Wembley und der Mythos des weißen Pferdes
Als vor 100 Jahren das Wembley-Stadion in London mit dem Endspiel um den FA Cup eröffnet wurde, kam es zu Tumulten, irren Toren und tausend Verletzten. Star des Tages war aber der Schimmel Billie.
Als vor 100 Jahren das Wembley-Stadion in London mit dem Endspiel um den FA Cup eröffnet wurde, kam es zu Tumulten, irren Toren und tausend Verletzten. Star des Tages war aber der Schimmel Billie.
Scotland Yard hat laut einer Untersuchung nicht aus Fehlern gelernt, die 2014 und 2015 zum wohl vermeidbaren Tod dreier junger Männer geführt haben. Serienmorde könnten der Londoner Polizei demnach weiterhin entgehen.
Am Samstag hatten drei junge Männer auf einen Busfahrer in Taunusstein eingeschlagen. Sie konnten ermittelt werden.
Hamburgs Generalstaatsanwaltschaft erhebt nach dem Amoklauf schwere Vorwürfe gegen die Waffenbehörde und einen Schießverein. Die Opposition fordert Rücktritte.
Die Anlage wurde laut Betreiber erst einmal außer Betrieb genommen, auch wenn nur die Anlegestelle beschädigt worden sein soll. Es handelt sich um einen bisher einmaligen Vorfall.
Weil ein Radfahrer und ein Autofahrer in einer engen Straße nicht weichen wollten, musste die Polizei anrücken. Mit einer energischen Ansage habe man den Konflikt zwischen den beiden Männern gelöst, teilten die Beamten mit.
Laut Generalstaatsanwaltschaft geht es um den Verdacht der fahrlässigen Tötung in sechs Fällen sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Demnach besaß der Amokläufer von Hamburg seine Waffe illegal.
Eine DNA-Spur des Tatverdächtigen hat die Ermittler zu einer möglichen weiteren Bluttat geführt. Dabei wurde ein Partygast in Duisburg erstochen. Der Verdächtige schweigt in Untersuchungshaft.
Auf dem Gelände einer Sekte in Kenia werden immer mehr Leichen gefunden. Möglicherweise sollten zunächst Kinder verhungern. Der Sektenführer könnte wegen Terrorismus angeklagt werden.
Ein Verbot der NSDAP lehnt die Regierung in München aber ab. Die SPD wiederum hat kein Vertrauen in die Festigkeit der Regierung. Aus der Frankfurter Zeitung vom 26. April 1923.
Hakenkreuze, rechtsextreme Musik im Unterricht, Gewaltandrohungen: An einer Schule in Brandenburg sind die Zustände nach Ansicht der Lehrer unhaltbar geworden. In einem Brandbrief rufen sie jetzt um Hilfe.
Die Polizei hat eine starke Zunahme von Messerattacken in der Universitätsstadt Gießen verzeichnet. Sie tritt nun wie die örtliche CDU für eine Waffenverbotszone in der Stadt ein. Und hat eine weitere Stadt im Blick.
Die Messerattacke in Duisburg und die Verhaftungen von Terrorverdächtigen werden wieder so behandelt, als sei es Sache der Polizei, damit fertig zu werden. Die Politik stiehlt sich damit aus der Verantwortung.
Was der Verkauf von Viessmann für die Verbraucher bedeutet. Erhebliche Gefahr durch islamistische Einzeltäter. Und gesunde Erwachsene zwischen 18 und 59 benötigen keine weitere Corona-Impfung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Land versinkt im Chaos. Die Sicherheitslage gleicht laut UN zunehmend der in einem Kriegsland.
Ein 28 Jahre Syrer aus Hamburg soll im Internet Grundstoffe bestellt haben, um einen Sprengstoffgürtel zu bauen. Sein jüngerer Bruder soll ihn in der Tat bestärkt haben. Ein konkretes Ziel gab es offenbar noch nicht.
Die Koalition tut alles, um „ racial profiling“ zu verhindern, aber nichts für eine effektive Überwachung der Telekommunikation. Das ist ein Fehler.
Nach einer Bluttat in einem Duisburger Fitnessstudio haben die Ermittler Hinweise, dass es sich um einen Terrorakt gehandelt haben könnte. Ein Syrer hatte vergangenen Dienstag vier Menschen schwer verletzt.
Wie kann die Bundespolizei die Grenzen schützen, ohne auf fragwürdige Methoden zurückzugreifen? Bei dieser Frage hatten sich die Ampelfraktionen verhakt. Nach Informationen der F.A.Z. ist nun aber eine Lösung gefunden.
Eine Sexaffäre belastet die Stimmung in Baden-Württembergs Polizei. Auch die Opposition hat noch viele Fragen an Innenminister Thomas Strobl.
Laut Polizeiangaben stürmten Einsatzkräfte des SEK den Laden, in dem eine Person gefangen war. Die Geisel wurde befreit und blieb körperlich unverletzt. Der Tatverdächtige habe Suizid begangen.
Nach einer Polizeikontrolle in der Hauptstadt Port-au-Prince kommt es zu einem grausamen Lynch-Mord. Eine aufgebrachte Menschenmenge tötet bis zu 14 Personen. Die Körper werden öffentlich verbrannt.
Spezialkräfte retteten die Geisel unverletzt aus einem Ladengeschäft auf der Keithstraße. Der Geiselnehmer habe Suizid begangen, teilte die Polizei mit.
Mindestens acht Menschen erlitten Verletzungen. Der Fahrer wurde „am Tatort für tot erklärt“. Regierungschef Netanjahu spricht von einem „terroristischem Anschlag“.
In Massengräbern hat die Polizei in Kenia die Leichen von 58 Menschen gefunden. Sie sollen einem Sektenführer gefolgt sein. Die Polizei spricht von einem Massaker.
Schicke Autos und viel Geld: Länger war es still um Krzysztof Rutkowski. Nun schickte Polens wohl bekanntester „Detektiv“ Schläger auf Fernfahrer in Deutschland.
Sie wollten die Hauptstadt lahmlegen, hatten die Klimaaktivisten angekündigt. Am Vormittag kam es zwischenzeitlich zu gut 30 Blockaden mit langen Staus, auch Rettungsfahrzeuge wurden behindert.
Fast eine Woche nach dem Angriff auf vier Menschen wurde ein Tatverdächtiger verhaftet. Der Tatvorwurf lautet unter anderem versuchter Mord. Ein Opfer schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
Bei einer Klimademonstration haben Polizisten möglicherweise einen Demonstranten zu hart angefasst. Nach einem Video des Vorfalls prüft nun die Polizei die Vorwürfe.
Dem FSV Zwickau drohen Konsequenzen, weil ein Fan dem Schiedsrichter Bier ins Gesicht geschüttet hat. Das Urteil dürfte schnell fallen – und den Abstieg des Drittligaklubs fast schon besiegeln.
Die Polizei in Kenia hat Dutzende Leichen mutmaßlicher Anhänger einer christlichen Sekte exhumiert. Laut einem Ermittler, habe man bisher 47 Leichen ausgegraben. Die Anhänger des Kultes sollen sich zu Tode gehungert haben.
Schiedsrichter Nicolas Winter wird beim Drittligaspiel in Zwickau angegriffen. Ein Zuschauer schüttet ihm Bier ins Gesicht. Winter bricht die Partie ab. Der Tatverdächtige ist inzwischen identifiziert.
Wer bei der „Letzten Generation“ mitmachen will, muss ein Protesttraining absolvieren. Dort erfahren die Aktivisten, wie sie sich auf die Straße kleben, wie sie mit wütenden Autofahrern umgehen – und was sie in der Haftzelle brauchen.
Die „Letzte Generation“ will Berlins Straßen blockieren, die Bundeswehr holt Deutsche aus Sudan und in Berlin kann die große Koalition regieren. Der F.A.Z.-Newsletter