Das Risiko für die Weltwirtschaft
Nach einer Eskalation der Ukraine-Krise droht eine krisenhaft Zuspitzung. Lindner: Dann gibt es keine Gewinner.
Nach einer Eskalation der Ukraine-Krise droht eine krisenhaft Zuspitzung. Lindner: Dann gibt es keine Gewinner.
Die 58. Münchener Sicherheitskonferenz widmet sich der russischen Aggressionspolitik, aber es bleiben daneben noch viele Weltkrisen übrig.
Die Warnungen vor russischen Täuschungsmanövern sollen eine hybride Kriegsführung durchkreuzen. Ein Erfolg lässt sich nicht messen – stattdessen hat Moskau die Gelegenheit, eine Propagandakampagne zu beklagen.
Putin setzt auf Eskalation, Scholz hat in Moskau Zugeständnisse gemacht. Vielleicht bringt das den Frieden, vielleicht auch nur „Peace for our Time“ – wie 1938, als die Nazis besänftigt werden sollten. Die Ukraine verlangt: Handelt jetzt!
Das angekündigte Manöver Russlands nennt Bundeskanzler Olaf Scholz eine „militärische Aggression“. Waffen will er nicht an die Ukraine liefern – die Niederlande schon.
Inmitten der Krise an der russisch-ukrainischen Grenze umarmt der Russe Ilja Burow den ukrainischen Ski-Freestyler Alexander Abramenko. Im Interview spricht Abramenko über das Foto und einen Rückflug in eine ungewisse Zukunft.
Der Begriff fällt zuletzt häufiger und weckt Erinnerungen. Dient er Russland als Rechtfertigung für einen Angriff auf die Ukraine?
Außenministerin Annalena Baerbock hat Russland mit „präzedenzlosen Sanktionen“ im Falle eines Angriffes auf die Ukraine gedroht. Deutschland sei bereit, dafür auch einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen, sagte sie am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
Der UN-Generalsekretär warnt vor Kommunikationspannen, die zur Eskalation führen könnten. Die deutsche Außenministerin Baerbock spricht von einer „inakzeptablen Drohung“ Russlands.
Mario Mehren ist Chef des deutschen Energiekonzerns und Gazprom-Partners Wintershall Dea. Er warnt vor Sanktionen, spricht über die Zukunft von Nord Stream 2 – und die Abhängigkeit von russischem Gas.
Jens Stoltenberg steht als Nato-Generalsekretär im Feuer. Bald soll er Zentralbankchef in Norwegen werden. Wie passt das zusammen?
Gelobt sei auch Putin! Er war es, der uns an die Verdienste des Altkanzlers um unsere Gasrechnung erinnerte.
Die Gefahr eines Krieges in der Ukraine ist nicht gebannt. Und Russland bereitet sich auf neue Wirtschaftssanktionen vor. Besonders groß ist die Angst vor einem Dollar-Verbot.
Der Olympia-Auftritt von Kamila Walijewa sorgt für große Aufregung. In Russland wird sie als „Heldin“ bezeichnet. Die internationalen Medien dagegen üben scharfe Kritik am Drama um die 15-Jährige.
Das Treffen in München findet im Schatten der Ukraine-Krise statt. Doch weil der Kreml keinen Vertreter schickt, spricht der Westen vor allem mit sich selbst.
Selbst wenn die Lieferungen von Öl und Gas nicht eingeschränkt würden, müssten Verbraucher mit höheren Preisen rechnen. Einen Lieferstopp hält das Ifo-Institut für unwahrscheinlich. Der Benzinpreis erreicht derweil in dieser Woche neue Höchststände.
Die Telefon-Diplomatie geht in die nächste Runde. Auch will sich nächste Woche der amerikanische Außenminister Blinken mit seinem russischen Gegenüber Lawrow treffen – solange Russland nicht in die Ukraine einmarschiert.
Nach sieben Monaten und 80.000 Kilometern kehrt eine Fregatte zurück aus dem Fernen Osten. Bei ihrer Abfahrt galt die Mission als wichtig. Nun hat die Verteidigungsministerin zur Begrüßung keine Zeit.
Gesundheitsminister Lauterbach tritt mit RKI-Vizepräsident Schaade vor die Presse. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt ohne Russland. Der nächste Sturm trifft den Norden. Und die Deutschen kämpfen um die letzten Olympia-Medaillen. Der F.A.Z. Newsletter.
Seit der Annexion der Krim durch Russland im Jahre 2014 registrierte Kiew rund 1,5 Millionen Vertriebene. Im Falle einer russischen Invasion der Ukraine könnten mehr als eine Million Flüchtlinge dazukommen, warnt nun die EU.
Der amerikanische Präsident Joe Biden und sein Außenminister weisen die russische Darstellung zurück, man ziehe Truppen ab
Russland ist unzufrieden mit Amerikas Antwort auf seine Forderung nach Sicherheitsgarantien. Über Rüstungskontrolle will es nur noch verhandeln, wenn auch über den Rückzug der NATO aus den Mitgliedstaaten im Osten geredet wird.
Russland zieht Truppen von der ukrainischen Grenze ab? Falsch, meint Washington. Das Gegenteil sei der Fall. Alles deute auf einen Angriff in den nächsten paar Tagen hin.
Ermittlungen in Österreich legen nahe: Der flüchtige Wirecard-Manager Marsalek stand wohl noch Wochen nach seinem Abtauchen mit Fluchthelfern in Kontakt.
Alles deute darauf hin, dass Russland bereit dazu sei, die Ukraine anzugreifen, sagt der US-Präsident. Die Gefahr einer Invasion sei „sehr hoch“, es könne schon „in den nächsten paar Tagen“ dazu kommen.
Die russische Eiskunstläuferin beendet den Einzelwettbewerb der Eiskunstläuferinnen auf dem vierten Platz. Damit werden auch in diesem Wettbewerb Medaillen vergeben. Gold holte Anna Schtscherbakowa aus Russland.
Viele Ukrainer verdienen sich im Nachbarland und Nato-Mitglied Polen ihren Lebensunterhalt. Dass Russland an der östlichen Grenze ihres Landes massenweise Truppen zusammenzieht, sehen die Grenzpendler mit gemischten Gefühlen.
Mit Blick auf die Situation zwischen Russland und er Ukraine sieht die EU keine Zeichen einer Deeskalation. „Wir werden aufmerksam sein und stehen weiter zusammen“, so die Präsidentin der EU-Kommission.
Wieder einmal überschattet der schwelende Russlandkonflikt den Eurovision Song Contest. Die erst am Samstag gekürte Kandidatin tritt doch nicht beim ESC an. Fraglich ist, ob die Ukraine nun überhaupt im Mai in Turin dabei ist.
Sieben Vorgesetzte des verurteilten Patientenmörders müssen sich vor Gericht verantworten. Ein schwerer Sturm zieht über Deutschland hinweg und Eric Frenzel wagt sich aus der Quarantäne auf die Großschanze. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Auf ewig hinter Gittern? Der russische Korruptionsbekämpfer Alexej Nawalnyj und die belarussische Oppositionsführerin Marija Kolesnikowa stehen für viele ihrer Landsleute.
Die Lage an der ukrainische Grenze ist weiterhin brenzlig und Völkerrechtler warnen: Schon mit dem Truppenaufmarsch verstößt der russische Präsident Putin gegen das Völkerrecht.
Die NATO leitet eine Truppenstationierung in Rumänien ein. Intern haben Paris und Berlin Putin sogar mit dem Ende der Grundakte gedroht. Das kann man auch beim Bundeskanzler zwischen den Zeilen heraushören.
Russland sagt, es ziehe Truppen-Einheiten zurück. Die NATO behauptet, das Land verstärke seine Präsenz sogar.
Es war ein offenes Gespräch, bei dem sich beide nichts schenkten. Scholz sagte Dinge, die man im Kreml nicht oft hört. Doch was hat der Kanzler bei seinem Treffen mit Wladimir Putin erreicht?