Putins nationale Ideologie in historischer Perspektive
Beziehungsgeschichte: Manfred Hildermeier beschreibt Jahrhunderte westlichen Einflusses auf Russland.
Beziehungsgeschichte: Manfred Hildermeier beschreibt Jahrhunderte westlichen Einflusses auf Russland.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) begrüßt die Aufforderung der UN-Vollversammlung an Russland, mit seinen Truppen aus der Ukraine abzuziehen.
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Russland werde vor der Geschichte niemals als Sieger dastehen.
Viktor Orbán hält den russischen Überfall auf die Ukraine für einen Krieg „zwischen Truppen zweier slawischer Länder“. Die NATO-Norderweiterung verzögert er – weil finnische und schwedische Politiker Ungarn ständig „beleidigt“ hätten.
BASF spart in Europa, streicht Stellen, macht Anlagen dicht und investiert stattdessen in China? So einfach sei die Sache nicht, sagt Konzernchef Martin Brudermüller.
Aus einer schwierigen Lage hat Indien das Maximum herausgeholt. Eine Verurteilung der russischen Invasion in der Ukraine wird der Kanzler von Modi nicht erwarten dürfen.
Am ersten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine zeigt sich der ukrainische Präsident abermals siegessicher. Die USA verhängen derweil neue Sanktionen gegen Russland.
Noch sind nicht alle Schäden von Russlands Invasion registriert, doch in Kiew denkt man schon an morgen – und wirbt um Investoren für die Zukunft des zerstörten Landes.
Es ist ein Jahr her, dass Russland die Ukraine angegriffen hat. Im hessischen Landtag haben am Freitag Politiker ihre Solidarität mit der Ukraine erklärt. Die Linke warnt vor einer Eskalation der Gewalt.
Eigentlich sollte das zehnte Sanktionspaket die Geschlossenheit der EU gegenüber Moskau zeigen. Doch Polen legt einen Vorschlag vor, der andere Staaten fassungslos macht – und eine Einigung vorerst verhindert.
In Kiew beschwört Wolodymyr Selenskyj die Unbesiegbarkeit seines Landes, in Peking wird ein 12-Punkte-Plan ins Netz gestellt, in New York berät die Weltgemeinschaft. Szenen des Jahrestages.
Zum Jahrestag des Ukrainekriegs fragen wir den Politikwissenschaftler Herfried Münkler: Wie lange wird dieser Krieg noch dauern? Außerdem sprechen wir mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über unsere veränderte Sicht auf Soldaten und Krieg.
Die russischen Agenten sollen sich als Diplomaten getarnt und es auf sensible Daten abgesehen haben. Die Behörden ließen sie zunächst gewähren.
Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestag der Invasion in Schloss Bellevue zu einer Gedenkstunde geladen. Völkerrecht, Menschenwürde und Frieden – „all das bedeutet Putin nichts“, sagte er.
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?
Die Vereinigten Staaten dehnen ihre Strafmaßnahmen auf 200 weitere Personen und Einrichtungen aus Russland aus. Betroffen sind vor allem Banken und Rüstungsindustrie.
Gegendarstellung: China - Taiwan +++ Putin-affine Russlandpolitik +++ Aufnahme von Verhandlungen
Vor einem Jahr ist Russland in die Ukraine einmarschiert.: Vor diesem Hintergrund gedenkt Staatspräsident Selenskyj in einer Gedenkfeier der Toten und Verwundeten und verleiht Auszeichnungen an Soldaten.
Sehen Sie hier die zentrale deutsche Veranstaltung am Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine und die Eröffnungsrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Der Krieg wütet, Russland denkt weiter: In den besetzten Gebieten sollen Athleten und Klubs dafür herhalten, den Landraub zu legitimieren. Der Kreml spricht von Integration, Ukrainer von Propaganda.
Peking fordert einen Waffenstillstand in der Ukraine, obwohl es weiß, dass ein solcher illusorisch ist. Das dient vor allem einem Zweck: der Imagepflege.
Heute vor einem Jahr überfiel Russland die Ukraine. Der Bundeskanzler reist nach Indien. Die Berlinale geht zu Ende. Und in der Bundesliga steht das Topspiel an.
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine hat von der Vollversammlung der Vereinten Nationen ein „starkes Zeichen der Unterstützung“ erhalten. Der Kreml lässt dies vorerst unbeantwortet. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates wird heute mit Spannung erwartet. Der Überblick.
Mit Spannung wurden Chinas Vorschläge zur Beilegung des Krieges in der Ukraine erwartet. In dem Positionspapier fordert Peking eher allgemein einen Waffenstillstand sowie Dialog – und warnt vor dem Einsatz von Atomwaffen.
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Marine Le Pens Partei wendet sich von Moskau ab. Der Chef des Rassemblement National spricht von „kollektiver Naivität“ gegenüber Putins Absichten und Ambitionen.
Dem Öl- und Gaskonzern Wintershall bricht das Russlandgeschäft weg. Das kostet Milliarden. Nun plant die BASF-Tochtergesellschaft sich anderswo auszubreiten.
Auch wenn die finanziellen Folgen für den Baustoffkonzern gering wären. Eine Enteignung wie beim Gasförderer Wintershall sei jederzeit möglich, sagt Konzernchef von Achten. Die Vorbereitungen dafür in Russland seien getroffen.
Wilhelmshaven träumt vom Boom mit Wasserstoff. Aber das Flüssiggasterminal zementiert das fossile Deutschland. Das liegt auch an Russlands Angriff auf die Ukraine.
In den besetzten Gebieten sollen Athleten und Klubs dafür herhalten, den russischen Landraub zu legitimieren. Manche Ukrainer machen mit, andere wehren sich.
Abschusseinrichtungen der Interkontinentalraketen „Sarmat“ sollen noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden. Sie können nuklear bestückt werden.
Wo steht die Welt ein Jahr nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine? Das soll ein hochrangiges Treffen der UN-Vollversammlung in New York zeigen. Außenministerin Baerbock stellt in ihrer Rede die Staaten vor die Wahl.
Die Abgeordneten bei der Parlamentarischen Versammlung der OSZE tun sich schwer mit der russischen Delegation. Manche verlassen bei deren Reden den Raum.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges versucht die Welt mit aller Macht, Russland unter Druck zu setzen. Doch der russischen Wirtschaft geht es besser als erwartet und die russische Propaganda läuft.
Deutsche Unternehmen sollen künftig genauer nachweisen müssen, für wen ihre Produkte bestimmt sind. Allerdings handelt auch die Bundesregierung nicht immer konsistent.