Das naive Deutschland
Die Silvesternacht in Köln beschäftigt auch das Ausland sehr. Die Rechten bekommen allerorten Auftrieb. Das sollte die Wirtschaft interessieren. Deren Vertreter aber werden immer leiser.
Die Silvesternacht in Köln beschäftigt auch das Ausland sehr. Die Rechten bekommen allerorten Auftrieb. Das sollte die Wirtschaft interessieren. Deren Vertreter aber werden immer leiser.
Ministerpräsident Fico will in der Slowakei nur noch Christen Asyl geben. Seine größte Angst: Mit mehr Muslimen könnte sein Land wie Deutschland werden.
Die Slowakei hat beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die von der EU beschlossene Flüchtlingsverteilung eingereicht. Dies teilt Ministerpräsident Robert Fico mit. Fico hatte die Quotenregelung als „Diktat“ kritisiert.
Die EU-Innenminister haben eine Aufnahmequote für Flüchtlinge beschlossen. Das gefällt nicht allen: Die Slowakei, Rumänien, die Tschechische Republik und Ungarn wollen sich nun wehren.
Gegen verbindliche Aufnahmequoten: Die osteuropäischen Visegrád-Staaten wollen sich mit der EU-Mehrheitsentscheidung vom Dienstagabend nicht abfinden. Die Slowakische Republik würde darum sogar ein Vertragsverletzungsverfahren riskieren.
Nach langem Streit hat der Präsident der Tschechischen Republik, Milos Zeman, eingelenkt. Er wird der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau am 9. Mai nicht beiwohnen.
Arme EU-Mitglieder wie die Slowakei, Slowenien und Tschechien wollen nicht mehr für Athen geradestehen. Denn sie selbst haben noch weniger Geld. Und sind durch große Spar- und Reformanstrengungen gegangen.
Paukenschlag in der Slowakei: Der parteilose Unternehmer Andrej Kiska hat den Favoriten bei der Präsidentenwahl überraschend geschlagen. Der Millionär hat noch nie ein politisches Amt ausgeübt.
Der bisherige Ministerpräsident Fico will Präsident der Slowakei werden. Beim ersten Wahlgang erzielte er aber ein überraschend schwaches Ergebnis. Vor der Stichwahl droht nun eine Schlammschlacht mit seinem Kontrahenten.
Der Machtkampf zwischen dem Regime des ukrainischen Präsidenten und den europafreundlichen Demonstranten spitzt sich zu. Außenminister Koschora bittet den Westen um Vermittlung. Russland warnt vor Einmischung.
Er tritt meist in schwarzer Uniform auf, lässt sich als „Führer“ begrüßen und bestritt seinen Wahlkampf mit Parolen gegen die Roma: Die Slowakei ist noch immer schockiert über den Wahlsieg des Rechtsextremisten Marian Kotleba bei einer Regionalwahl.
ham. FRANKFURT, 1. Oktober. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat sich für einen „kontrollierten Austritt“ Griechenlands aus dem Euroraum ...
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Er ging unter 6900 Punkten aus dem Handel. Besonders Autowerte litten unter wachsenden Konjunktursorgen.
Die Sozialdemokratien haben die Parlamentswahlen in der Slowakei klar gewonnen und lösen die bisher regierende Mitte-Rechts-Koalition ab. Mit knapp 45 Prozent der Stimmen erreichte die Partei des früheren Ministerpräsidenten Robert Fico die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament.
Die Slowakei gehört derzeit zu den stabilen und stabilitätsorientierten Staaten des Euroraums. Doch nach den Wahlen im März könnte sich das Blatt auch rasch wenden.
Oppositionsführer Robert Fico war schon einmal slowakischer Ministerpräsident und will es wieder werden. Er könnte von der Zustimmung zum Rettungsfonds EFSF profitieren.
Im zweiten Anlauf ratifiziert eine Mehrheit des slowakischen Parlaments die Aufstockung des Hilfsfonds. Der Euro-kritische Parlamentspräsident Sulik erwägt derweil, das Verfassungsgericht einzuschalten.
Die scheidende Ministerpräsidentin Radiová hat sich mit dem sozialdemokratischen Oppositionsführer Fico darauf geeinigt, in einer zweiten Abstimmung im Parlament die Erweiterung des Euro-Hilfsfonds EFSF zu billigen. Die Abstimmung soll möglichst rasch stattfinden.
Kleines Land mit großer Wirkung: Die Slowakei, eines der ärmsten Euro-Länder, steht wegen der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms plötzlich im Rampenlicht. Aber was für ein Land ist die Slowakei eigentlich? Hier einige Fragen und Antworten.
Am diesem Dienstag wird in Preßburg über die EFSF-Erweiterung abgestimmt. Ein Nein der Slowakei könnte den Euro-Rettungsfonds scheitern lassen. Parlamentspräsident Richard Sulik wehrt sich vehement gegen die weitere Erhöhung der Finanzmittel für Griechenland.
Große Spannung herrscht am Dienstag an den Märkten vor Abstimmung über den Euro-Rettungsschirm in der Slowakei. Derweil warnt Wirtschaftsminister Rösler vor einer Konjunkturabkühlung in Deutschland.
Die sozialdemokratische Opposition in der Slowakei will dem Euro-Rettungsfonds nun doch zustimmen: Bisher hatte sie ihre Zustimmung an den Rücktritt der Ministerpräsidentin Radicová gebunden.
Der Vergleich mit dem tschechischen Präsidenten liegt nahe: So wie Václav Klaus Monate lang damit zögerte, seine Unterschrift unter den Lissabon-Vertrag zu setzen, so nervt der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulík EU, Euro-Gruppe, ...