Visa für Russen sollen teurer werden
Für Russen solle es von kommenden Montag an teurer und schwieriger werden, ein Visum für die EU zu erlangen. Auch die knapp eine Million noch gültigen Visa können überprüft werden, kündigt die EU-Kommission an.
Für Russen solle es von kommenden Montag an teurer und schwieriger werden, ein Visum für die EU zu erlangen. Auch die knapp eine Million noch gültigen Visa können überprüft werden, kündigt die EU-Kommission an.
Weil er inmitten des Ukrainekriegs zu einem russischen Klub wechseln will, darf Mathias Normann nicht mehr für Norwegens Nationalmannschaft spielen. Verbandspräsidentin und Trainer sind sich einig.
Ein Gespräch mit dem Bundeskanzler über die Härten des anstehenden Winters, den Blick der FDP auf die deutschen Atomkraftwerke und wie Deutschland die Ukraine in ihrem Kampf weiter unterstützen will.
Präsident Putin besucht Russlands Militärmanöver im fernen Osten des Landes. Die Übung ist auch ein Signal an Japan. So wird etwa die Abwehr eines Angriffs auf die russisch besetzten Kurilen-Inseln geübt.
Biospritproduzenten geraten unter Druck, obwohl ihre Produkte im Zuge des Ölembargos gegen Russland gebraucht werden wie nie zuvor. Doch Ackerland soll für die Produktion von Nahrung genutzt werden.
Estland wappnet sich gegen Russland. Doch die Sorge um die Haltung der Verbündeten im Ukrainekrieg und die eigene Sicherheit wächst weiter, je näher der Winter kommt.
Die Lage am Kernkraftwerk Saporischschja bleibt unsicher, nachdem die Verbindung zum Stromnetz getrennt wurde. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA will am Dienstag Bericht erstatten.
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
Die Linke hat den „Heißen Herbst“ in Leipzig eingeläutet. Mit weniger Teilnehmern als erwartet und mit klarer Abgrenzung von den Rechtsextremen.
Überraschend aktuell: Eine Dissertation beleuchtet, wie die EU auch nach der Annexion der Krim erst langsam begriff, mit wem sie es in Moskau zu tun hatte.
Iwan Safronow habe, so die Anklage, Geheimnisse verraten. Der frühere Journalist sagt, es habe keine Spionage, nur Journalismus gegeben. Recherchen eines unabhängigen Mediums geben dem am Montag Verurteilten Recht.
Die beiden Schauspieler Ben Stiller und Sean Penn haben sich im Krieg Russlands gegen die Ukraine klar positioniert. Dafür hat Russland gegen sie nun ein Einreiseverbot verhängt.
Die Außenministerin will irreführende Meldungen nicht länger hinnehmen. Für Deutschland sei es an der Zeit, international eine Führungsrolle zu übernehmen.
Die Taliban melden außerdem einen weiteren getöteten Zivilisten. Es soll sich um einen Selbstmordattentat gehandelt haben. Russland möchte nun den Schutz seiner Botschaft verstärken.
Erscheinen kann die „Nowaja Gaseta“ schon seit einiger Zeit nicht mehr, wegen des Zensurgesetzes, demzufolge man den Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht „Krieg“ nennen darf. Nun wird der Zeitung auch noch die Lizenz entzogen.
Russland braucht in seinem Krieg mehr Soldaten. Die Not ist so groß, dass sogar Sträflinge an die Front in der Ukraine kommen. Bevorzugt Mörder, heißt es.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser verspricht verfolgten Russen Schutz in Deutschland. Doch die Hürden, um ein humanitäres Visum zu bekommen, bleiben unverändert hoch.
Diese Menschenmenge konnten die Sicherheitskräfte nicht niederknüppeln: Die letzte Ehre für Gorbatschow bedeutete auch eine Ablehnung Putins.
Die Ukraine plant die von Russland annektierte Schwarzmeer-Halbinsel zurückzuerobern, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Regierungschef Schmyhal spricht mit Kanzler Scholz über die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern. Der Überblick.
Hayek-Preise für mutige baltische Regierungschefs und Historiker Rödder
Ifo-Chef Clemens Fuest sieht ein „düsteres Szenario“. Die Gasspeicher sind zwar inzwischen zu 85 Prozent gefüllt, doch das allein reicht nicht, um durch den Winter zu kommen. Auch die Netzagentur schlägt Alarm. Privatleute haben ihren Gasverbrauch zuletzt sogar gesteigert.
Neben Panzern und Raketen nutze Moskau auch Energie als Waffe, sagt der ukrainische Präsident. Sein Ministerpräsident ist heute in Berlin. Das umkämpfte Atomkraftwerk Saporischschja hängt nicht mehr am Netz.
ITER soll einen alten Traum der Forschung wahr werden lassen. Die technischen Hürden aber sind gewaltig. Und die Zeit drängt.
Auf dem Wenzelsplatz in Prag fordern Demonstranten ein Ende der Sanktionen gegen Moskau und einen Rücktritt der Regierung. Der Ministerpräsident wirft ihnen eine „prorussische Orientierung“ vor.
Beim Abschied des letzten Sowjetführers versammeln sich in Moskau Leute, die sonst nicht zusammenkommen dürfen. Fragt man sie nach dem Grund für ihr Kommen, üben viele Kritik am Status quo.
Annalena Baerbock unterstütze die Ukraine, es sei ihr egal, was die Deutschen denken: Das ist die Lesart, die seit Tagen durchs Netz und die Presse wabert. Worauf geht sie zurück? Auf einen Propagandacoup aus Moskau.
„Wenn der Stand der Gasspeicher gerade im Süden nicht deutlich erhöht wird, reicht es nicht durch den ganzen Winter“, sagt Bayerns Ministerpräsident. Und der CDU-Chef sagt, was sich dauerhaft für Deutschland ändert.
Der Beschuss des von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja in der Ukraine dauert an. Experten sind nach einem Besuch dort besorgt. Präsident Selenskyj will schärfere Sanktionen. Der Überblick.
Laut dem ukrainischen Kraftwerkbetreiber wurden nur russische Berichterstatter auf das Gelände gelassen. Auch Präsident Selenskyj äußerte sich enttäuscht über den Besuch.
In ihrem ersten Roman „Das Leben vor uns“ porträtiert Kristina Gorcheva-Newberry das schmerzhafte Erwachsenwerden in der Generation Perestroika
Ein versuchter Mord setzt Argentinien unter Schock. Ein politisches Motiv ist nicht ausgeschlossen.
Am Ende der dreitägigen Wartungsarbeiten hat Gazprom angekündigt, bis auf weiteres kein Gas mehr zu liefern. Angebliche Probleme halten westliche Politiker für vorgeschoben.
Moskau muss sich vor dem Weltkirchenrat harte Vorwürfe anhören. In Karlsruhe wird aber auch deutlich, welche internen Konflikte die orthodoxen Kirchen der Ukraine spalten.
Nach dem Willen der G7 sollen Dienstleistungen rund um russische Öllieferungen nur noch erlaubt sein, wenn ein bestimmtes Preisniveau für das Öl nicht überschritten wird. Unterdessen droht Russland mit weiteren Lieferunterbrechungen.
Kein Online-Banking, defekte Geldautomaten und blockierte Notrufnummern: Vor fünfzehn Jahren attackierten russische Hacker Estland. Der Cyberangriff veränderte die Sicherheitsstruktur in Europa.
Der Bundeskanzler trifft die Ministerpräsidenten der Braunkohleländer. Hunderte Lufthansa-Flüge fallen aus. Und in Berlin startet die Internationale Funkausstellung.