Wird Putin mit Iran über Waffenkäufe sprechen?
Putin begibt sich auf Auslandsreise. In Berlin endet der Petersberger Klimadialog. Und: Die Hitzewelle rollt auf Deutschland zu. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
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Linke und CDU wollen die türkischen Angriffe in Nordsyrien und Nordirak verurteilen. Doch das Thema steht erst nach der Sommerpause auf der Tagesordnung.
Dass Athen und Ankara streiten, ist nicht neu. Nun droht die Türkei damit, Griechenlands Hoheit über zwei Dutzend Inseln im Mittelmeer nicht mehr anzuerkennen.
Das Wachstum in dem Land am Bosporus ist hoch, die Direktinvestitionen sind rege. Doch die Inflation erreicht 80 Prozent, und die Lira verfällt. Die Politik von Präsident Erdogan gilt zunehmend als „unberechenbar“.
Der amerikanische Präsident hat bei seinem Besuch in Dschiddah den Großkonflikt mit Russland und China im Blick. Aber seine arabischen Alliierten verlangen freie Partnerwahl.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler hat einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben – bei jenem Klub, der von seinem Trauzeugen Erdogan politisch gefördert wird.
Der falsche „Ökonom“: Wie Erdogan die Türkei durch seine Zinspolitik in Arm und Reich aufteilt und „Ethikregeln“ für eine Presse erlässt, um die allgemeine Moral zu wahren.
“Ekonomistim” dedi, Türkiye’nin ekonomisini 20 yıl önceden beter hale getirdi. Şimdilerde hazırladığı gazetecilik ilkeleriyle de, memleketi 150 yıl önceki istibdat rejiminin gerisine taşıyor.
Die Türkeistudien befassen sich hauptsächlich mit den Verbrechen des türkischen Staates in der Ära Erdogan. Wissenschaftlich ist diese Form des gehobenen Aktivismus wenig ertragreich. Ein Gastbeitrag.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Wladimir Putin steht kurz vor einem Besuch in Teheran. Von dort soll er offenbar Kampfdrohnen für den Einsatz in der Ukraine geliefert bekommen. Iran droht sich durch eine engere Zusammenarbeit mit Russland weiter zu isolieren.
Die deutschen Gasspeicher sind nicht ausreichend gefüllt. Die Welthungerhilfe blickt auf die Ernährungskrise. Und das „James Webb“-Teleskop hat erste Bilder aus den Tiefen des Alls geliefert.
Nach der Vertreibung des IS aus Nord-Syrien sollte sich in Raqqa alles zum Besseren wenden. Doch nicht nur Drogen und Korruption lassen die Menschen jede Hoffnung verlieren.
Die dreißig NATO-Mitgliedstaaten machen den Weg frei für die Ratifizierung der Beitritte Finnlands und Schwedens. Viele wollen sich beeilen, ein Land aber nicht: die Türkei.
Jahrelang herrschte ein gereizter Ton zwischen Wien und Ankara. Man blockierte einander in EU und NATO. Der Ukrainekrieg hat die Vorzeichen verändert.
Höhere Mindestlöhne, Steuererleichterungen und keinesfalls Zinserhöhungen, aber ein Versprechen von „angemessener“ Inflation. Die Türkei bleibt ihrer Politik treu.
Die Teuerung in der Türkei erreicht offiziell fast die Marke von 80 Prozent. Andere Quellen beziffern sie deutlich höher.
Um der NATO beizutreten, müssen Finnland und Schweden sich Erdogans Wünschen fügen. Unter Gegnern des türkischen Präsidenten macht sich Sorge breit.
Der NATO-Gipfel endet mit einer Debatte über Terrorismus und Instabilität in Afrika und Nahost. Der türkische Präsident droht mit dem nächsten Veto gegen eine Erweiterung der Allianz.
Beim NATO-Gipfel in Madrid zeigt sich das Bündnis geschlossen – wenn auch unter Wehen. Russland wird nun als größte und unmittelbarste Gefahr eingestuft.
In Schweden und Finnland wurden die Nachrichten vom NATO-Gipfel größtenteils mit Erleichterung aufgenommen. Nur in Stockholm droht eine Abgeordnete mit kurdischen Wurzeln der Regierung mit Konsequenzen.
Schweden und Finnland beugen sich den türkischen Forderungen, um in die NATO zu kommen. Etwaige Angriffe in Richtung Westen werden für Putin immer risikoreicher.
Auf dem NATO-Gipfel soll das neue strategische Konzept verabschiedet werden. Erstmals wird darin China erwähnt – „nicht als Gegner, aber als Herausforderung“, sagt Generalsekretär Stoltenberg.
Jeden Tag fällt Erdoğan und seinen Leuten etwas Neues ein, um von der traurigen Realität der Türkei abzulenken. Jetzt gibt es sogar eine Erklärung, warum die Geburtenrate sinkt.
Saray yargısına göre Hizbullah terörünü övmek “düşünce özgürlüğü”, Demirtaş resimli tişört giymek suç… Ekonomimiz uçuyor ama halkın yüzde 86.6’sı borçla yaşıyor. Erdoğan 3 çocuk istiyor ama doğurganlığımız azalıyor. Çelişkiler ülkesinden bildiriyorum…
Die NATO-Staaten beraten über das weitere Vorgehen gegen Russland, in Schleswig-Holstein will die schwarz-grüne Koalition ins Amt gewählt werden und in Paris wird gegen den IS-Terror geurteilt.
Die Türkei stimmt zu, Schweden und Finnland in die NATO aufzunehmen. Doch Erdogan verlangt Zugeständnisse für die Aufgabe der Blockadehaltung: Das Memorandum, auf das sich die drei Staaten verständigen, geht auf alle seine Bedingungen ein.
Die Türkei werde während des NATO-Gipfels in Madrid die Einladung an Finnland und Schweden unterstützen, Bündnismitglied zu werden, teilte der finnische Präsident Sauli Niinistö mit. Doch Ankara verlangt Zugeständnisse.
Die Türkei blockiert die Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Präsident Erdogan stellt Bedingungen, aber eine Einigung scheint möglich.
Am Dienstag wollen sich erstmals die Anführer der Türkei, Finnlands und Schwedens in Madrid treffen. Der Druck auf eine Einigung steigt. An Russland sendet die Allianz ein weiteres Signal – mit Truppen.
In der Türkei hat Präsident Erdogan mit seiner Wirtschaftspolitik an Vertrauen eingebüßt. Das der Investoren wird er mit seinem neuesten Plan nicht gewinnen.
Mit neuen Zwangsmaßnahmen will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira stoppen. Ein Erfolg ist zweifelhaft.