Leserbriefe vom 20. Februar 2025
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Der Rüstungs- und Russlandfachmann Gustav Gressel fordert die Europäer auf, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Es drohe bald ein großer Krieg in Europa.
Deutschland ist in der schlimmsten sicherheitspolitischen Lage seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Zeit, in der Europa sich auf den amerikanischen Weltpolizisten verlassen konnte, ist endgültig vorbei. Was folgt aus diesem Epochenbruch?
Donald Trump überzieht den ukrainischen Präsidenten mit Vorwürfen. Sein Finanzminister sei bei einer Reise nach Kiew „ziemlich unhöflich“ behandelt worden. Und er macht Rohstoff-Lieferungen zur Bedingung weiterer US-Hilfen.
Nacht für Nacht holen Freiwillige bei Kiew russische Drohnen vom Himmel. Sie können nicht an der Front kämpfen, wollen aber trotzdem ihren Beitrag leisten.
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Donald Trump verhandelt mit Putin über die Zukunft der Ukraine und ist bereit, deren Ostgebiete an Russland abzutreten. Ein Ökonom aus Kiew erklärt, was der Verlust dieser Region für die Wirtschaft des Landes bedeutete.
Der amerikanische Präsident stellt Wolodymyr Selenskyjs Legitimität infrage. Einen genehmen Kandidaten hat der russische Präsident auch schon. Es ist ein alter Bekannter.
Deutschlands Zugang zur Außenpolitik war lange eher idealistisch. In einer Welt mit Trump und Putin braucht es aber ein Verständnis von Realpolitik. Die Politikwissenschaft kann dabei helfen.
Die EU-Botschafter haben neue Sanktionen gegen Russland beschlossen. Sie diskutieren auch über einen Vorstoß der EU-Außenbeauftragten für neue Militärhilfe.
US-Präsident Donald Trump hat nach den Gesprächen zwischen Russland und den USA die Verantwortung für die Kriegsdauer in der Ukraine der Regierung in Kiew zugeschrieben. Er sagte, Russland wolle die wilde Barbarei stoppen.
Der Orbit ist zum Operationsraum geworden, sagt der Weltraum-Chef der Bundeswehr. Russische Satelliten nähern sich deutschen, Moskau entwickelt wohl neue Waffen und Laser sind keine Science-Fiction mehr.
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Talkshow von Sandra Maischberger läuft ein Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Einen Frieden über seinen Kopf hinweg will er sich von Donald Trump nicht aufzwingen lassen.
Amerika will nicht nur den Krieg in der Ukraine beenden, sondern auch ein gutes Verhältnis zu Russland. Für Selenskyj hat Trump nur Hohn.
KI-Fakes sind weltweit verbreitet. In Afrika stecken, wie in Europa, Russland, China, dahinter häufig rechtsextreme Parteien, Terrorgruppen, Onlinekriminelle oder private PR- und Sicherheitsfirmen.
Wladimir Putin hat etwas bekommen, was er seit Jahren will: Gespräche mit Washington über die Köpfe von EU und Ukraine hinweg. Er will einen Deal zwischen Großmächten, in dem Europa nur Verhandlungsmasse ist.
Moskau feiert die Gespräche in Riad. Dabei geht es nicht allein um die Ukraine. Der frühere russische Diplomat Boris Bondarew rechnet mit einem baldigen Schritt gegen die NATO.
Dänemark reagiert auf die Bedrohungslage. Der Geheimdienst sieht Russland schon ein halbes Jahr nach einem Einfrieren des Kriegs in der Ukraine bereit für den nächsten Konflikt.
In der Hauptstadt Saudi-Arabiens treffen sich erstmals die Außenminister der USA und Russlands, um über den Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Weder europäische noch ukrainische Vertreter sitzen mit am Tisch.
In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Im Berliner Dom wird Abschied von Horst Köhler genommen. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und Meta. Der F.A.Z. Newsletter.
Nuklearer Terror gegen die Ukraine: Der experimentelle Dokumentarfilm „Special Operation“ von Oleksiy Radynski enthüllt das Grauen, das sich zutrug, als russische Truppen das Atomkraftwerk von Tschernobyl besetzten.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow verkündet im Bezug auf mögliche Verhandlungen, dass Russland die Räumung besetzter Gebiete in der Ukraine strikt ablehnt. Auch stellt er eine Beteiligung Europas an Friedens-Gesprächen infrage.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker
Moskaus Botschafter in Pjöngjang preist die Behandlung verwundeter Soldaten. Andere vermuten hinter der Kooperation der Militärs ein anderes Ziel.
Noch unter Präsident Biden beschlossene Sanktionen bedrohen Serbiens Ölindustrie, die in russischer Hand ist. Nun hofft man in Belgrad auf einen Kurswechsel durch Donald Trump.
US-Außenminister Marco Rubio und ranghohe Vertreter Russlands wollen kommende Woche scheinbar in Saudi-Arabien über ein Ende des Krieges sprechen. Europäer sind nicht dabei. Die wollen sich dafür auf einem eigenen Gipfel treffen. Der Überblick.
Selenskyj fordert auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine europäische Armee, um Russland entgegenzutreten. Er warnt vor Putins Aufrüstung und widerspricht Trumps Behauptung, Putin wolle Frieden.
Nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj muss Europa „in vollem Umfang“ an den möglichen Friedensverhandlungen mit Russland beteiligt sein. Saudi-Arabien bietet sich derweil als Gastgeber an. Der Überblick.
Nach der Kritik aus Europa versichert der amerikanische Präsident, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Ansonsten blickt er auf die Zeit nach dem Ende des Krieges.
Grand Prix Poutine: Russland plant eine Alternative zum Eurovision Song Contest namens Intervision. Außenminister Lawrow stellt klar, was der Wettbewerb bieten soll – und was nicht.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Die Strahlenbelastung habe sich nicht erhöht, berichten die Internationale Atomenergiebehörde und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Russland weist den Vorwurf eines Drohnenangriffs zurück.
Während die Europäische Zentralbank die Inflation auf zwei Prozent zurückbringen will, hat Russlands Notenbank vier Prozent Teuerung als Ziel.