Spanien holt Picasso heim
Pablo Picasso soll zu einer kulturellen Marke werden: Mehr als fünfzig Ausstellungen sind im großen Gedenkjahr 2023 zu Ehren des Malers geplant. Vor allem sein Geburtsland will von ihm profitieren.
Pablo Picasso soll zu einer kulturellen Marke werden: Mehr als fünfzig Ausstellungen sind im großen Gedenkjahr 2023 zu Ehren des Malers geplant. Vor allem sein Geburtsland will von ihm profitieren.
Der Streit über die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine offenbart ein altes Problem der NATO. Es bestehen leise Zweifel, ob die Vereinigten Staaten im Bündnisfall wirklich in den Krieg ziehen würden.
Der russische Angriff dürfe nicht ungestraft bleiben, sagte US-Außenminister Blinken bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen aus Australien, Indien und Japan. Sie bekräftigten zudem ihr Bekenntnis zu einem freien Indopazifik.
Der frühere Kanzler Schröder und der ehemalige finnische Ministerpräsident Aho haben viel gemeinsam. Aho war nach seiner Zeit als Regierungschef Aufsichtsrat bei einer russischen Bank. Mit dem Krieg zog er einen Schlussstrich.
Im Weltraum arbeiten Russland und die USA noch zusammen: Am Freitag ist eine in Florida gestartete Raumkapsel an der ISS angedockt. An Bord waren zwei Amerikaner, ein Russe sowie ein Emirati.
Meine Heimat gibt es nicht mehr: Viele Russen, gerade junge, sind vor dem autoritären Putin-Regime nach Georgien geflohen. Dort finden sie gute Arbeitsbedingungen. Aber viele Georgier misstrauen ihnen.
Der ukrainische Verteidigungsminister gibt sich optimistisch. Einen Fall der heftig umkämpften Stadt Bachmut schließt er aber nicht aus. Derweil will Washington offenbar ein 400 Millionen Dollar schweres Militärhilfspaket schnüren.
Ein Ortsverein in Baden-Württemberg will die Entscheidung der Schiedskommission nicht akzeptieren und kämpft weiter für den Ausschluss des Altkanzlers aus der Partei.
Im Bundestag spricht Olaf Scholz ausführlich über deutsche Waffenlieferungen für die Ukraine. Noch mehr Zeit widmet er allerdings der Frage, wie der Krieg enden kann.
Baerbock attackiert in Indien den russischen Außenminister Lawrow direkt. Der reagiert mit einer abfälligen Handbewegung.
Laut russischer Darstellung haben Ukrainer in einem Dorf im Südwesten Russlands das Feuer eröffnet. Kiew dementiert das und verweist auf das Telegram-Video einer Gruppe russischer Regimegegner.
Auf einer Konferenz in Sibirien findet der Gründer des Aluminiumkonzerns Rusal ungewöhnlich deutliche Worte für Russlands Wirtschaftspolitik. Die Hinwendung zur Kriegswirtschaft schade dem wirtschaftlichen Klima.
Moritz Schularick wird Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er will nach Berlin expandieren und eine Debatte etablieren, die Deutschland über Jahrzehnte gemieden hat: Wie kann Deutschland seine wirtschaftlichen Waffen schärfen?
Das Lieferketten-Chaos und die Energiewende beeinflussen die Strategien der großen europäischen Häfen. Die Rivalen Hamburg und Rotterdam reagieren unterschiedlich. Doch für den deutschen Überseehafen wird es nicht einfacher.
Der frühere Kanzler ist wegen Russland-Verbindungen in die Kritik geraten. Vielleicht hätten Politiker die Gefahr einer Abhängigkeit „falsch eingeschätzt“, urteilt die Schiedskommission. Ein Grund zum Ausschluss sei das nicht.
In Neu Delhi treffen unter anderem Sergej Lawrow und Antony Blinken aufeinander, die Außenminister Russlands und der USA. Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen dürften die Tagesordnung bestimmen.
Beim G-20-Treffen auf Bali hatte Russlands Außenminister noch den Saal verlassen, als seine Kritiker sprachen. Nun hört er zu – und macht eine abfällige Bewegung.
Russlands Präsident führt mit dem Krieg gegen die Ukraine auch das eigene Land zurück in düstere Phasen seiner Geschichte. Statt es zu neuer Größe zu erheben, nimmt er ihm die Zukunft.
Bundeskanzler Olaf Scholz sieht derzeit nicht, dass Russlands Präsident Wladimir Putin bereit wäre für Friedensverhandlungen. „Vielmehr setzt Putin auf Drohgebärden“, sagte Scholz bei seiner Regierungserklärung im Bundestag.
Scholz spricht über die Zeitenwende, Baerbock erwartet beim G-20-Treffen Einigkeit gegen Russland – und ein Gericht verhandelt erstmals wegen „Handy-Blitzern“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vielleicht wird der Europaableger der russischen Sberbank ein Teil der Wiener Raiffeisen Bank International.
Lange haben die Wolfsburger gesucht, jetzt will der Autohändler Avilon die Fabrik in Kaluga übernehmen. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
„Never Again – Wie könnte ein Ende des Krieges aussehen?“: Im Frankfurter Presseclub wird über Auswege aus dem Ukrainekrieg diskutiert.
Die Staaten in Zentralasien und auf dem Kaukasus kaufen wie nie zuvor: Pumpen, Autos, Computer. Vieles landet trotz Sanktionen in Russland.
Wälder erfüllen wichtige Funktionen, nicht nur als CO2-Speicher. Sie helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Das ist auch Thema bei der Internationalen Waldkonferenz im afrikanischen Gabun.
Von finnischer Seite aus ist der Weg in die Allianz nach einer Abstimmung im Parlament frei. Für den Beitritt fehlt allerdings weiterhin die Ratifizierung durch die Türkei und Ungarn.
Geschäfte mit Russland werden schwieriger. Das gilt auch für Banken. Eine steht besonders im Rampenlicht: Österreichs RBI. Warum?
Aus Russlands nichtslawischen Gebieten werden besonders viele Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine abkommandiert. Deren Oberhäupter überbieten einander im Übererfüllen des Mobilisierungsplans. Ein Gastbeitrag.
Seit 17 Tagen seien nun keine Stromausfälle im Energienetz zu verzeichnen, sagt Ukraines Regierungschef. Präsident Selenskyj will Russlands System vor Gericht bringen. Der Überblick.
Strenge Sanktionen und ein warmer Winter sorgen für ein Überangebot von russischem Diesel. Nun sollen dutzende schwimmende Kraftstofflager ohne Ziel über die Weltmeere irren – ohne Aussicht auf Abnehmer.
Grandios spielt der Pianist Evgeny Kissin in der Alten Oper. Neben Werken von Mozart, Bach und Chopin widmet er sich besonders der Musik Sergej Rachmaninows.
Aktien, Gold, Öl und Gas: Seit dem Einmarsch der Russen in die Ukraine ist auf den Finanzmärkten viel passiert. Auch ein Jahr nach der Invasion ist die Unruhe groß. Wie geht es weiter?
An Selbstbewusstsein mangelt es dem Autor nicht, an der Fähigkeit zu nüchterner Analyse schon. So fordert er für Deutschland einen Politkstil, den er in Russland kritisiert. Nicht die einzige Ungereimtheit.
Der Ukrainekrieg hat gezeigt, wie wichtig Düngemittel für die weltweiten Erträge sind. Seitdem haben sich globale Abhängigkeiten und Ungleichheiten verschärft.
Bei nächtlichen Drohnenangriffen auf die Stadt Chmelnyzkyj kamen mehrere Menschen ums Leben. Partisanen wollen ein russisches Flugzeug auf einem belarussischen Flugplatz beschädigt haben.
Das Militärregierung in Bamako ist dem Russland-Block beigetreten. Das macht den Einsatz der Bundeswehr in Mali nicht einfacher. In Berlin diskutiert man die Folgen für den ohnehin wackligen Einsatz.