„Der größte Jahrgang in der Geschichte Hessens“
Als Reaktion auf den Terrorismus stellt die hessische Polizei mehr Nachwuchs ein. 480 Anwärter will die Polizei zusätzlich verpflichten. Auch andere Abteilungen sollen gestärkt werden.
Als Reaktion auf den Terrorismus stellt die hessische Polizei mehr Nachwuchs ein. 480 Anwärter will die Polizei zusätzlich verpflichten. Auch andere Abteilungen sollen gestärkt werden.
Noch nie im zurückliegenden Vierteljahrhundert hatten die Deutschen so viel Angst vor Terror wie heute. Auch die Sorge vor einem Kontrollverlust des Staates ist angesichts von Flüchtlingszuzug und zunehmendem politischen Extremismus groß.
Angehörige von Gewaltopfern im Nahost-Konflikt werfen Facebook vor, der radikal-islamischen Hamas wissentlich ein Werkzeug für Terrorismus geboten zu haben. In New York haben sie nun Klage eingereicht.
Immer noch eins drauflegen: Die Terrorismusbekämpfung muss ständig für immer weitreichendere Kontrolle herhalten. Das rechte Maß scheint längst verlorengegangen zu sein.
Der Polizistenmörder von Paris war den Behörden als radikaler Dschihadist bekannt. Er war schon wegen Terrorismus verurteilt worden. Jetzt wirft die Opposition der Regierung Hollande vor, im Kampf gegen den Terror versagt zu haben.
Bei einem Geiseldrama in der Nähe von Paris sind drei Menschen getötet worden. Bevor der Täter erschossen wurde, hatte er sich zum IS bekannt. Nach übereinstimmenden Berichten war er den Behörden bekannt und vorbestraft – wegen Terrorismus.
Es ist der schlimmste Anschlag auf amerikanischem Boden seit dem 11. September. 49 Menschen wurden getötet, 53 weitere verletzt. Was wissen wir bisher über die Tat und was nicht? Ein Überblick.
In einem Nachtclub in Florida hat ein Mann um sich geschossen und etwa 50 Personen getötet. Auch der Angreifer lebt nicht mehr. Der Vater des mutmaßlichen Täters spricht von einem Verbrechen aus Hass.
Es geht um das Gleichgewicht der Gesellschaft: Im Kampf gegen die Radikalisierung junger Muslime verfolgen Deutschland und Frankreich sehr unterschiedliche Lösungen.
Für die vereinbarte Aufhebung der Visumpflicht soll Ankara auch die Terrorgesetzgebung ändern. Doch nun hat sich Präsident Erdogan gegen die Forderung der EU gewandt.
Der Sicherheitsfachmann François Heisbourg kritisiert die Anti-Terror-Politik der französischen Regierung. Das Land sei auf dem besten Wege zu zeigen, wie man den Krieg gegen den Terrorismus verliere.
Deutschland ist mit seiner Rolle als sicherheitspolitischer Trittbrettfahrer zufrieden. Doch um Wohlstand und Weltordnung zu bewahren, dürfen wir uns diese Bequemlichkeit nicht mehr leisten. Es droht gefährlicheres als Terror. Ein Gastbeitrag.
Angesichts der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus wollen CDU und CSU zukünftig die Bundeswehr auch im Inneren einsetzen. Die geltenden Regeln seien überholt, meint der verteidigungspolitische Sprecher Otte.
Der russische Präsident will Eliteeinheiten der Polizei und Truppen des Innenministeriums zusammenführen. Die Nationalgarde soll ihm direkt unterstellt sein - und „Terrorismus und organisierte Kriminalität“ bekämpfen.
Die Teilnehmer des Atomgipfels in Washington warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terroristen. Neue Schutzmaßnahmen sollen jetzt helfen. Doch die Staaten sagen auch: Das reicht noch nicht.
Beim Gipfel für nukleare Sicherheit macht der amerikanische Präsident auf die Gefahr atomarer Terroranschläge aufmerksam. Das Problem könne nur auf eine Weise gelöst werden.
Seiner langen Pannenserie hat François Hollande jetzt eine weitere herbe Niederlage hinzugefügt. Der Rückzug der Verfassungsrevision zum Kampf gegen den Terrorismus zeigt den Machtverlust des Präsidenten.
Überdurchschnittlich viele islamistische Attentäter haben ein Ingenieursstudium absolviert. Zwei Soziologen untersuchen, warum gerade dieser Studiengang unverhältnismäßig oft mit dem Terror verbunden ist.
Eine erfundene Statistik, ein gedankenloser Vergleich - um durchschlagenden Erfolg bei Journalisten und Politikern zu haben, braucht man keine Fakten. Es reicht, dass Fischgräten gefährlicher als Terroristen sein sollen.
Auf einem Spielplatz im pakistanischen Lahore ist eine 20-Kilo-Nagelbombe explodiert: 70 Menschen sterben, die Zahl der Verletzten ist inzwischen auf 340 gestiegen. Der Selbstmordattentäter der Taliban war wohl muslimischer Religionslehrer – sein Ziel: Christen.
Die in Paris lebende Schriftstellerin Gila Lustiger hat ein Buch über die Anschläge vom 13. November geschrieben: „Erschütterung“. Dann kam Brüssel. Ein Gespräch über den Terror, Molenbeek und Schuldzuweisungen.
Deutschland gibt so viel Hilfsgeld für den Nahen Osten aus wie noch nie. Das soll gegen den Terror wirken und Flüchtlinge fernhalten. Die Bundesregierung ist stolz auf ihren Plan – aufgehen wird er aber nicht.
Nach den Anschlägen von Brüssel warnt Olivier Roy vor einer vorschnellen Verknüpfung von Islam und Terror. Im Interview erklärt der Islamforscher, was das eigentliche Problem des Dschihadismus ist.
Viel Feind’, wenig Ehr’: Wenn der amerikanische Präsident jetzt Kuba besucht, kommt die Korrektur alter Irrtümer zum Abschluss.
Staaten sind völkerrechtlich verpflichtet, auf ihrem Hoheitsgebiet Terrorismus zu bekämpfen. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dürfen Nachbarländer eingreifen, meint Katja Weigelt.
Kaum hat er den „Super Tuesday“ gewonnen, schimpft Donald Trump auf Europa. Besonders Deutschland kommt bei dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber nicht gut weg – nicht zum ersten Mal.
Ermittler in Belgien wurden schon im Juli 2014 vor einem Anschlag der Brüder Abdeslam in Frankreich gewarnt. Doch sie taten fast nichts, um ihn zu verhindern.
Im Oktober stürzte über dem Sinai ein russischer Airbus ab. Schnell war klar: Es war ein Attentat des IS. Nun spricht auch Al Sisi erstmals von Terrorismus. Und benennt Gründe für den Anschlag.
Der algerische Autor Kamel Daoud hat Camus’ Roman „Der Fremde“ noch einmal geschrieben hat - aus der Sicht der Araber. Ein Gespräch über die Entfremdung zwischen arabischer und westlicher Kultur.
Bei einem Großeinsatz hat die Polizei mehrere algerische Islamisten festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Mindestens einer soll dem IS angehören und als Flüchtling eingereist sein.
Präsident Hollande steht mit der Idee, Terroristen die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, plötzlich ziemlich einsam da. Selbst Parteifreunde wenden sich ab. Die geplante Verfassungsänderung entwickelt sich zum Fiasko.
In San Sebastián ist das europäische Kulturhauptstadtjahr 2016 eröffnet worden. Frieden, Dialog und Zusammenleben sind die Kernbegriffe seines Programms. Doch die flauschigen Formeln verdecken die wahren Konfliktlinien.
Der Brandanschlag in Duma auf eine palästinensische Familie hat die Nationalreligiösen in Israel erschüttert. Sie streiten über jüdischen Terrorismus und ihr eigenes Verhältnis zum Staat. Dabei ist Duma kein Einzelfall.
Im Interview spricht der Islamwissenschaftler Gilles Kepel über den Dschihadismus in französischen Städten und erklärt, warum Frankreich mehr Dschihadisten hervorbringt als andere europäische Länder.
Ehemalige RAF-Terroristen überfallen Geldtransporte. Zahlreiche Morde sind noch nicht aufgeklärt. Das ist eine Schande!
Nach ihrer öffentlichen Kritik an der Erdogan-Regierung sind 27 Wissenschaftler in der Türkei festgenommen worden. Der Vorwurf: Sie würden den Terrorismus unterstützen.