Eingezwängt zwischen Radikalen
Der Anschlag auf eine Synagoge führt zu harten Reaktionen der britischen Politik – sie fürchtet um den gesellschaftlichen Frieden. Doch dabei gehen Grundrechte unter.
Jan Costin Wagners Roman „Eden“ ist inspiriert vom Terroranschlag in Manchester. Seine Fiktion spielt in Stuttgart und fragt, wie Trauernde weitermachen. Bisweilen gleitet sie in den „Tatort“-Erklärmodus ab.
Der Anschlag auf eine Synagoge führt zu harten Reaktionen der britischen Politik – sie fürchtet um den gesellschaftlichen Frieden. Doch dabei gehen Grundrechte unter.
Der Extremsportler Jonas Deichmann läuft jetzt durch Mexiko, Kanye West hat eine neue Frau an seiner Seite, und Königin Elisabeth II. hat eine Rose für ihren verstorbenen Mann pflanzen lassen – der Smalltalk.
Bei Chris Brown klicken die Handschellen, Ariana Grande ist über einen Manchester-Witz ihres Verlobten gar nicht glücklich und J.K. Rolling macht sich auf Twitter über Donald Trump lustig – der Smalltalk.
Der Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester-Attentäters hatte laut einem Zeitungsbericht Kontakte nach Deutschland. Ermittler verfolgen eine Spur zu libyschen Geschäftsleuten in Sachsen-Anhalt und Leipzig.
Halle Berry witzelt über aufgekommene Schwangerschaftsgerüchte, Liam Gallagher hat seinen Bruder Noel beschimpft und Natalia Wörner beendet ihre Kooperation mit dem Online-Möbelhändler Westwing – der Smalltalk.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Mit einem dreistündigen Megakonzert setzen die amerikanische Sängerin und zahlreiche Musikerkollegen am Sonntag vor 50.000 Zuschauern in Manchester ein Zeichen gegen den Terror.
Es war wieder ein böses Erwachen der Briten kurz vor der Wahl. Drei islamistische Terroranschläge in drei Monaten - davon zwei in der hochgesicherten Hauptstadt London. Darauf reagiert Premierministerin May mit einem harten Kurs - und selbstkritischen Tönen.
Wie sollten Überlebende von Terroranschlägen mit dem Erlebten umgehen? Psychiater Bastian Willenborg erklärt im Interview, dass es nicht unbedingt ratsam ist, das Trauma schnell zu konfrontieren.
In Manchester hat die Polizei einen weiteren Mann festgenommen, der an dem Anschlag auf ein Popkonzert mit 22 Toten beteiligt sein soll. Unterdessen gibt es neue Hinweise auf eine enge Verbindung des Selbstmordattentäters zum IS.
Metallblockaden, Spürhunde, Ausweispflicht: Nach dem Anschlag von Manchester steht das Champions-League-Finale unter besonderer Beobachtung. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm – und sorgen für eine Premiere.
Künstliche Intelligenz soll gefälschte Nachrichten identifizieren. Doch den kritischen Umgang mit Neuigkeiten kann dem Menschen am Ende keine Software abnehmen.
Der Vorsprung der britischen Konservativen in den Wahlumfragen schrumpft, nun scheint sogar die absolute Mehrheit in Gefahr. Grund ist eine wirtschaftspolitische Idee der Premierministerin. Das Pfund reagiert.
Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass der Attentäter von Manchester kaum Hilfe hatte. Ausschließen wollen die Ermittler ein unterstützendes Netzwerk aber noch nicht.
Keine zwei Wochen nach dem verheerenden Anschlag wird Ariana Grande nach Manchester zurückkehren: Zusammen mit anderen Musikgrößen will sie bei einem Benefizkonzert auftreten.
Gut eine Woche vor den Unterhauswahlen liegen die britischen Konservativen in den Umfragen weiter klar vor der Labour-Partei. Doch der Vorsprung hat sich weiter verringert.
Nach dem Anschlag von Manchester wird ein weiterer Verdächtiger festgenommen. Der Druck auf die britischen Behörden steigt. Wussten sie um die Gefahr, die von Salman Abedi ausging? Und blieben sie trotzdem tatenlos?
Martin Kobler, Libyengesandter der Vereinten Nationen, sollte einem terroristischen Anschlag zum Opfer fallen. Gestanden hat den Plan offenbar ein festgenommener Bruder des Manchester-Bombers.
Elf Verdächtige in Haft: Nach dem Anschlag von Manchester rechnen die Sicherheitsbehörden in Großbritannien mit keinen weiteren, unmittelbaren Attentaten.
Großbritannien rätselt noch über die Hintergründe des Terrors, da startet Labour-Chef Jeremy Corbyn einen Frontalangriff auf die Außenpolitik und präsentiert sich als Verfechter innerer Sicherheit. Ist das authentisch?
Mit seiner Blockadehaltung brüskiert Präsident Trump die anderen G-7-Teilnehmer und untergräbt die Funktion des Gipfeltreffens. Amerikas Position zum Klimaabkommen bleibt offen. Die Abschlusserklärung droht zu einem Minimalkonsens zu werden.
Amerikanischen Medien verbreiten als geheim eingestufte Erkenntnisse über den Anschlag von Manchester. Die Briten sind irritiert, das Verhältnis zu ihrem engsten Verbündeten steht unter Stress.
London ist sauer: Vertrauliche Fotos vom Tatort in Manchester seien wohl von amerikanischer Seite an Medien weitergeleitet worden. Die Polizei nahm nach dem Anschlag schon acht Personen fest.
Nach dem Anschlag in Manchester debattieren Organisatoren wieder über schärfere Sicherheitskontrollen. Mancher Besucher wird das in Zukunft wohl zu spüren bekommen. Im Fall von Manchester hätte es nicht geholfen.
Nach dem Anschlag in Manchester herrscht auch Sorge in Deutschland. Ob die Terroristen wirklich Erfolg haben, hängt von uns ab. Der heute Abend beginnende Kirchentag in Berlin ist sicher, weil sich dort Gläubige treffen.
Verzicht in London nach Anschlag in Manchester +++ Umwelthilfe fordert Einwegbecher im Stadion +++ Lieberknecht bedauert Trikotverbot bei Relegation +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Der Krieg gegen die mörderischen Dschihadisten geht in eine neue Phase. Doch der militärische Sieg gegen die Terrormiliz bedeutet nicht das Ende des IS. Das zeigt der Anschlag in Manchester. Ein Kommentar.
Der Youtuber TheReportOfTheWeek stellt in einem Video auf seinem Kanal klar, dass er noch lebt. Zuvor hatten Trolle im Internet verbreitet, der junge Mann sei bei dem Terroranschlag in Manchester ums Leben gekommen.
Die politische Unsicherheit ist gestiegen. Doch Anleger lassen sich davon kaum aus der Ruhe bringen. Unter Börsianern herrscht Rätselraten - aber ein Professoren-Duo hat eine Erklärung dafür.
Nach dem Bombenanschlag in ihrer Stadt spielen die Fußballer von Manchester United an diesem Mittwoch gegen Ajax Amsterdam um den Europapokal-Sieg. Polizei und Behörden sind in Stockholm allerdings schon seit einiger Zeit alarmiert.
Für den Geheimdienst Großbritanniens war Salman Abedi kein Unbekannter. Dem französischen Innenminister Gérard Collomb zufolge hat er kurz vor dem Anschlag eine Reise nach Syrien unternommen. Was wir über den Attentäter wissen.
Die britische Regierung zieht Konsequenzen aus dem Anschlag von Manchester und stellt der Polizei Militärs zur Seite. Inzwischen sickern immer mehr Details zu dem mutmaßlichen Attentäter durch. War er alleine oder gibt es doch ein Netz um ihn?
Die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslage in Manchester signalisiert, dass noch weitere Anschläge bevorstehen könnten. Der Gesundheitsbehörde Manchester zufolge schweben derzeit noch 20 Menschen in Lebensgefahr.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Nach dem Attentat in Manchester freuen sich IS-Anhänger, dass es viele, vor allem junge Opfer gefordert hat. Beileidsbekundungen und Angebote für Hilfe setzen sich dem beeindruckend entgegen.
Der Anschlag auf die jungen Besucher eines Pop-Konzerts in Manchester ist besonders abscheulich. Der islamistisch motivierte Massenmord ist Ausweis einer nihilistischen Gesinnung. Doch die Briten werden dem Terror widerstehen. Ein Kommentar.