EU-Staaten beschließen härteren Kurs gegen Russland
Bundeskanzlerin Merkel scheitert mit ihrem Vorschlag, einen Gipfel mit dem Kremlchef zu veranstalten. Ungarns Gesetz zu Homosexualität sorgt für heftigen Streit.
Bundeskanzlerin Merkel scheitert mit ihrem Vorschlag, einen Gipfel mit dem Kremlchef zu veranstalten. Ungarns Gesetz zu Homosexualität sorgt für heftigen Streit.
Auf dem EU-Gipfel wird mit Ungarn gestritten und über Russland debattiert, Deutschland wappnet sich gegen die Ausbreitung der Delta-Variante und München klagt gegen „Oktoberfest goes Dubai“. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In Großbritannien verstärkt sich der Eindruck, dass die Royal Navy im Schwarzen Meer ein Zeichen setzen wollte. Moskau droht für Wiederholungen mit Bombenangriffen „nicht einfach in den Kurs, sondern auf das Ziel“.
Deutschland und Frankreich wollen ein EU-Gipfeltreffen mit Wladimir Putin – das erste seit der Annexion der Krim 2014. Doch die östlichen Mitgliedstaaten sind entsetzt. Erst müsse Russland seine Politik ändern.
Beim EU-Gipfeltreffen stellt von der Leyen die Impfbilanz der EU vor. Bis Jahresende sollen 1,3 Milliarden Dosen Impfstoff geliefert worden sein. Die Kommissionspräsidentin kalkuliert vorsichtig – außer in einem Punkt.
Valery Gergievs Konzert zum Jahrestag des Kriegsbeginns 1941 sucht die deutsch-russische Aussöhnung.
Berlin und Paris wollen, dass es wieder EU-Russland-Gipfel gibt. Das ist eine gute Idee, aber man muss dabei auf die eigenen Interessen achten.
Es reiche nicht, auf die „Vielzahl russischer Provokationen unkoordiniert zu reagieren“. Die Entwicklung von Impfstoffen hält die Kanzlerin nur für möglich, wenn das geistige Eigentum geschützt bleibt.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten über die schwierige Beziehung zu Russland. Wirtschaftsminister Altmaier reist nach Washington. Und Deutschland zittert sich gegen Ungarn ins EM-Achtelfinale gegen England. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Russland behauptet, ein britisches Kriegsschiff vor der Küste der Krim gestoppt zu haben. Es seien Warnschüsse gefallen und vier Bomben abgeworfen worden. Großbritannien stellt das anders dar.
Die USA seien überzeugt, dass Russland die Pipeline als politische Waffe gegen die Ukraine einsetzen könne, sagte US-Außenminister Antony Blinken.
US-Außenminister Antony Blinken besucht Berlin – und singt ein Loblied auf Deutschland und die internationale Zusammenarbeit. Sein Pendant Heiko Maas beschwört ein „neues transatlantisches Unterhaken“.
Erst Desillusionierung, dann rauschhafte Befreiung – das kennt das deutsche Fußball-Nationalteam von der WM-Blamage 2018. Warum es diesmal anders weitergehen könnte.
Die von Deutschen im Krieg gegen die Sowjetunion verübten Gräuel müssen endlich die Beachtung finden, die ihnen angesichts ihres unglaublichen Ausmaßes zukommt. Nicht nur aus moralischen, sondern auch aus politischen Gründen.
Zum 80. Jahrestag des Überfalls von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion erinnert Wladimir Putin an die Gräuel der Nazis. In einem Gastbeitrag wiederholt er Vorwürfe gegen EU und NATO.
Mit dem umjubelten Einzug der Dänen in die K.o.-Runde der Fußball-EM haben gleich fünf weitere Teams am Abend den Einzug ins Achtelfinale geschafft, ohne unmittelbar am Spielgeschehen beteiligt gewesen zu sein.
Die Union verspricht Sicherheit und Modernisierung, Kinder sollen in die Schule und in New York finden die Bürgermeister-Vorwahlen statt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet beklagt die „weitreichendsten Menschenrechtsverletzungen zu unseren Lebzeiten“ – unter anderem mit Blick auf Hongkong und Russland. China reagiert empört.
Schon wenige Augenblicke vor Schlusspfiff liegen sich im Stadion fast alle in den Armen: Nach dem dramatischen EM-Auftakt um Eriksen gelingt Dänemark am letzten Gruppenspieltag eine ganz große Leistung.
Sieben Partien der EM finden in St. Petersburg statt. Dort sind die Corona-Zahlen wieder hoch, doch Russland scheint das wenig zu interessieren. Immerhin: In Moskau gibt es keine Fanmeilen mehr.
Vor achtzig Jahren fiel die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Seitdem wird in meinem Land um die Deutung dieses Kampfs gerungen. Nur eines ist klar: Es war ein nie endender Sieg. Ein Gastbeitrag.
Die Corona-Situation in Russland wird immer schlechter, insbesondere in der Hauptstadt Moskau. Mitverantwortlich dafür ist die Impfskepsis im Land.
Wenige Tage nach dem Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin nehmen die Spannungen zwischen den USA und Russland wieder zu. Washington will neue Sanktionen verhängen. Moskau droht mit einer „legitimen Antwort“.
Der Ertrag der Zusammenkunft der beiden Präsidenten ist überschaubar. Darüber muss man aber nicht enttäuscht sein. Die Normalisierung des diplomatischen Betriebs ist ein wichtiger Anfang.
Im Vergleich mit dem Rest Russlands scheinen die Gedanken in Jekaterinburg freier zu sein. Ein Grund dafür ist auch das Bildungszentrum Jelzin-Center.
Die AfD steht für eine Entspannungspolitik mit Russland. Der Spitzenkandidat und Fraktionsvize der Partei, Tino Chrupalla, lebt das besonders vor. Er reist abermals nach Moskau. Diesmal spricht er auf einem Gipfel des Verteidigungsministeriums.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen intensiven Dialog der EU mit Russland gefordert. Auf einer Pressekonferenz mit Präsident Macron betonte sie ihre gemeinsamen Positionen für die anstehende Sitzung des Europäischen Rats:
Angela Merkel und Emmanuel Macron warnen angesichts der Delta-Variante davor, die Corona-Pandemie zu früh für beendet zu erklären. Kritik übt die Kanzlerin an vollen Stadien während der Fußball-Europameisterschaft in einigen europäischen Staaten.
Christoph Heusgen war außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Merkel und Botschafter bei den UN. Jetzt geht er in den Ruhestand – und berichtet, wie schwierig die Arbeit in den Jahren mit Trump war.
In Iran wird gewählt. Die Grünen planen einen Pakt mit der Wirtschaft. Die DFB-Elf bereitet sich auf das Spiel gegen Portugal vor. Und wie ist es um die deutsche Impfkampagne bestellt? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Moskaus Bürgermeister und drei weitere russische Regionen verpflichten Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter gegen das Coronavirus zu impfen. Der Kreml hingegen zögert angesichts der Impfunwilligkeit der Russen.
Vom Treffen zwischen Biden und Putin gehen Entspannungssignale aus. Bundespräsident Steinmeier ist in Polen. Die dänische Nationalmannschaft wieder im Stadion. Und in Deutschland wird es heiß. Der F.A.Z. Newsletter.