmt und was Trump damit zu tun hat.
Muhammad Dschawad Zarif, Außenminister Irans, beschuldigt den amerikanischen Präsidenten mit neuen Sanktionen gezielt die Bevölkerung ins Visier zu nehmen. Das sei „wirtschaftlicher Terrorismus“.
Amerikas Präsident entlässt Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater. Im Rennen um seine Nachfolge spekulieren amerikanische Medien über Trumps Berlin-Botschafter.
Präsident Trump setzt beim G-7-Gipfel in Biarritz auf Charmeoffensive. Merkel hält sich derweil im Hintergrund. Nur einmal wird sie energisch.
Tausende haben am Hongkonger Flughafen demonstriert und den Betrieb lahm gelegt. Die chinesische Regierung spricht von „Terrorismus“. Augenbinden wurden am Montag zum Symbol des Protests.
231 Ermittlungsverfahren hat die Generalbundesanwaltschaft in diesem Jahr wegen islamistischen Terrors eingeleitet. Rechts- und Linksextremismus fallen dagegen deutlich weniger ins Gewicht.
Die EU als Stehaufmännchen, das alle Krisen meistert? Ob das auch für Außen- und Sicherheitspolitik zutrifft, möchte dieses Buch klären.
Hessen errichtet ein Abwehrzentrum gegen Terrorismus. Kommunale Behörden sollen in den Informationsaustausch einbezogen werden. Doch das führt zu einem neuen Problem.
Das Gefängnis in Condé-sur-Sarthe gilt als eines der sichersten in Frankreich. Dennoch kam ein inhaftierter Islamist an ein Messer und verletzte damit zwei Wachleute – er konnte festgenommen werden, seine Lebensgefährtin stirbt.
Vor den Kommunalwahlen Ende März setzt der türkische Präsident immer stärker auf Polarisierung. Selbst ein Übergriff auf eine Kopftuchträgerin bleibt ungestraft, wenn der Täter zur Polizei gehört.
Präsident Rohani greift nach einem Bombenanschlag die Vereinigten Staaten und Israel scharf an. Die Länder seien „die wichtigste Wurzel des Terrorismus“ und müssten den Preis zahlen.
Zum ersten Mal besucht ein Papst die Arabische Halbinsel. Franziskus und seine Gastgeber zelebrieren den interreligiösen Dialog – in pompösem Rahmen.
Der BND-Präsident Bruno Kahl sieht liberale Demokratien von erfolgreichen autoritären Systemen bedroht und äußert sich zum ersten Mal öffentlich in Berlin.
Terroristen sind politisch motiviert, „gewöhnliche Kriminelle“ wollen vor allem Geld. Und doch arbeiten beide auch zusammen.
Er schrieb die Sensation des spanischen Buchmarkts: Fernando Aramburu erläutert die Entstehung seines Romans „Patria“.
Auf Frankfurt könnte eine Vielzahl von Terrorismus-Verfahren zukommen. Der Präsident des Oberlandesgerichts, Roman Poseck, hat keine Zweifel, dass der Rechtsstaat diese Herausforderung bewältigen wird.
Ermittler haben nach dem Fund der Leichen von zwei Skandinavierinnen in Marokko drei Verdächtige festgenommen. Eine Verbindung zum „radikalen Islam“ könne man nicht ausschließen, heißt es.
Yasmina Khadra hat für die algerische Armee gegen Islamisten gekämpft. Er schrieb zwei Bücher. Glaubt er, dass Attentate wie das in Straßburg zu verhindern sind?
Der 37-Jährige war vor 16 Jahren nach Pakistan gereist und hatte sich den Taliban angeschlossen. Spezialkräfte nahmen ihn im Süden Afghanistans fest.
Im Jahr 2017 habe zum dritten Mal in Folge weniger Opfer durch Terrorangriffe gegeben als im Vorjahr. Das sei auch auf die Zurückdrängung der Terrormiliz IS zurückzuführen, heißt es in einem Bericht.
Nach wie vor soll in Deutschland eine hohe Terrorgefahr bestehen. Deswegen will Hessens Innenminister Peter Beuth für mehr Schutz auf den Weihnachtsmärkten sorgen.
Es gibt Genderforscherinnen, die bringen Gewalt durch Genitalverstümmelung und Terrorismus mit Sprachregelungen zum Verschwinden. Die Entwicklung ist fatal.
Der Terror ist nach Tunis zurückgekehrt: Mitten im Zentrum der tunesischen Hauptstadt sprengt sich eine Frau in die Luft. Dutzende Menschen werden verletzt.
Scheinbar einfache Themen wie Migration, Globalisierung und Terrorismus seien nicht mit einfachen Antworten zu lösen, findet Olaf Scholz. Der Vizekanzler äußerte sich bei seinem Frankreich-Besuch auch zur Beziehung mit Amerika.
Die Zahl der Ermittlungen gegen islamistische Terrorverdächtige steigt rapide. Derzeit werden rund 40 islamistische Gefährder in Hessen vermutet. Auch Rückkehrer aus Syrien oder dem Irak beschäftigen die Behörden.
Der Verfassungsschutz warnt vor dem Gefährdungspotential durch dschihadistisch sozialisierte Kinder. Die Union spricht sich für mehr Überwachungsmaßnahmen aus.
Generalfeldmarschall von Eichhorn wird ermordet. Er ist der zweite deutsche Gesandte in kurzer Zeit, der einem russischen Attentat zum Opfer fällt.
Tunesien will Sami A. nicht an Deutschland überstellen, weil ihm womöglich eine Anklage wegen Terrorismus in seinem Heimatland bevorsteht. Sein Anwalt sagt der F.A.Z., er rechne mit der schnellen Freilassung seines Mandanten.
Die hessische Polizei rüstet massiv für den Einsatz gegen den islamischen Terrorismus auf. Dabei sollen Beamte auch mit Kriegswaffen auf Streife gehen.
Ein Jahr nach dem Anschlag an der London Bridge steigt laut einer Prognose der britischen Regierung die Terrorgefahr im Königreich. Dabei fürchtet das Innenministerium nicht nur islamistisch motivierte Täter.
Am 11. September 2001 waren Jules und Gédéon Naudet in den Twin Towers in New York. Jetzt erzählen sie vom 13. November 2015. Es ist eine Litanei der Überlebenden und des Sieges über den Terrorismus: „Angriff auf Paris“.
Im Kampf gegen die organisierte Kriminalität stärkt die EU die Zollbehörden. Bei Reisen über die EU-Außengrenzen, aber auch bei Postsendungen muss mit zusätzlichen Kontrollen gerechnet werden.
Der Film „7 Tage in Entebbe“ erzählt die Geschichte der Flugzeugentführung von 1976. Die Täter waren Linksextremisten aus Frankfurt. Von dort kamen auch andere Terroristen dieser Zeit.