Kann sich Biden auf Modi als Verbündeten verlassen?
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Ein Tochterunternehmen des Rüstungskonzerns, das im zivilen Bereich als Autozulieferer tätig ist, hat noch 2022 Motoren nach Russland geliefert. Der Dax-Konzern sieht keinen Widerspruch zu seinem angekündigten Rückzug.
De-Risking widerspreche dem fairen Wettbewerb, sagt Chinas Ministerpräsident. Kanzler Scholz fordert, Peking müsse mehr Einfluss auf Russland nehmen.
Wassilij Polonskij ist einer der letzten unabhängigen Reporter in Russland. Ihm geht es um ein unverzerrtes Bild der Wirklichkeit – und darum, Leuten Hoffnung zu geben.
Neben dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang betont der Kanzler, wie wichtig der direkte Dialog mit Peking sei. Scholz appelliert an Peking, den eigenen Einfluss auf Aggressor Russland noch stärker geltend zu machen.
In Deutschland gibt es mehr Extremisten als zuvor. Der Verfassungsschutz zeigt sich aber auch wegen „aggressiveren Spionageoperationen Russlands“ besorgt – und hat drei weitere Länder im Blick.
84,4 Millionen Menschen lebten Ende 2022 in Deutschland – 1,1 Millionen mehr als im Vorjahr. Vor allem aus der von Russland überfallenen Ukraine sind viele Menschen zugewandert.
Russland hat in der Nacht ukrainischen Angaben zufolge erneut massive Angriffe geflogen. In der westukrainischen Stadt Lwiw sollen russische Drohnen „kritische Infrastruktur“ getroffen haben. Niemand sei verletzt worden.
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mangelnder Realismus und Fehleinschätzungen gegenüber Russland – davon sei die bisherige schwedische Verteidigungspolitik geprägt gewesen, beklagt ein Parlamentsbericht. Künftig müsse Russland als größte Bedrohung gesehen werden.
Während einige Prozesse in Russland wie der von Alexj Nawalnyj durch eine breite Medienöffentlichkeit weltweit verfolgt werden, erhalten Leidensgenossen weniger Aufmerksamkeit. Dabei teilen sie alle ein ähnliches Schicksal.
Der polnische Sportminister regte an, eine Flüchtlings-Auswahl für Olympia zu bilden, bei der auch russische Dissidenten mitwirken sollten. Russlands Ringerchef reagiert drastisch.
Ein russischer Außenpolitikfachmann fordert den nuklearen Erstschlag auf ein Ziel in Europa. Er behauptet, das sei nötig, um das Überleben der Menschheit zu retten.
Horrende Übernachtungspreise, Ticket-Chaos, öffentlicher Nahverkehr: Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Paris haben viele Konflikte zu lösen. Dazu kommt die mögliche Rückkehr der Russen.
Dem russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj drohen weitere 30 Jahre Haft. Chinas Ministerpräsident Li Qiang ist bei der Bundesregierung zu Gast. Und Kanzler Scholz besucht den Tag der deutschen Industrie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Ukraine kommt bei ihrer Gegenoffensive laut Präsident Selenskyj Schritt für Schritt voran. Er meint, dass Kremlchef Putin sein Land schon einmal auf die Niederlage vorbereiten sollte.
Vertreter sieben afrikanischer Staaten stellen Wladimir Putin ihre Friedensinitiative vor. Der russische Präsident gibt der Ukraine die alleinige Schuld am Krieg und präsentiert angebliche Entwürfe für Verträge mit dem Nachbarland.
Vertreter sieben afrikanischer Staaten stellen Wladimir Putin ihre Friedensinitiative vor. Der russische Präsident gibt der Ukraine die alleinige Schuld am Krieg und präsentiert angebliche Entwürfe für Verträge mit dem Nachbarland.
Lehrer, Kulturvermittler und Übersetzer, die sich mit Russland beschäftigen, ringen in Deutschland um ihre Zukunft. Wie der Krieg in der Ukraine berufliche Lebenswege prägt.
Das IOC scheint gewillt, russischen Sportlern die Möglichkeit zu einer Scharade bieten zu wollen. Reisen sie zu den Spielen in Paris im nächsten Jahr an, bliebe von Olympia nur eine Hülle.
Präsident Selenskyj dankt Deutschland und anderen Verbündeten für ihre Militärhilfe. In den überfluteten Gebieten steigt die Zahl der Toten weiter. Eine afrikanische Delegation trifft sich mit Putin, um ihre Friedensinitiative zu präsentieren. Der Überblick.
Die Bundesregierung ist stolz auf ihre neue Nationale Sicherheitsstrategie. Bei den NATO-Partnern sieht das aber anders aus, sagt der Londoner Außenpolitik-Experte Bastian Giegerich.
Mali fordert den sofortigen Abzug der UN-Truppen. Die Bundesregierung bleibt jedoch erst einmal bei ihrem Plan, die deutschen Soldaten bis Juni 2024 zurückzuholen.
Erst Truppenabzug, dann Gespräche mit Russland: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat seine Bedingung für Frieden bekräftigt. Kremlchef Putin irritiert unterdessen gleich mit mehreren Äußerungen. Der Überblick.
Die NATO schafft ein neues Zentrum für den Schutz von Gasleitungen und Datenkabeln im Meer. Ein General der Allianz warnt, Russland habe die Infrastruktur schon kartographiert.
Mehrere afrikanische Staatschefs befinden sich auf Vermittlungsmission. Es geht um Frieden in der Ukraine – dafür wollen sie mit beiden Kriegsparteien sprechen. Das Gefolge des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa
Russlands Präsident gibt den Ukrainern die Hauptschuld am Holocaust in der Ukraine – und beschuldigt den ukrainischen Präsidenten, diese Verbrechen zu decken.
Der russische Finanzminister drängt die Banken in seinem Land zum Kauf von Staatsanleihen, um so die Löcher im russischen Staatshaushalt besser stopfen zu können.
Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg gibt Putin an, Russland habe die ersten Atomsprengköpfe nach Belarus geschickt. Bereits im März hat Moskau angekündigt, Atomwaffen in dem Nachbarland stationieren zu wollen.
Der russische Präsident behauptet, Ukrainer seien im Zweiten Weltkrieg die Haupttäter bei der Ermordung von Juden in der Ukraine gewesen. Dem ukrainischen Präsidenten wirft er vor, diese Taten zu decken.
Der algerische Präsident Abdelmajid Tebboune will die „strategische Partnerschaft“ mit Moskau vertiefen. Das ist für Algier eine Gratwanderung: Dank Russlands Krieg klingelt die Kasse – die wichtigsten Kunden sind aber in Europa.
Russland will den Westen zwingen, die Sanktionen zu lockern. Dafür erpresst Putin die Ukraine und nimmt Millionen an seinem Krieg Unbeteiligter in Geiselhaft.
Wie die Sowjetunion, so Russland: Heiner Geißler hat schon 1983 im Bundestag auf den Punkt gebracht, warum es gefährlich ist, über das Streben nach Sicherheitspartnerschaft die Unterscheidung von Gut und Böse zu vergessen.
Moskau hingegen hatte zuletzt mehrmals erklärt, die Offensive der Ukrainer vereitelt und den angreifenden Truppen große Verluste zugefügt zu haben. Derweil fordert der ukrainische Präsident Selenskyj einen raschen NATO-Beitritt seines Landes.
Mehr als ein Jahr lebte ein Paar unter russischer Besatzung. Dann kamen die Wellen des Dnipro, und die Russen flohen. Jetzt ist das Paar wieder zu Hause in Cherson.