Russland verstaatlicht das Erdgasprojekt Sachalin II
Russland macht seine Drohungen einer zwangsweisen Verstaatlichung wahr - die Folgen für Anteilseigner sind unklar.
Russland macht seine Drohungen einer zwangsweisen Verstaatlichung wahr - die Folgen für Anteilseigner sind unklar.
Russland warf Litauen und der EU vor, das Gebiet um das ehemalige Königsberg zu blockieren. Nun zeichnet sich ein Kompromiss ab, der den russischen Zugang sichert. In Litauen ist damit nicht jeder glücklich.
Eine russische Lehrerin sagt in der Schule die Wahrheit über den Krieg gegen die Ukraine. Sie wird dafür von Schülern, Eltern und Kollegen angefeindet, vom Geheimdienst verhört. Dann flieht sie nach Berlin.
Zweckoptimismus im Namen historischer Gerechtigkeit: Rheinland-Pfalz redet das Schreckensregime Paul Kagames in Ruanda schön. Ein Gastbeitrag.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Schon in den ersten Kriegstagen wurde Cherson von russischen Truppen eingenommen. Der Alltag ist seitdem geprägt von Angst, Not und Gewalt. Viele warten auf die Befreiung.
Der Volkswirt Andreas Peichl hat während der Pandemie und nach Russlands Angriff viel Aufmerksamkeit für seine Arbeit bekommen. Dennoch überwiegt der Frust.
Während Russland weiter militärisch dominiert, jubelt Kiew über die Rückeroberung der symbolträchtigen Schlangeninsel. Präsident Selenskyj bietet Europäern an, russische Erdgas-Lieferungen durch Strom aus seinem Land zu ersetzen. Der Überblick.
Falls das Gas aus Russland fehlt: Für Fachleute ist das Herunterschalten der Heizung kein Schreckensszenario
Der weltgrößte Spirituosenhersteller Diageo zieht sich zurück und wird seine Geschäfte in Russland komplett einstellen. Das ist ein symbolträchtiger Schritt.
Wladimir Putin sieht den NATO-Beitritt der nordischen Länder noch nicht als Problem. Wenn dort aber Truppen des Bündnisses stationiert würden, werde Russland antworten.
Nach massiven Artillerieschlägen hat Russland seine Truppen von der strategisch wichtigen Insel an der Grenze zu Rumänien zurückgezogen.
288 Ukrainer und Russen werden freigetauscht. Doch tausende Kriegsgefangene warten noch auf ihre Freilassung
Während die Ukraine im Schwarzen Meer einen Erfolg vermeldet, sagt US-Präsident Biden ihr dauerhafte Hilfe zu.
Nach zuletzt mehreren Rückschlägen an der Front im Donbass kann die Ukraine heute wieder einen militärischen Erfolg melden. Russland macht derweil widersprüchliche Angaben zum Angriff auf ein Einkaufszentrum.
Der NATO-Gipfel endet mit einer Debatte über Terrorismus und Instabilität in Afrika und Nahost. Der türkische Präsident droht mit dem nächsten Veto gegen eine Erweiterung der Allianz.
Erst der offene Brief aus der „Emma“, nun der nächste Appell in der „Zeit“: Prominente fordern, dass in der Ukraine die Waffen schweigen. Was die Ukrainer wollen, spielt offenbar keine Rolle. Und was Putins Truppen dort anrichten, auch nicht.
Mit der Streichung der Dividende geht der letzte Anreiz, in Gazprom zu investieren, verloren. Die Aktie fällt stark.
Bernie Ecclestone lobt den russischen Präsidenten Wladimir Putin in den höchsten Tönen. Im britischen Fernsehen erklärt der frühere Formel-1-Chef, wer aus seiner Sicht Schuld hat am Krieg in der Ukraine.
Der Energiekonzern bekommt deutlich weniger russisches Gas geliefert und muss Ersatz teuer einkaufen. Jetzt ruft das Unternehmen nach dem Staat.
Zur Eröffnung des Frankfurter Festivals „Literaturm“ zeigen sich bei Viktor Jerofejew und Tanja Maljartschuk Unterschiede im Umgang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine.
Sollte die Nato Infrastruktur in den beiden Staaten aufbauen, werde Russland selbst vergleichbare Maßnahmen ergreifen, sagte Putin am Rande eines Regional-Gipfels in Turkmenistan.
Putin wollte die NATO zurückdrängen, jetzt kommt sie ihm im Norden und an der Ostflanke näher. Er ist offenbar nicht der Stratege, für den er sich hält.
Der NATO-Gipfel endet, Putin arbeitet an antiwestlichen Allianzen, die Zeit der kostenlosen Corona-Tests ist vorbei und der DFB-Campus wird in Frankfurt eröffnet.
Das Militärbündnis versuche, seine „Vormachtstellung“ zu behaupten, sagte Putin. Der NATO-Beitritt von Finnland und Schweden sei jedoch „kein Problem“. Obwohl alles planmäßig laufe, sei kein Ende des russischen Waffengangs in der Ukraine in Sicht.
Bei Lieferstopp für Gas aus Russland müsste die hiesige Produktion binnen zwei Tagen eingestellt werden.
Der Kreml versucht andere Bündnisse als Alternative zu G7 und NATO aufzubauen. Auf China kann Wladimir Putin dabei bauen. Auch ehemalige Sowjetrepubliken versucht er zu gewinnen.
Die russische Landeswährung wertet immer stärker auf. Das besorgt die Wirtschaft und die Politik.
Die NATO hat ein neues strategisches Konzept beschlossen. Russland wird darin als „größte und unmittelbarste Bedrohung“ eingestuft.
Bulgarien hat mehr russische Diplomaten ausgewiesen als jeder andere EU-Staat. Moskau behält sich eine „asymmetrische Antwort“ vor.
Beim NATO-Gipfel in Madrid zeigt sich das Bündnis geschlossen – wenn auch unter Wehen. Russland wird nun als größte und unmittelbarste Gefahr eingestuft.
Nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt sich das Militärbündnis inhaltlich neu auf. Die Staats- und Regierungschefs der 30 Mitgliedsländer verabschiedeten am Mittwoch ein neues strategisches Konzept. Darin wird Russland als größte Bedrohung für das Bündnis bezeichnet. Im vorherigen Konzept aus dem Jahr 2010 war Russland noch als strategischer Partner bezeichnet worden.
Die NATO-Staaten setzen auf einen Strategiewechsel und präsentieren ein neues Grundlagenkonzept. Die Beitrittseinladung an Schweden und Finnland ist nun offiziell. Ein Überblick, was bislang beim NATO-Gipfel passiert ist.
Selenskyj hat Russland vor dem UNO-Sicherheitsrat einen „Terroristenstaat“ genannt. Unterdessen veröffentlichte die Ukraine ein Video, das den Einschlag eines Marschflugkörpers in ein Einkaufszentrum zeigen soll.
Nicht erst seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wächst die Bedeutung der Wissenschaftsdiplomatie. Werden Wissenschaftler darüber zu Akteuren einer neuen Realpolitik?
Verliert die Ukraine den Krieg, droht ihr ein Schreckensregime wie in dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts. Auch der Westen müsste sich auf viel gefasst machen. Deshalb muss er jetzt mehr Waffen liefern.