Mehr russische Angriffe, seit Trump regiert
Seit Januar sind Russlands Attacken auf die Ukraine tödlicher, schreibt das Institute for the Study of War. Die Leidtragenden sind vor allem Zivilisten.
Seit Januar sind Russlands Attacken auf die Ukraine tödlicher, schreibt das Institute for the Study of War. Die Leidtragenden sind vor allem Zivilisten.
Aus seiner Partei bekommt Donald Trump fast nur Lob für seine Ukraine-Politik. Vor elf Jahren, als Russland die Krim annektierte, klangen die Konservativen ganz anders.
Bilal Erdoğan fordert Russlands Rückkehr in den internationalen Sport. Das ist keine gute Idee – nicht nur weil Russlands Kriegspropagandist Dmitrij Medwedjew den Eishockey-Olympiasieger Dominik Hašek mit dem Tode bedroht.
Bei der anstehenden Verlängerung der Russland-Sanktionen ist Ungarns Veto vorprogrammiert. Es bleiben nur wenige Wochen, um eine Blockade abzuwenden. Das nötige Instrument dazu liefern die Europäischen Verträge.
Nach weiteren tödlichen Angriffen auf die Ukraine sagte der russische Aßenministers Lawrow, Russland sei „bereit“ für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs. Es gebe mehrere Anzeichen dafür, „dass man sich in die richtige Richtung“ bewege.
Torgau gedenkt des Weltkriegsendes, Gläubige und Staatschefs nehmen Abschied von Papst Franziskus, und die Berliner Eisbären stehen vor dem elften Titelgewinn. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der ukrainische Oppositionsführer Petro Poroschenko fordert die eigene Regierung auf, um die Gunst Washingtons zu kämpfen. Die amerikanischen Forderungen an Kiew sieht er als Teil des Verhandlungsprozesses.
Während Trump Selenskyj beschuldigt, Schuld am Krieg zu sein, intensiviert Russland seine Angriffe in der Ukraine. Vor allem zivile Ziele nimmt Moskau ins Visier.
Nach den massiven Angriffen auf Kiew hat der ukrainische Präsident Selenskyj seine Südafrika-Reise abgebrochen. Er sehe, dass Russland Druck auf die USA ausübe, aber nicht umgekehrt, um die Friedensverhandlungen voranzutreiben.
Der amerikanische Präsident drängt die Ukraine, faktisch russische Geländegewinne anzuerkennen. Selenskyj wehrt sich. Nun droht der ultimative Zusammenprall.
Der US-Präsident meldet in den Verhandlungen über den Ukrainekrieg eine Einigung mit Russland. Nun müsse nur noch der ukrainische Präsident Selenskyj überzeugt werden.
Donald Trump schwächt seine eigene Position in den Gesprächen mit Russland systematisch selbst. Ein Frieden für die Ukraine rückt so in immer größere Ferne.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in den sozialen Medien berichtet, Russland halte sich nicht an die vom Kreml verkündete 30-stündige Feuerpause. Am Morgen des Ostersonntag habe die russische Armee weiter angegriffen.
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Die Sojus-Raumkapsel landet mit ihrer internationalen Besatzung sicher in Kasachstan. Die Raumfahrtkooperation zwischen den USA und Russland bleibt trotz politischer Spannungen intakt.
Moskau verkündet überraschend eine Feuerpause über Ostern. Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt eine Verlängerung um 30 Tage vor. Der Überblick.
In deutschen Großstädten sind wieder Ostermärsche unterwegs. Muss die Friedensbewegung jetzt Donald Trump unterstützen? Und wie sieht sie die Debatten in Deutschland? Ein Gespräch mit Kristian Golla vom „Netzwerk Friedenskooperative“.
Ukrainische Aktivisten des Vereins „Vitsche“ planen an Karsamstag in Berlin eine Performance gegen den Ostermarsch. Sie zeigen, was „echter Frieden“ bedeutet: dass man sich Putins Herrschaft des Terrors nicht unterwirft.
Russland will keinen Frieden. Aber die US-Regierung ist ungehalten mit Kiew und den Europäern. Lässt sich Amerikas Abkehr aufhalten?
Moskau legt seine Version des Raketenangriffs am Palmsonntag vor – und widerspricht damit den Bildern und Berichten aus Sumy. Über einen Frieden in der Ukraine wird derweil weiter verhandelt.
Der CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul zeigt sich im Interview erschüttert über Donald Trump, zornig auf Wladimir Putin – und erläutert, warum Deutschland für ihn auch im Donbass verteidigt wird.
Nach Gesprächen im Élysée-Palast soll es ein Folgetreffen in London geben, hieß es. Es sei klar, dass der Westen an der Seite der Ukraine stehe.
Für Russland sind die Taliban jetzt auch offiziell keine Terrororganisation mehr. Der Hamas wiederum erklärt der Mann im Kreml seinen Dank.
In Brandenburg gedenken sie des Weltkriegsendes. Es soll eine Feier des Friedens sein. Mit dabei: der russische Botschafter. Kann das gut gehen?
Die Politik streitet um das Aufnahmeprogramm für Afghanen, beim Gedenken in Seelow ist Russlands Botschafter dabei, und die Bayern kämpfen um den Einzug ins Halbfinale der Champions League.
Esa-Pekka Salonen und Simon McBurney bringen bei den Osterfestspielen in Salzburg Mussorgskis Oper „Chowanschtschina“ heraus. Das Stück ist eine Zumutung an Klarsichtigkeit. Aber eine Sensation ist Nadezhda Karyazina als Marfa.
Der Prozess gegen die Journalisten gilt als neue Eskalation in Putins Kampf gegen unabhängige Medien: Sie sollen jeweils fünfeinhalb Jahre in Haft.
Die SPD stimmt über den Koalitionsvertrag ab, Trump sendet unklare Signale in der Zollpolitik und Ecuador fragt sich, ob der bisherige Präsident die Drogenkartelle bezwingen kann. Der F.A.Z. Frühdenker.
Als Mariupol fiel, gerieten Hunderte ukrainische Soldaten in russische Kriegsgefangenschaft, darunter auch der Sohn von Switlana Logoscha. Seitdem demonstriert sie für seine Freilassung.
Bulgarien will neue Reaktoren bauen. Das Land setzt dabei auf die Vereinigten Staaten, bleibt aber weiter auf russische Ersatzteile angewiesen.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte befürchtet den Einsatz russischer Nuklearwaffen gegen Satelliten. Er spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung.
Wenn der Ölpreis sinkt, entgehen dem Kreml wichtige Einnahmen. Doch Putin hat noch andere Möglichkeiten, um den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
Der Kentaur als Kulturmodell: In Russland gab es vor Putin vereinzelt das Bemühen, den traditionell beschworenen West-Ost-Antagonismus zu überwinden. Heute ist das undenkbar geworden.
Generalmajor John Rafferty führt in Wiesbaden ein Artillerie-Kommando der US Army. Im Interview spricht er über die russische Bedrohung, die enge Zusammenarbeit der NATO-Verbündeten und den Siegeswillen der finnischen Armee.