„Wie aus einem Horrorfilm“
In Belgrad erschießt ein Dreizehnjähriger acht Mitschüler und einen Wachmann in seiner Grundschule. Die Waffen hatte er wohl von seinem Vater. Er führte außerdem eine Liste mit den Namen der Opfer mit sich.
In Belgrad erschießt ein Dreizehnjähriger acht Mitschüler und einen Wachmann in seiner Grundschule. Die Waffen hatte er wohl von seinem Vater. Er führte außerdem eine Liste mit den Namen der Opfer mit sich.
Nordrhein-Westfalen ist ein Tummelplatz der kalabrischen Mafia. Allein dort waren am Mittwoch 500 Polizeikräfte im Einsatz. Die Spur führte unter anderem in ein Eiscafé.
Nach einem ersten Feuer im Januar sind in einer Lagerhalle in Darmstadt erneut Papierballen in Flammen aufgegangen. Die Polizei vermutet Brandstiftung.
Europaweit wurden laut Ermittlern mehr als hundert Verdächtige festgenommen. Allein in Deutschland gab es dutzende Durchsuchungen und vollstreckte Haftbefehle.
25 Tonnen Kokain und mehr: Weltweit gehen Ermittler heute gegen die ’ndrangheta vor. Allein in Deutschland gab es mehr als 30 Verhaftungen. Einige Verdächtige sind auf der Flucht. Wie die Ermittler den Clans auf die Spur kamen.
Wenige Tage vor der Krönung von König Charles III. soll der Festgenommene Schrotpatronen auf das Palastgelände geworfen haben. Eine verdächtige Tasche, die der Mann bei sich trug, wurde kontrolliert gesprengt.
Ein Mexikaner steht im Verdacht, in einer US-Kleinstadt fünf Nachbarn erschossen zu haben – „fast schon im Stil einer Hinrichtung“. Nun ist der Mann nach einer mehrtägigen Flucht festgenommen worden.
Wenige Tage vor der Krönung von Charles III. ist es am Dienstagabend zu einem Zwischenfall am Buckingham-Palast gekommen. Dabei soll ein Mann festgenommen und eine verdächtige Tasche kontrolliert explodiert worden sein.
Der Tag der Arbeit verlief in der Hauptstadt vergleichsweise friedlich. Debatten gibt es über ein Video eines Polizeieinsatzes.
Einen Tag nach der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ in Frankfurt ermittelt die Polizei weiter gegen Teilnehmer. An der Schweizer Straße war es zu Ausschreitungen gekommen.
In der Hauptstadt verliefen die Demonstrationen vergleichsweise friedlich. Die Berliner Polizeipräsidentin führt das auf das Vorgehen der Einsatzkräfte zurück.
Eigentlich haben die Beamten nach zwei vermissten Teenagern gesucht. Neben deren Leichen entdecken sie auf dem Anwesen des Sexualstraftäters Jesse McFadden fünf weitere – auch die McFaddens.
Nach einem Autounfall haben niederländische Polizisten einen betrunkenen „Boris Johnson“ festgenommen. Der Mann hatte einen plump gefälschten Führerschein mit dem Namen des früheren britischen Premiers vorgezeigt.
Die Stimmung auf der 1.-Mai-Demonstration sei zwar aggressiv gewesen, dennoch spricht die Berliner Polizei von einem „erstaunlich friedlichen“ Verlauf. Am Rande kam es zu antisemitischen Vorfällen.
Zwei Brasilianerinnen werden am Flughafen Frankfurt festgenommen, weil der Zoll in ihren Koffern Kokain findet. Bald gibt es Hinweise, dass sie unschuldig sind – doch die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam. Wie haben die Frauen das erlebt?
Hunderttausende Franzosen haben am 1. Mai wieder gegen die Rentenreform von Emmanuel Macron demonstriert. In einigen Großstädten endeten die Kundgebungen in Brandstiftungen und Festnahmen.
Linksextreme Gruppen demonstrieren in Frankfurt am 1. Mai. Teilnehmer schlagen Schaufenster ein und zerstören geparkte Autos.
Der junge Mann wurde zuvor mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Nach der Tatwaffe wird gesucht, die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.
Wieder missbrauchen Linksextreme den „Tag der Arbeit“. In Berlin etwa greifen Queer-Feministinnen Polizisten an. In Stuttgart werden Rauchbomben geworfen.
Nicht nur BVB-Fans ahnen: Schlechte Arbeit der Schiedsrichter könnte die Meisterschaft entscheiden. Die Fehlentscheidung von Bochum und der Dauerärger mit dem VAR hat tiefere Ursachen.
In Gelsenkirchen stürzt ein Radfahrer über einen auf dem Radweg liegenden E-Roller. Im Krankenhaus erliegt der Mann seinen schweren Verletzungen. Nun ermittelt die Polizei.
In Brandenburg ist ein Schäferhund bei einem SEK-Einsatz erschossen worden. Zuvor hatte sich ein Mann in seiner Wohnung verschanzt und mit Waffengewalt gedroht.
Südlich von Lissabon ist ein Streit unter Brieftaubenzüchtern völlig aus dem Ruder gelaufen. Vier Menschen sterben, am Tatort findet die Polizei ein Gewehr.
Justizminister Marco Buschmann überlegt, die Strafbarkeit der Unfallflucht zu beschränken. Aber es sind die falschen Argumente im Spiel.
In der Nacht auf den 1. Mai gibt es erste Randale in Berlin. Bei einer Demonstration in Kreuzberg fliegen Flaschen und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Für den Montag sind weitere Proteste geplant.
Mit einem Ticketsystem will die Ampelkoalition künftig Fälle von Racial Profiling verhindern. Doch so einfach ist das in der polizeilichen Praxis nicht. Die Beamten müssen weiter auf ihre Erfahrung setzen dürfen.
Auf einer Kundgebung der Thüringer AfD wird ein Journalist attackiert. Der Sicherheitsdienst habe Schlimmeres verhindern können. Gegen den Angreifer werde ein Verfahren eingeleitet.
In Gelsenkirchen stürzt ein Radfahrer über einen auf dem Radweg liegenden E-Roller. Im Krankenhaus erliegt der Mann seinen schweren Verletzungen. Nun ermittelt die Polizei.
Vor dem 1. Mai haben Bundesinnenministerin Faeser und Berlins neuer Regierender Bürgermeister Wegner vor Gewaltexzessen gewarnt. Wer Rettungskräfte angreife, müsse „mit harten Konsequenzen rechnen“.
Laut Polizei hatten die Anwohner den mutmaßlichen Täter gebeten, mit seinen nächtlichen Schießübungen aufzuhören, weil ihr Baby nicht schlafen könne. Unter den Toten ist auch ein Achtjähriger. Der Verdächtige ist derzeitig noch auf der Flucht.
„In meinen Vorgarten kann ich machen, was ich will“: Nachdem seine Nachbarn ihn baten, am Abend keine lauten Schießübungen zu veranstalten, rastete ein Mann aus und tötete auch ein achtjähriges Kind.
Der Unfallfahrer war in einem Auto mit weiteren Insassen geflohen. Zuvor war sein Fahrzeug nach einem Bremsmanöver gegen eine Ampel geprallt. Der Beifahrer starb, ein 13-Jähriger wurde schwer verletzt.
Bei einer Auseinandersetzung in Köln wird Freitagnacht ein Jugendlicher lebensgefährlich verletzt. Sein Begleiter muss ebenfalls ins Krankenhaus. Nach dem Tatverdächtigen wird gefahndet.
Bei einer Prügelei im Frankfurter Einkaufszentrum Skyline Plaza wurde ein Beteiligter mit einem Messer schwer verletzt und Reizgas versprüht. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.
Immer mehr Menschen beschreiten den Weg von den Armenvierteln und indigenen Dörfern an die Universitäten. Zu Besuch bei Studenten, die das Potential haben, ihr Land zu verändern.
Im Fall des getöteten zehnjährigen Mädchens in einem Kinderheim gibt es einen neuen Verdächtigen. Ein 25-Jähriger sitzt in U-Haft. Der Vorwurf: Tötungs- und Sexualverbrechen.