Krieg schürt Gefahr von Hungersnöten
Die G7-Agrarminister treffen sich zu einer Sondersitzung, weil die Ukraine als Europas Kornkammer ausfällt.
Die G7-Agrarminister treffen sich zu einer Sondersitzung, weil die Ukraine als Europas Kornkammer ausfällt.
Auf der einen Seite helfen Spenden der Ukraine – doch es gibt Sorgen, dass Russland so die Sanktionen umgeht.
Sasha Filipenko stammt aus Belarus. In seinen Romanen hat er die Entwicklung Osteuropas vorhergesagt. Jetzt erscheint auf Deutsch „Die Jagd“: das Porträt des Systems Putin mit dessen Unterdrückung allen gesellschaftlichen Eigenlebens.
Biden kündigt abermals verschärfte Sanbktionen an. Russland kündigt Einsatz von Kämpfern aus dem Nahem Osten in der Ukraine an.
Der Krieg in der Ukraine wirft ein neues Licht auf die Kryptowährung: Sie hilft Menschen in der Not. Aber auch den größten Schurken.
Eremitage fordert Bilder aus Italien zurück
Ein Gespräch mit dem Agrarökonom Matin Qaim über Getreide aus der Ukraine, Dünger aus Russland und deutsche Ökoträume.
"Krieg in der Ukraine - wie geht es weiter?" So heißt eine Online-Veranstaltung der F.A.Z. am 17. März, bei der Redakteure Rede und Antwort stehen.
Ein Stopp der Energie-Importe aus Russland würde vor allem Industrie-Jobs kosten. Ist das Land dafür bereit?
„Externe Faktoren“ seien der Grund für die Pause, sagt der EU-Außenbeauftragte Borrell. Gemeint sind offenbar Sonderwünsche Moskaus als Belohnung für russisches Mitwirken. Auch Teheran wirkt irritiert.
Der Europäische Rat sieht keine schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Aber immerhin soll es Geld für Waffenlieferungen geben. Von einer weiteren halben Milliarde Euro ist die Rede.
Wodka, Meeresfrüchte und Diamanten aus Russland sind nun verboten: US-Präsident Joe Biden kündigte am Freitag an, die USA und ihre Verbündeten würden dem Land den Status als „meistbegünstigte Nation“ entziehen. Nun könnten Zollerhöhungen anstehen.
Die EU-Kommission überlegt, wie die Mitgliedsländer schnell weniger fossile Brennstoffe aus Russland kaufen können. Präsidentin von der Leyen zieht auch Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise in Betracht.
Im Ukrainekrieg lockert Facebook für Nutzer in Osteuropa die Regeln. Sie dürfen Gewalt gegen die russischen Angreifer, Putin und Lukaschenko befürworten. Jetzt will der Kreml die Dienste des Meta-Konzerns komplett abschalten.
Weil wegen der Russland-Sanktionen die Energiepreise erheblich gestiegen sind, fordert die hessische Wirtschaft nun Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. Bezahlen müssten dies der Staat und die Umwelt.
Mit Blick auf schon spürbare Beeinträchtigungen der deutschen Wirtschaft haben Wirtschaftsverbände vor den Folgen weiterer Sanktionen gegen Russland gewarnt – möglich wäre etwa ein Embargo für Öl oder Gas.
Russlands Überfall auf die Ukraine bringt die Wirtschaft Osteuropas ins Stolpern. Aber er sollte die Länder auch wieder näher an die EU heranrücken lassen.
Stefan Wolf, der Chef eines Autozulieferers und Präsident der Metall-Arbeitgeber, sieht die Zukunft der Weltwirtschaft im Kern zuversichtlich. Kurzfristig aber habe die deutsche Industrie ernste Probleme.
Die Staaten Zentralasiens verurteilen Putins Angriff auf die Ukraine – und leiden doch unter den Folgen der Sanktionen und dem Verfall ihrer Währungen.
Wegen des neuen, extrem rigiden Mediengesetzes haben ARD und ZDF ihre Korrespondenten aus Moskau zurückgerufen. In den kommenden Tagen wollen die beiden Sender aber wieder aus Moskau berichten.
Mit der Verbreitung von Falschinformationen will der Kreml laut den USA die Weichen für eine Eskalation des Ukrainekriegs stellen. Hinter Moskaus Vorwürfen stecken offenkundig die strategischen Schwierigkeiten der Streitkräfte.
Putins nukleare Drohgebärden haben den Westen beeindruckt. Aber sie hatten wohl keine größeren Folgen und bleiben auch nicht gänzlich unbeantwortet.
Das Finanzministerium in Oslo hat entschieden, Russland aus dem norwegischen Ölfonds zu verbannen. Es ist das erste Mal, dass sich die Regierung so in die Verwaltung des Fonds einmischt.
Der Branchenverband VDMA geht von einem geringeren Wachstum für 2022 aus. Und auch das nur unter Vorbehalt.
Weil Peking nicht mit Putin bricht, wächst in der deutschen Wirtschaft die Sorge, dass China als wichtiger Handelspartner verloren geht. Wie bedeutend ist das Land für uns wirtschaftlich?
Baden-Baden hat lange gut von reichen Gästen aus Russland gelebt. Geld aus dubiosen Quellen floss in Bauprojekte der Kurstadt. Der Zuspruch sinkt seit Jahren. Trotzdem gibt es einiges Verständnis für Putins Krieg in der Ukraine.
Die Folgen des Krieges treffen immer mehr Russen: Die junge Elite verlässt das Land, erste Konzerne stellen ihre Arbeit ein. Andere leben weiter, als gäbe es keinen Krieg – doch die Sanktionen werden bald für alle im Land zu spüren sein.
Sicherheitsbehörden warnen davor, dass sich der Krieg über das Internet weit über die Ukraine und Russland ausdehnen könnte.
aufschlussreiches Foto +++ Kriegspartei +++ Berichterstattung zu Putins Krieg +++ Jugoslawien +++ Energiepolitik +++ Atomenergie
Neben den Wirtschaftssanktionen sollen künftig auch russische Waren höher bepreist werden. Der amerikanische Präsident sucht dafür den Schulterschluss mit Brüssel und den wichtigsten Industriestaaten.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die russischen Truppen versuchen, wichtige Städte der Ukraine einzukreisen. Die ukrainische Armee kann nach eigenen Angaben den Vormarsch vorerst bremsen. Die Lage der Einwohner in der blockierten Hafenstadt Mariupol bleibt schwer.
Die Folgen des Ukrainekriegs für die globale Wirtschaft werden langsam absehbarer: weniger Wachstum, höhere Inflation und bald wohl auch höhere Zinsen. Laut IWF bewegt sich die Weltwirtschaft auf schockierendes Terrain zu.
Der ehemalige Bundeskanzler und Russland-Lobbyist Gerhard Schröder ist offenbar in Moskau, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Gespräche über den Ukrainekrieg zu führen. Ein erstes Treffen fand laut einem Bericht am Donnerstag statt.
Der DAAD hat sich korrigiert, trotzdem preschen Bundesländer und Universitäten vor. Die wissenschaftliche Kooperation mit Russland muss weitergehen. Ein Gastbeitrag.
Bei ihrem Aufenthalt in der kosovarischen Hauptstadt ist vor allem Russland und die Ukraine ein Thema. Bundesaußenministerin Baerbock muss sich jedoch auch die Unzufriedenheiten mit der EU anhören.