Warum sich der frühere LKA-Präsident verleumdet sieht
Eine Sex-Affäre erschüttert die Polizei im Südwesten. Im Untersuchungsausschuss des Landtags erhebt der frühere LKA-Präsident Vorwürfe gegen einen CDU-Politiker.
Eine Sex-Affäre erschüttert die Polizei im Südwesten. Im Untersuchungsausschuss des Landtags erhebt der frühere LKA-Präsident Vorwürfe gegen einen CDU-Politiker.
28 verletzte Einsatzkräfte, 131 Festnahmen: So lautet die Bilanz nach dem umstrittenen Eritrea-Festival in Gießen. OB Becher spricht von „unerträglichen“ Bildern. Politiker und Gewerkschafter rügen Verwaltungsrichter.
Ein Mitarbeiter der BBC soll jahrelang einen Teenager für pornographische Bilder bezahlt haben. Der finanzierte damit wohl seine Drogensucht.
Das Landgericht Darmstadt spricht einen Krankentransporteur schuldig, der eine Frau nach deren Tumoroperation vergewaltigt haben soll. Der Fall verdeutlicht, wie wichtig es ist, über sexuelle Übergriffe aller Art zu sprechen.
Im Berliner Prinzenbad hat eine Gruppe junger Männer auf einen 20-Jährigen eingeprügelt. Der Mann hatte zuvor eine 14-Jährige angesprochen, die sich durch ihn belästigt fühlte.
Vergangene Woche durchbrach ein Auto den Zaun einer Schule im Londoner Stadtteil Wimbledon. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ein acht Jahre altes Mädchen ist nun an seinen Verletzungen gestorben.
US-Präsident Biden trifft vor dem NATO-Gipfel auf König Charles. In Frankreich wird gegen Polizeigewalt demonstriert. Und bei der Krankenhausreform soll eine neue Bund-Länder-Runde Klarheit schaffen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Viele der Randalierer im Berliner Columbiabad sind bekannt, das Hausverbot lässt sich aber schwer durchsetzen. Am Ende muss die Polizei bei der Räumung helfen.
Nach den Ausschreitungen bei dem Eritrea-Festival in Gießen müssen viele Entscheidungen kritisch hinterfragt werden. Etwa die der zuständigen Richter, das Fest nicht zu untersagen. Und was passiert nächstes Jahr?
Nach der Auseinandersetzung an einem Kiosk ermittelt die Polizei weiter, ob auch in diesem Fall Schüsse fielen. Ein ähnlicher Fall liegt wenige Tage zurück.
Hunderttausende feiern mit dem Love-Parade-Gründer Dr. Motte das Technospektakel zwischen Brandenburger Tor und Großem Stern. Die Polizei hat zunächst Bedenken, zeigt sich aber nach der Veranstaltung zufrieden.
Verbrecher laufen Yannick Wolf keine weg, bei der deutschen Meisterschaft der Leichtathleten gewinnt er das 100-Meter-Rennen. Und Konstanze Klosterhalfen läuft gar nicht.
Diaty Diallo lebt in einer Pariser Banlieue und hat darüber einen Roman geschrieben. Ein Gespräch über Hass, Polizeigewalt und die Darstellung der Unruhen in den französischen Medien.
Nach den Ausschreitungen sucht Frankreich nach Antworten. Das gilt auch für den Gerichtspräsidenten von Nanterre. Viele Randalierer waren sehr jung, nicht alle ausgegrenzt. Mitgemacht haben sie trotzdem.
Trotz eines Verbots gedenken in Paris tausend Menschen Adama Traoré, der nach einer Verfolgung durch die Polizei starb. Auch in anderen Städten gibt es Proteste. Die Regierung weist „Racial Profiling“-Vorwürfe zurück.
Zum Schutz vor Klimaaktivisten beim Formel-1-Rennen im englischen Silverstone erhöht die Polizei die Sicherheitsmaßnahmen deutlich. Die Organisation „Just Stop Oil“ reagiert umgehend.
Die Sängerin hatte in Las Vegas dem Basketball-Spieler gratulieren wollen und wurde von dessen Sicherheitsleuten aufgehalten. Ein Video lieferte der Polizei mehr Details zum Vorfall.
Nach den vergleichsweise ruhigeren Corona-Jahren nimmt nicht nur der Verkehr auf den Wiesbadener Straßen deutlich zu. Es sterben auch mehr Menschen im Verkehr
Zum Abschluss des Hanau-Untersuchungsausschusses trat Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) auf. Er räumte Fehler ein, nahm aber die Sicherheitsbehörden in Schutz. Sein Auftritt überzeugte nicht alle.
An einem Kiosk in Frankfurt sind mehrere Personen in Streit geraten. Angeblich fielen Schüsse. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit Clan-Kriminalität.
Hessens Innenminister Peter Beuth hat in der voraussichtlich letzten Sitzung des Hanau-Untersuchungsausschusses ausgesagt. Er räumt Fehler ein, verteidigt aber die Sicherheitsbehörden.
Im Ringen um das umstrittene Eritrea-Festival in Gießen hat die Stadt eine Niederlage erlitten. Der Verwaltungsgerichtshof hat Beschwerden der Stadt gegen einen vorangegangenen Gerichtsbeschluss, der das Fest erlaubt, verworfen.
Berichten zufolge sollen die Insassen des Tesla mit bis zu 250 Kilometern in der Stunde gefahren sein und ihre Fahrten gefilmt haben. Sie überlebten verletzt. Erst vor drei Wochen war es zu einem ähnlichen Unfall gekommen.
An diesem Freitag beginnt der Prozess gegen Ibrahim A. Den mutmaßlichen Täter von Brokstedt hätte man aufhalten können, sagen nun dessen einstige Weggefährten.
Die Bundespolizei nimmt zu einem Bericht über ein Disziplinarverfahren gegen Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wegen eines Auftritts bei der CDU in Uniform keine Stellung.
Erst haben die Behörden ein Kopfgeld auf im Ausland lebende Aktivisten ausgesetzt. Jetzt bekommen ihre Unterstützer in der Heimat ein Problem.
Frankreichs Protestkultur hat viele Eigenheiten. Trotzdem lohnt es sich für Länder wie Deutschland, die Gründe der Ausschreitungen in den Blick zu nehmen.
Nach den Unruhen denkt der französische Präsident laut über Eingriffe in die sozialen Netzwerke nach. Mit seinen Worten hat er eine Debatte angeheizt.
Der Streit um das Eritrea-Festival in Gießen war nach den Krawallen vom Vorjahr absehbar. Es stellt sich die Frage: Ist eine private Feier so zu bewerten wie eine Demonstration, und muss sie denselben Schutz genießen?
Die hessische Polizeihochschule bekommt eine Forschungsstelle zu Extremismusresilienz. Sie ist eine Reaktion auf die Skandale um rechtsextreme Chats bei der Polizei.
Der Untersuchungsausschuss zum Attentat von Hanau tagt zum letzten Mal am Freitag. Die Angehörigen der Opfer ziehen eine bittere Bilanz – und fordern abermals den Rücktritt von Innenminister Peter Beuth (CDU).
Am Donnerstagmorgen ist in Wimbledon ein Auto gegen das Gebäude einer Grundschule gefahren. Sieben Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt. Wie es zu dem Vorfall kam, war zunächst nicht bekannt.
In Israel gehen wieder Tausende gegen die Justizreform auf die Straße. Zuvor war der Polizeichef Tel Avivs zurückgetreten – weil er der Forderung nach einem härteren Vorgehen nicht nachkommen wollte.
Essens Oberbürgermeister Kufen spricht im Interview über die jüngsten Tumulte zwischen libanesischen und syrischen Großfamilien in seiner Stadt. Probleme mache ein sehr kleiner Teil – den er aber sehr ernst nehme.
In Marseille wurde ein Mann im Umfeld der jüngsten Proteste von einem Gummigeschoss getroffen und ist gestorben. Auch die Polizei nutzt solche Geschosse. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Die Aktivistin soll sich während einer Protestaktion im Ölhafen von Malmö den Anweisungen der Polizei widersetzt haben. Laut Staatsanwaltschaft muss Thunberg mit einem Bußgeld rechnen.