Der Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs
Schon Zeitgenossen hatten das Gefühl, dass im Süden der Sowjetunion Kriegsentscheidendes geschah. Die Niederlage von Stalingrad markierte vor 80 Jahren den Anfang vom Ende des hitlerschen Reiches.
Schon Zeitgenossen hatten das Gefühl, dass im Süden der Sowjetunion Kriegsentscheidendes geschah. Die Niederlage von Stalingrad markierte vor 80 Jahren den Anfang vom Ende des hitlerschen Reiches.
Mitten in seinem Krieg gegen die Ukraine will der russische Präsident einen Sieg aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs feiern. Die Ukraine trauert um die Toten nach einem Raketeneinschlag in Kramatorsk. Der Überblick.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Russland bleibt vorerst Ertragsbringer für Österreichs zweitgrößtes Finanzinstitut.
Französische Konzerne wie Thales gerieten für ihr Russlandgeschäft in Erklärungsnöte. Heute bekräftigen sie demonstrativ ihre Solidarität mit der Ukraine.
Der russische Generalstaatsanwalt berichtet Präsident Putin von „ernsten Problemen“ bei der Mobilmachung. Die Rede ist von mehr als 9000 Bürgern, die zu Unrecht einberufen und nun aus dem Militärdienst entlassen worden seien.
Die rückläufigen Gaspreise entlasten den vom Staat gestützten Energieversorger. Dadurch vermindern sich die Kosten für die Ersatzbeschaffung ausgefallener Lieferungen aus Russland.
Mit Rücksicht auf Russland hat Israel den ukrainischen Wunsch nach Waffensystemen bisher abgelehnt. Netanjahu deutet nun eine mögliche Neuausrichtung an.
Mit Sanktionen belegte russische Abgeordnete reisen ausgerechnet zum 24. Februar zur Parlamentarischen Versammlung der OSZE in Wien. Die Gastgeber sprechen von „Pflicht“, die Ukrainer von „Propagandashow“.
Der russische Außenminister Lawrow kündigt eine Zusammenarbeit mit dem kleinen Eswatini an. Dessen Herrscher geht derweil mit brutaler Härte gegen Oppositionelle vor.
Briefe zum Ukrainekrieg und den Waffenlieferungen des Westens
Der ukrainische Präsident will auf dem EU-Ukraine-Gipfel den EU-Beitritt seines Landes vorantreiben. Russland räumt ein, mehrere Tausend Männer zu Unrecht für den Krieg eingezogen zu haben. Der Überblick
Nicht nur in der Ukraine, sondern in Konflikten weltweit kämpfen Söldner der Gruppe Wagner. Wie groß ist der Einfluss der Privatarmee? Darüber sprechen wir unter anderem mit Russland-Expertin Hanna Notte.
Nächste Woche tritt das nächste Embargo gegen Moskau in Kraft, diesmal betrifft es Diesel und Heizöl. Wie bei Rohöl wollen die Staaten den Weltmarktpreis drücken – noch liegen sie aber weit auseinander.
Durch Pipelines nach Deutschland fließt jetzt kein russisches Öl mehr. Transporte per Tanker etwa nach Asien wurden dagegen zuletzt mehr gemeldet. Der Preis für russisches Öl hat dabei deutlich nachgegeben.
Berlin liefert Kiew Leopard +++ Briefe zu den „Mittelspurschleichern“
Erdogan will dem NATO-Beitritt Finnlands zustimmen, nicht aber dem der Schweden. Der türkische Wahlkampf hat begonnen. Und Erdogan zieht alle Register.
Das IOC plant die Wiedereingliederung russischer und belarussischer Sportler. Die ukrainische Empörung nimmt zu. Nun äußert sich Wolodymyr Selenskyj – und schreibt einen Brief an Emmanuel Macron.
Wir sprechen mit der Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff über „verblassende rote Linien“, das Problem mit der Munition und deutsche Rhetorik. Außerdem schalten wir kurz zu F.A.Z.-Korrespondent Matthias Wyssuwa, bevor er in der Kanzlermaschine nach Brasilien fliegt.
Der russische Angriff auf die Ukraine zeichnete sich vor einem Jahr ab, als westliche Regierungen versuchten, Putin von dem Vorhaben abzubringen. Boris Johnson berichtete nun, was dieser ihm entgegnet haben soll.
Auf dem Weg nach Walhalla: Die private Söldnertruppe Wagner mit ihrer demonstrativen Brutalität bestimmt zunehmend den politischen Ton in Russland. Männer werden auf den Tod in der Schlacht eingeschworen. Ein Gastbeitrag.
Trotz schwerer Kämpfe im Osten der Ukraine zeigt sich Präsident Selenskyj siegessicher. Kanzler Scholz kritisiert unterdessen die Debatte über Kampfjet-Lieferungen. Der Überblick.
Die Kreise haben kaum noch Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Blinken bemüht sich um Deeskalation in Israel. Führt an neuen EU-Schulden kein Weg vorbei? Und: Scholz in Brasilien.
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine rückt die Abhängigkeit vieler Unternehmen von China in den Blick. Lösungen sind nicht leicht zu finden.
Ein wirtschaftsgeographischer Erklärungsansatz
Bei der Eiskunstlauf-EM fehlt Russland. Dennoch sind etliche gebürtige Russen dabei. Das Publikum freute sich dabei über besondere Auftritte eines Paars, das russisch-ukrainische Harmonie verbreitet.
Firmen und Unternehmer, die Aufträge vom „Aggressorstaat“ annähmen, würden mit Sanktionen belegt, so der ukrainische Präsident. Kiew wirft Moskau den gezielten Beschuss eines Krankenhauses in der Region Luhansk vor. Der Überblick.
BASF muss Milliarden aus dem Russlandgeschäft von Wintershall abschreiben. Auch für andere Dax-Unternehmen wird der Ausstieg aus Putins Reich noch teuer.
Kriege müssen nicht erklärt werden. Deutschland und der Westen sind Partei im Kampf ums Recht gegen den Aggressor.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland die systematische Zerstörung des Landes vor. Besonders im umkämpften Osten sei die Lage schwierig. Deutschland betont nach der Baerbock-Rede, es sei keine Kriegspartei.
Lateinamerika ist wichtig, um unsere Rohstoffabhängigkeit von Russland und China zu verringern. Doch Berlin vernachlässigt den Kontinent. Ein Gastbeitrag vor der Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz
Die russische Zentralbank rückt die Gewinne der russischen Banken im Jahr 2022 in ein positives Licht. Immerhin konnten sie einen herben Verlust im ersten Halbjahr noch in einen Gewinn ummünzen.
Das wichtigste russischsprachige unabhängige Medium wird faktisch verboten. Schläge gegen weitere Medien sind zu erwarten.
Der IOC-Beschluss zu einer möglichen Zulassung russischer Sportler bei Olympia 2024 empört die Ukraine. Der Sportminister des Landes bekräftigt eine Boykott-Drohung.