Pleite für die Geschichtsbücher
Was war denn da los? RB Leipzig verliert erstmals in der Bundesliga. Damit ist auch die Tabellenführung wieder weg. Den Systemabsturz in Ingolstadt will Leipzig aber schnell vergessen machen.
Was war denn da los? RB Leipzig verliert erstmals in der Bundesliga. Damit ist auch die Tabellenführung wieder weg. Den Systemabsturz in Ingolstadt will Leipzig aber schnell vergessen machen.
Sachsen-Anhalt ist von der Vogelgrippe betroffen. Darf zu Weihnachten trotzdem Gans oder Ente auf den Tisch? Ja, sagen die Züchter. Und einen Kochtipp gibt es noch dazu.
Die mutmaßlichen Rechtsterroristen aus dem sächsischen Freital hatten eigenen Angaben zufolge seit Jahren einen Kontaktmann bei der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Es gibt gute Argumente für Demokratie und Grundrechte. Mit denen sollte man einem neurechten Volksideologen wie Götz Kubitschek doch beikommen können.
Vor dem CDU-Parteitag in Essen ist die Kritik an Merkels Kurs in der Flüchtlingskrise leise geworden. Kritiker wie Ministerpräsident Haseloff haben Frieden mit ihr geschlossen – einstweilen. Denn das kann sich auch schnell wieder ändern.
Bundestrainer Sigurdsson verlässt die deutschen Handballer. Bei der Suche nach einem Nachfolger ist ein junger Aufsteiger in der Rolle des Favoriten. Es gibt Gründe, warum er so begehrt ist.
Die AfD kann bei Wählern in Ostdeutschland weiter punkten. In einer aktuellen Umfrage liegt sie in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt bei mehr als 20 Prozent.
Das wichtigste Amt, das Carl Eduard von Coburg von 1933 bis 1945 bekleidete, war das des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes. Er erwies sich hier als ein williger und treu ergebener Unterstützer des Nationalsozialismus, Hitler versilberte ihm die Gefolgschaft mit hohen Aufwandsentschädigungen.
Das Märchen des Aufsteigers geht weiter. In einem furiosen Spiel siegt Leipzig 3:2 in Leverkusen und übernimmt vorerst Platz eins in der Bundesliga-Tabelle. Einen unschönen Vorfall gibt es allerdings vor der Partie.
Die Vogelgrippe ist jetzt auch in Sachsen angekommen. Eine tote Wildente bei Leipzig war mit dem Virus infiziert. Ein Sperrbezirk ist eingerichtet.
Acht Monate nach der Landtagswahl tritt der Wirtschaftsminister zurück. Es geht um Beraterverträge, die am Parlament vorbei beschlossen worden sein sollen.
Für die Kinder gab es Toastbrot und Gemüsesuppe, für die Eltern harte Drogen. Kirsten G. aus Sachsen war Crystal Meth-abhängig – wie immer mehr junge Mütter an der Grenze zu Tschechien. Über ihren Kampf gegen die Sucht.
Das Kürzel REOK steht in Ermittlerkreisen für Russisch-Eurasische Organisierte Kriminalität. Die Polizei will solchen Strukturen möglichst früh begegnen – und setzt auch auf Signalwirkung.
Warum das Lernniveau von Neuntklässlern je nach Bundesland so stark variiert – und mit welchen Maßnahmen die erfolgreichen Länder den Unterricht verbessert haben.
Im Auftrag der Bildungsminister ist die Sprachkompetenz deutscher Schüler untersucht worden. Im Fach Englisch haben sie sich demnach deutlich verbessert, in Deutsch dagegen herrscht Stagnation.
Der Bundesgerichtshof hat Haftbefehl gegen einen Neunzehnjährigen erlassen, der in Afghanistan mehrfach für die Taliban gekämpft haben soll. Er wurde in Sachsen-Anhalt festgenommen.
Georg V. ist deutscher Abstammung. Das kommt in Kriegszeiten nicht gerade gut an. Ein neuer Name muss her. Über die ungewöhnliche Maßnahme berichtet, nicht ohne Spott, die Frankfurter Zeitung vom 21. Juli 1917.
Der AfD missfällt die „laxe Kleiderordnung“ im Bundestag. Wir stimmen zu: So geht es nicht.
Der Lehramtsstudent Ali Can kämpft als „interkultureller Streetworker“ für ein friedliches Zusammenleben. Dafür spricht der ehemalige Asylbewerber auch mit Pegida-Anhängern.
Psychologische Gutachten, wie im Fall des islamistischen Attentäters in Sachsen, geben wertvolle Hinweise. Sie werden aber oft als absolutes Urteil missverstanden.
Ist Sachsen ein „Inkompetenter Staat“ im Staate? Selbstmord hätte der Terrorverdächtige auch in jedem anderen Bundesland verüben können. Empörung ist durchaus angebracht – über die Terroristen des IS.
Seltener Moment im deutschen Talk-TV: Bei Anne Will siegt Vernunft über Hysterie. Von letzterer gab es rund um Festnahme und Selbstmord des mutmaßlichen Terroristen Jaber Albakr schon viel zuviel.
Vier Tage nach dem Selbstmord des inhaftierten Terrorverdächtigen Albakr gesteht der sächsische Justizminister erstmals Versäumnisse ein: „Wir waren in Sachsen nicht ausreichend vorbereitet.“
Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen Terroristen Jaber Albakr werden immer mehr Details seines Plans bekannt. Nach F.A.S.-Informationen reiste Albakr im September eigens nach Berlin, um das Terrorziel auszukundschaften.
Wenn man nach Indikatoren für Maßlosigkeit in der politischen Debatte sucht, gibt es zwei gute Adressen.
Weil die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen vor zwei Jahren einen unliebsamen Kandidaten von ihrer Wahlliste strich, fordern Juristen jetzt eine Wiederholung der Wahl. Diese sei ungültig gewesen, glauben sie.
Vor seinem Selbstmord hatte der mutmaßliche Terrorist Jaber Albakr die drei Syrer, die ihn der Polizei ausgeliefert hatten, als Mitwisser bezeichnet. Diese wehren sich jedoch gegen die Vorwürfe. Sie erhielten nun Drohungen des IS.
Die Kritik an den Behörden im Freistaat hält an. Wieso wird ein Terrorverdächtiger wie ein Kleinkrimineller behandelt, fragt der Koalitionspartner. Von einem beispiellosen Versagen ist die Rede.
In Sachsens Koalition wird die Verantwortung für den Suizid des terrorverdächtigen Jaber Albakr unterschiedlich bewertet. Es sei alles getan worden, um die Selbsttötung im Gefängnis zu verhindern, sagt der Justizminister. Die SPD sieht das anders.
Innenminister de Maizière fordert nach dem Suizid des Terrorverdächtigen Albakr schnelle Aufklärung. Er warnte jedoch auch vor falschen Gerüchten und Behinderung der Ermittlungsarbeit.
Nach dem Sprengstoff-Fund in Chemnitz fahndet die Polizei weiter nach dem flüchtigen Mann aus Syrien. Zwei der festgenommen Männer sind derweil wieder frei. Ein dritter blieb in Haft, er könnte tiefer in die Anschlagsplanung verstrickt sein.
In Sachsen-Anhalt sind drei Menschen verletzt worden. Ein Mann aus Liberia, seine Lebensgefährtin und ihr fünf Jahre altes Enkelkind wurden mit Schlagstock und Schlagring angegriffen.
Wieder kommt es zu einem Übergriff mit einem mutmaßlich rechtsextremen Hintergrund in Sachsen. Jugendliche sollen syrische Kinder sogar mit einem Messer bedroht haben.
Die Pöbeleien während der Einheitsfeier in Dresden schrecken Sachsens Innenminister nicht ab. Der CDU-Politiker sucht weiter das Gespräch mit der Pegida-Bewegung. AfD-Vizechef Gauland zeigt viel Verständnis für Schmähungen der Kanzlerin als „Volksverräterin“.
Angeblich waren die Attentate in Dresden der Ausdruck einer ostdeutschen Hoffnungslosigkeit. Wie geht es aber Dresdner Muslimen?
Weil er den Pegida-Demonstranten in einer Durchsage „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hat, wird ein Polizist zum Gespräch ins Präsidium einbestellt. Trotz Pöbeleien gegen die Gäste der Einheitsfeier zieht die Dresdner Polizei eine positive Bilanz.