Fraport gerät unter Druck
Am Frankfurter Flughafen entsteht das Terminal 3. Nach dem hessischen Verkehrsminister fordert jetzt auch die Frankfurter CDU dass sich Fraport an den Kosten eines neuen S-Bahn-Anschlusses ans neue Terminal beteiligt.
Am Frankfurter Flughafen entsteht das Terminal 3. Nach dem hessischen Verkehrsminister fordert jetzt auch die Frankfurter CDU dass sich Fraport an den Kosten eines neuen S-Bahn-Anschlusses ans neue Terminal beteiligt.
Schienenwege rasch bauen, Wohngebiete nur mit Einbindung der Nachbarn schaffen und den Windkraftausbau wieder zum Laufen bringen: Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir zieht Bilanz.
Nach 50 Jahren Streit können Ende nächsten Jahres endlich die Arbeiten am Frankfurter Großprojekt beginnen. Es sei denn, die Gegner ziehen vor Gericht und verzögern das Vorhaben.
Der Frankfurter Hauptbahnhof gilt als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Doch im Angesicht steigender Zahlen der Reisenden droht eine Überlastung. Ein Ausbau wird dennoch auf sich warten lassen.
Die neue Schienenstrecke um den Westen von Frankfurt herum wird gebaut. Das hat Verkehrsminister Al-Wazir auf dem Mobilitätskongress in Frankfurt angekündigt.
Die sogenannte Einhausung eines Teils der A661 im Osten von Frankfurt rückt näher. Land und Stadt haben eine Übereinkunft dazu geschlossen. Sie soll neuen Wohnraum ermöglichen.
Rund Tausend Gegner des Flughafenausbaus versammelten sich am Montagabend zur 300. Demonstration in Frankfurt. Obwohl mit Tarek Al-Wazir ein früherer Ausbaugegner seit Jahren Verkehrsminister in Hessen ist, sehen sie nur wenige ihrer Forderungen umgesetzt.
Schüler und Auszubildende in Hessen können auch in Zukunft für nur 365 Euro im Jahr Bus und Bahn fahren. Das teilt Verkehrsminister Al-Wazir mit. Zudem sind nun auch die Senioren dran.
Schon heute nutzen Bauern digitale Technik auf dem Acker. Die App des südhessischen Start-ups Solorrow will Landwirten etwa dabei helfen, Saatgut und Dünger wirtschaftlicher einzusetzen. Minister Al-Wazir ist sie einen Preis wert.
Seit zwei Jahren gelten die Lärmobergrenzen rund um den Frankfurter Flughafen. Für die SPD im Landtag sind sie ein „PR-Flop“. Sie funktionierten, sagt dagegen Minister Al-Wazir.
Bereits 2016 hatte Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir eine Sanierungsoffensive für Radwege an Landesstraßen angekündigt. Getan hat sich jedoch eindeutig zu wenig. Ein Planbeschleunigungsgesetz soll nun gegensteuern.
Das Rhein-Main-Gebiet platzt aus allen Nähten. Freie Flächen für neue Wohnungen sind immer schwerer zu finden. Verkehrsminister Al-Wazir sucht den Schulterschluss mit den umliegenden Kommunen.
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir mahnt zum raschen Handeln, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Alle Sektoren müssten dazu beitragen – auch die Finanzindustrie.
Frankfurt sieht sich einem ungebremsten Zuzug gegenüber. Minister Al-Wazir schaut indes auf ein von ihm als Großer Frankfurter Bogen bezeichnetes Gebiet. Und er bietet Kommunen Hilfe bei Wohnungen und Baugebieten an.
Hessen bekommt keine Niederlassung der künftigen Bundesautobahngesellschaft. Aber als eine Art Entschädigung wird dafür in Frankfurt die Verkehrszentrale Deutschland eingerichtet.
Das Klimapaket der Bundesregierung geht den Grünen nicht weit genug. Sie wollen „jede Chance nutzen“, um im Bundesrat mehr aus dem Programm herauszuholen.
Um Hass-Kommentare im Internet zu bekämpfen, will die hessische Landesregierung ein Meldesystem aufbauen. „Auch im Netz ist die Würde des Menschen zu wahren“, betont Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).
Die Nassauischen Heimstätte will umweltfreundlicher bauen. Das Unternehmen plant mit den neuen Wohnungen den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich verringern.
Im Hessischen Landtag spekuliert mancher auf den vorzeitigen Rückzug von Ministerpräsident Volker Bouffier. Doch dabei haben der liebe Gott und seine Frau noch ein Wörtchen mitzureden.
Die Suche nach bezahlbaren Wohnungen im Rhein-Main-Gebiet wird zunehmend schwieriger. Mit Aufstockungen von Supermärkten könnte sich die Situation entspannen.
Der Frankfurter Flughafen trägt maßgeblich zu Ultrafeinstaub in der Innenstadt bei. Dies zeigt eine neue Studie. Zwei hessische Minister und der Lufthansa-Chef haben aber schon eine Idee, wie die Belastung sinken könnte.
Die vom Bundesverkehrsminister geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung stößt im Land und in Großstädten auf Ablehnung. Auch Landesverkehrsminister Al-Wazir lehnt es ab, Busspuren für Autos freizugeben und äußert Gegenvorschläge.
Der Regionalplan zum Windkraftausbau in Südhessen stößt im Odenwald weiter auf Ablehnung. Der Landrat hält Weißflächen – sie sollen noch einmal geprüft werden – für „Augenwischerei“.
Trotz Nachtflugverbots starten und landen am Frankfurter Flughafen hunderte Flugzeuge im Jahr. Nach Höchstständen 2018 deuten neue Zahlen für das erste Halbjahr nun Entspannung an, dennoch bleibt das Thema Fluglärm für den Verkehrsminister eine Dauerbaustelle.
Der überteuerte Wohnungsmarkt in Hessen folgt Grundsatzregeln der Volkswirtschaftslehre. Wirtschaftsminister Al-Wazir analysiert die Lage allerdings nicht ganz richtig – und spielt damit den Falschen in die Hände.
Frankfurt will den spekulativen Leerstand bekämpfen, Tübingen will Grundstückseigner zum Bauen verdonnern. Die Städte ziehen die Daumenschrauben an, um private Eigentümer in die Pflicht zu nehmen.
Einzelne Mieter haben kein Recht auf Schadenersatz vom Land wegen der rechtlich für unwirksam geltenden Mietpreisbremse. Das hat das Landgericht Frankfurt entschieden. Wirtschaftsminister Al-Wazir kündigt neue Regeln an.
Geplagte Anlieger protestieren seit Jahren gegen Bahnlärm im Mittelrheintal. Politiker zeigen sich einig an der Seite der Bürger. Aber sie sind auch ratlos. Das hat mit dem Bundesverkehrswegeplan zu tun.
Die hessische Landesregierung will die Mietpreisbremse nicht nur verlängern, sondern den Geltungsbereich ausdehnen. Demnach gilt die Vorgabe künftig in 28 Kommunen. Der Spitzenverband der Wirtschaft senkt den Daumen.
Der Etat der Planungsgesellschaft für die Regionaltangente West soll erhöht werden. Doch Eschborn stimmt nicht zu. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir lädt deshalb zum Krisentreffen.
Sie haben im zu Ende gehenden Jahr etwas bewegt, meistens nach vorne, mitunter auch zurück: „Leute 2018“ in der Rhein-Main-Region. Die Frauen und Männer stehen stellvertretend für viele andere, die in den vergangenen zwölf Monaten Schlagzeilen machten.
Die beiden Landesvorsitzenden der Grünen sollen die Ministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Soziales und Integration leiten. Tarek Al-Wazir und Priska Hinz sollen im Amt bleiben.
Der Durchbruch bei den Koalitionsverhandlungen in Hessen ist gelungen. Schwarz-Grün geht in eine Neuauflage. Am Donnerstag soll der neue Vertrag vorgestellt werden.
Bis in die frühen Morgenstunden haben sie verhandelt. Nach Elf Stunden endlich die Einigung: Die Grünen erhalten mehr Ressorts. Die schwarz-grüne Koalition in Hessen wird fortgesetzt.
Der RMV rechnet bis 2030 mit einem Drittel mehr Fahrgästen. Das Land hat die Generation 65plus im Blickfeld. „Was wir mit dem Schülerticket angefangen haben, wollen wir mit dem Seniorenticket fortsetzen.“
Die hessische CDU will nach der Wahlpleite ihr eigenes Profil schärfen, muss aber auch auf die erstarkten Grünen zugehen. Zudem ist unklar, wie lange Ministerpräsident Bouffier an der Macht festhält.