„Es geht um meine Existenz“
Wie ist es den vier Ukrainern, mit denen wir seit Kriegsbeginn sprechen, in dieser Woche ergangen?
Wie ist es den vier Ukrainern, mit denen wir seit Kriegsbeginn sprechen, in dieser Woche ergangen?
Russlands Generalstab verkündet, man werde sich künftig auf die „Befreiung“ des Donbass konzentrieren. Es könnte ein erstes Zeichen sein, dass der Kreml seine Kriegsziele der Realität anpasst - oder aber nur ein Ablenkungsmanöver.
Wenn man im Schützengraben sitzt, gibt man nichts auf die Diplomatie. Erst recht nicht, wenn der Verhandlungspartner Russland ist. Ein Schriftsteller berichtet von der Front in Kiew
Alexandra Tolstoi war viele Jahre mit einem Putin-Vertrauten liiert. Heute bekämpft sie von England aus ihr einstiges Milieu. Das ist nicht ungefährlich.
Die Deutsche Welle musste als erster Sender aus dem Westen ihr Studio in Moskau schließen. Von Riga aus macht der Sender weiter. Jetzt ist auch die russischsprachige Website wieder zugänglich.
Der Zug von St. Petersburg diente in den vergangenen Wochen vielen Russen als Mittel, um nach Europa zu kommen. Am Sonntag soll das letztmalig möglich sein.
Geld- oder Haftstrafen drohen demnach nun nicht nur wegen „Fake News“ über die russischen Streitkräfte, sondern auch über die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland. Besonders harte Strafen drohen russischen Amtsträgern.
Präsident Macron plant gemeinsam mit der Türkei und Griechenland die Rettung der Menschen aus der belagerten Stadt. Die Ukraine startet laut Pentagon die Rückeroberung von Cherson. Die Nacht im Überblick.
Papst Franziskus weiht die Ukraine und Russland dem „Unbefleckten Herzen Mariens“. Dabei stützt er sich auf die Berichte über Marienerscheinungen in Fatima. Kritiker sagen, er benenne den Aggressor nicht klar.
Das russische Gas soll durch Flüssiggas ersetzt werden. Doch die Terminals dafür lassen auf sich warten. Aber es gibt eine Lösung, die andere Länder schon lange einsetzen.
Weil durch den Krieg in der Ukraine der Weizenpreis gestiegen ist, bittet Ägypten den Internationalen Währungsfonds um Hilfe. Zu tief sitzt in arabischen Ländern die Angst vor blutigen Brotunruhen.
All jene, die vor kurzem noch einen Diener vor Putin machten, sollten sich die ukrainischen Ruinen anschauen. Vielleicht überkommt sie dann so etwas wie Scham.
Der Konzern zieht die Konsequenzen aus dem Überfall auf die Ukraine
Der Deutsche Bauernverband warnt vor Preissprüngen in „ungekanntem Ausmaß“. Das hat mit dem hohen Weizenpreis zu tun - und mit politischem Kalkül.
Die EU sichert sich große Mengen Flüssiggas aus Amerika. Deutschland will schon in zwei Jahren ohne russisches Öl und Gas auskommen. Doch es gibt Engpässe.
Die USA wollen die Lieferungen von Flüssiggas in den kommenden Jahren deutlich erhöhen und die EU damit aus der Abhängigkeit von Russland befreien. Qatar dämpft zugleich die Hoffnung auf schnellen Ersatz.
Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine zerbrach endgültig die Saga vom UN-Sicherheitsrat als Friedenshüter. Um nicht einer nuklearen Weltdiktatur ausgeliefert zu sein, sind die bestehenden Instrumente in der Charta der Vereinten Nationen effektiver zu nutzen. Da Russland im Sicherheitsrat verbleiben wird, kommt der Generalversammlung mehr Bedeutung zu.
Vor einem Energieembargo gegen Russland schreckt die EU weiter zurück. Die neue Energiepartnerschaft mit den USA hat aber durchaus eine ähnliche Wirkung.
Qatar wird wegen Russlands Krieg in der Ukraine heftig als Ersatzlieferant für Erdgas umworben. Entsprechend selbstbewusst gibt sich der Energieminister. Einen konkreten Deal mit Deutschland gebe es bisher nicht.
Polen: sehr gut, Deutschland: ausreichend, Ungarn: mangelhaft – der ukrainische Präsident bewertet die Loyalität der EU-Staaten. Das kam im Europäischen Rat nicht so gut an.
Mehrere Städte sollen von russischen Truppen eingekesselt sein, doch auch die Ukrainer erzielen Geländegewinne. Moskau deutet derweil einen Strategiewechsel an und will sich auf den Donbass konzentrieren.
Russland hat nach eigenen Angaben Ziele in der Ukraine mit Hyperschallraketen angegriffen. Diese Raketen sind in der Lage, bei extremer Geschwindigkeit Höhe und Richtung zu ändern - und somit der gegnerischen Flugabwehr auszuweichen.
Der Westen geht davon aus, dass Russland jederzeit biologische oder chemische Waffen einsetzen kann. Die Folgen könnten verheerend sein. Was bisher über Putins B- und C-Waffen bekannt ist.
Neu Delhi empfängt erstmals seit dem Grenzstreit im Himalaja hohen Besuch aus Peking. Außenminister Wang Yi wirbt für eine Normalisierung der Beziehungen, sorgt aber auch für Irritationen.
Der wirtschaftliche Schlagabtausch zwischen Russland und den „unfreundlichen“ Ländern geht weiter. Die russische Zentralbank zahlt das Einfrieren ihrer Devisenreserven im Ausland mit einer ähnlichen Maßnahme heim.
Soll Deutschland ein Total-Embargo einrichten für russisches Gas und Öl? Es gibt eine Alternative, die Moskau schadet und die EU sogar besserstellt. Ein Gastbeitrag.
Die Wärmewende muss durch den Krieg in der Ukraine mehr leisten. Auch für Heizungen gilt, sich möglichst rasch von russischen Energielieferungen loszusagen.
Viele Unternehmen haben ihr Geschäft in Russland eingestellt, um Putin zu schwächen. Doch ein Blick in verschiedene Länder zeigt, dass einige Firmen mit diesem Schritt hadern.
Die extremen Rechten als Putin-Bewunderer: Der Ukraine-Krieg ist ein politischer Realitätstest und mischt den französischen Präsidentschaftswahlkampf auf.
Die USA wollen in den kommenden Jahren 50 Milliarden Kubikmeter LNG nach Europa liefern – ein Drittel des russischen Gases, das die EU bisher bezieht. Der große Schritt aus der Abhängigkeit hat einen hohen Preis.
Wirtschaftsminister Robert Habeck sagt, wann Deutschland ohne russische Energie auskommt: Im Herbst keine Kohle mehr, zum Jahresende kein Öl, aber noch länger Gas.
Gegen Russland braucht es noch härtere Sanktionen, für die Ukraine mehr wirtschaftliche und militärische Unterstützung. Ein Gastbeitrag der britischen Außenministerin Liz Truss.
Wieso bewirbt sich Russland jetzt um die Fußball-EM 2028 und 2032? Weil es das immer noch kann. Die UEFA muss nun reagieren. Solange Wladimir Putin regiert, darf für Russland kein Platz im Sport sein.
Projekt Weltethos +++ Sicherheitsstrategie +++ kein Appeasement +++ „Tauben im Gras“ +++ Mariupol +++ Selenskyj im Bundestag +++ Finnland
Putins Rubelzwang setzt die Energieversorger unter Druck. Die Branche sieht eine Verschlechterung der Gasversorgung kommen. Aber das Wirtschaftsministerium sieht keinen Engpass - noch nicht.
Putin kann Belarus zwar als Aufmarschgebiet nutzen. Doch die Belarussen lehnen den Krieg in der Ukraine mehrheitlich ab. Das kann auch Machthaber Lukaschenko nicht ignorieren. Hunderte Belarussen sollen für Kiew kämpfen.