Georgien: Gefangen zwischen Russland und der EU
Georgien strebt in die EU, aber möchte es sich nicht mit Russland verscherzen. Der Spagat wird im Stromsektor klar und teuer.
Georgien strebt in die EU, aber möchte es sich nicht mit Russland verscherzen. Der Spagat wird im Stromsektor klar und teuer.
Ohne Russland und Belarus treffen sich die Staats- und Regierungschefs Europas in Moldau. Die EU hat ein Unterstützungspaket dabei – denn der Kreml versucht das Gastland zu destabilisieren.
Im Bann eines politischen, religiösen und kulturellen Geltungsanspruchs: Martin Schulze Wessel zeichnet die lange Geschichte russischer Polen- und Ukrainepolitik nach.
Die Bundesregierung untersagt Russland den Betrieb von mehreren Konsulaten in Deutschland. Berlin reagiert damit auf eine Provokation aus Moskau.
Das zerrüttete Verhältnis zu Deutschland gehört zu den größten geopolitischen Kosten, die Putin für seinen Angriffskrieg zahlen muss. Er hat einen über Jahrzehnte aufgebauten Vorteil Moskaus verspielt.
Die Schließung ist eine Reaktion auf die Beschränkungen für deutsche Diplomaten und Sprachlehrer in Russland. Seit Samstag gilt in Russland eine neue Obergrenze für deutsche Staatsbedienstete.
Kiew weist die Verantwortung für die Explosionen in Moskau von sich. Die USA bekräftigten, dass sie keine Angriffe innerhalb Russlands unterstützen. Präsident Selenskyj lobt die Entschlossenheit von Kanzler Scholz. Der Überblick.
In Dresden fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Linksextremisten. In Washington stimmt der Kongress über den Kompromiss im Schuldenstreit ab. Und es gibt neue Zahlen zur Inflation und zum Arbeitsmarkt.
Die Drohnenangriffe auf Moskau richten vor allem politischen Schaden für die russischen Machthaber an. Ihrer Reaktion ist Ratlosigkeit anzumerken.
Nach dem Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt lobt der Kreml seine Luftabwehr. In Kiew wurde in der Nacht ein Mensch bei einem russischen Angriff getötet.
Im August treffen sich die Vertreter der BRICS-Staaten in Johannesburg. Eigentlich wäre Südafrika verpflichtet, Putin festzunehmen. Doch die Regierung sucht nach einem rechtlichen Ausweg.
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs ist Moskau Ziel eines größeren Drohnenangriffs geworden. Die russische Führung versucht, Ruhe zu verbreiten. Kiew distanziert sich, warnt aber vor neuen Angriffen.
Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine gewinnen Debatten zur Hungersnot Anfang der Dreißigerjahre in Kasachstan eine neue Dynamik. Ein Gastbeitrag.
Das Luftwaffentraining „Arctic Challenge“ nahe der Grenze zu Russland ist größer denn je. Zugleich macht Norwegen dem Kreml stets Zugeständnisse. Doch Kritiker sagen, Zurückhaltung ergebe keinen Sinn mehr.
Nach russischen Angaben kamen acht Drohnen bei dem Angriff zum Einsatz. Alle seien von der Flugabwehr abgeschossen worden. Die ukrainische Regierung weist den Vorwurf zurück, direkt verantwortlich für den Angriff zu sein.
Herabfallende Trümmer eines zerstörten russischen Flugkörpers haben nach Angaben des Kiewer Bürgermeisters Klitschko ein Feuer in einem Hochhaus entfacht. Es gibt Tote und Verletzte. Der Überblick.
Die russisch-orthodoxe Kirche steht fest an Putins Seite. Warum? Sind orthodoxe Kirchen generell staatshörig? Ein neues Buch hinterfragt gängige Erklärungen.
Moskau will von Juni an nicht nur die Zahl deutscher Diplomaten im Land weiter senken. Auch Schulen und Kultureinrichtungen sind betroffen.
Am helllichten Tag haben russische Luftangriffe die ukrainische Hauptstadt Kiew erschüttert. Bereits in der Nacht zum Sonntag hatte Moskau einen der schwersten Drohnenangriffe seit Monaten gestartet.
Nach seinem Wahlsieg setzt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiter auf Polarisierung und eine Außenpolitik der Stärke. Die Opposition wappnet sich schon für den nächsten Kampf.
In Moldau setzt Russland auf einen Politiker, der wegen eines Milliardendiebstahls zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt worden ist. Solange er seinen Reichtum mit der Bevölkerung teilt, finden das nicht alle schlimm.
Eine „informierte Quelle“ droht der amerikanischen Zeitung mit Folgen für ihren inhaftierten Mitarbeiter, sollte sie weiter „Desinformation“ bringen. Eine neue Eskalation.
Der ukrainische Präsident macht seinen Bürgern Mut und richtet eine Kampfansage an Moskau. Dafür ließ er sich nicht wie sonst üblich in einem abgeschirmten Raum filmen.
Kanzler Scholz will mit Erdogan „unsere gemeinsamen Themen mit frischem Elan vorantreiben“. Welche Themen nun zur politischen Diskussion stehen und warum sie schwierig bleiben.
Es sei an der Zeit, sich von einer Vollmitgliedschaft der Türkei zu verabschieden, sagt EU-Politiker Manfred Weber. Brüssel sendet aber auch Glückwünsche, ebenso Washington und Kiew. Ein ehemaliger deutscher Nationalspieler feiert Erdogans Wiederwahl.
Russland hat die offenbar massivsten Drohnenangriffe auf Kiew seit Beginn seines Angriffskrieges gegen die Ukraine geflogen. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen getötet.
Widerspruch wird sanktioniert: Die russisch-orthodoxe Kirche setzt den Leiter des Expertenrats, der sich gegen die Überführung der Rubljow-Ikone aus dem Museum in die Christ-Erlöser-Kathedrale ausgesprochen hat, ab.
Bei einer Welle von Drohnenangriffen starb in der ukrainischen Hauptstadt mindestens ein Mensch. Die Ukraine lehnt es weiterhin ab mit Russland über das Ende des Krieges zu verhandeln. Der Überblick.
Knall auf Fall verlässt Vorstandschef Christian Thönes DMG Mori. Das habe nichts mit Russland zu tun – sondern mit den Machtverhältnissen.
Die regierende PiS will „russische Einflüsse“ in Polens Politik untersuchen lassen. Das soll nach Ansicht von Kritikern vor allem Oppositionsführer Donald Tusk schaden.
Viele ukrainische Autoren lehnen Gesprächsrunden ab, zu denen auch Teilnehmer aus Belarus oder Russland eingeladen sind. Aus gutem Grund? Ein Gastbeitrag
Nachdem russische Geheimdienstmitarbeiter Deutschland verlassen mussten, weist Russland Diplomaten, Lehrer und Mitarbeiter von Goethe-Instituten aus. Eine Minimalpräsenz soll laut Berlin beibehalten werden.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell und US-Präsident Biden kritisieren Russlands Verlegung von taktischen Atomwaffen. Kanzler Scholz sichert unterdessen den baltischen Ländern weitere Unterstützung zu. Der Überblick.
Der Bundespräsident besucht Rumänien. Über einen Staatsbesuch in einem Land, wo einst viele Deutsche Heimat fanden – und das heute um seinen Platz in Europa kämpft.
Die Patriots dienten bisher zur Sicherung der Slowakei, jetzt werden sie für den NATO-Gipfel verlegt. Im Gegenzug erhält das Land Zusicherungen vom Verteidigungsministerium.
Kiew hat Berlin um den Marschflugkörper „Taurus“ gebeten. Der könnte helfen, im Krieg gegen Russland das Blatt zu wenden. Und manche sagen: Er passt zum Kampfflugzeug F-16, das die Ukraine jetzt vielleicht bekommen soll.