Selbst die Reichen wollen nur noch weg
Die Grenzen zwischen Polizei und Gangstern sind fließend: In Haiti morden, plündern und vergewaltigen bewaffnete Banden ungestraft. Wer kann, verlässt das Land.
Die Grenzen zwischen Polizei und Gangstern sind fließend: In Haiti morden, plündern und vergewaltigen bewaffnete Banden ungestraft. Wer kann, verlässt das Land.
Im oberpfälzischen Weiden wird am Freitag ein Mann mit einer Schusswaffe in der Fußgängerzone gesichtet. Die Polizei rückt zu einem Großeinsatz aus. Am Ende gibt es Entwarnung.
Polizeigewerkschafter Jens Mohrherr sieht die Polizei zunehmend als „Spielball der Politik“. Statt immer mehr Razzien im Frankfurter Bahnhofsviertel durchzuführen, hält er die Einrichtung einer Waffenverbotszone für den richtigen Weg.
Letzte Generation will Berlin-Marathon stören.
Das Landgericht Frankfurt verhandelt gegen eine Rechtsanwältin, die als gesetzliche Betreuerin Senioren betrogen haben soll. Die Frau führt das Gericht offenbar an der Nase herum: Beim Prozessauftakt muss die Polizei sie vorführen.
Ihr Busfahrer hat sie unterwegs einfach sitzen lassen: Die 42 Reisenden blieben am Donnerstagabend auf einem Parkplatz zurück – zwar mit Bus, aber ohne Fahrer. Schließlich musste das Rote Kreuz die Gruppe versorgen.
Noch immer sind Farbreste am Brandenburger Tor zu sehen, das Aktivisten der Letzten Generation besprüht hatten – und es sind noch mehr Aktionen geplant. Berlins Politik ist empört: Das Maß sei voll, so Bürgermeister Kai Wegner.
Ein Unfall hat eine der wichtigsten Brücken im Rhein-Main-Gebiet in eine Richtung vorübergehend verstopft. Der Fahrer musste aus seinem Führerhaus befreit werden.
Am Tag nach dem Absturz eines einmotorigen Flugzeugs ist die Identität der beiden Toten noch unklar.
In Amerika hat die Familie eines verunglückten Manns Google verklagt. Der 47-Jährige war mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt. Er soll einer fehlerhaften Route auf Google Maps gefolgt sein.
25 Jahre lang soll ein Mann in Afghanistan seine Schwester in einem dunklen Raum gefangen gehalten haben. Laut Ärzten ist die nun Befreite in einem schlechten Zustand.
Die parlamentarische Aufarbeitung des rassistischen Attentats von Hanau nähert sich dem Ende. Die hessischen Landtagsabgeordneten nehmen keine neuen Beweise mehr unter die Lupe. Doch immer noch bleibt einiges zu tun.
Ihre Navigationsapp hatte die 30-Jährige auf die Autobahn zwischen zahlreiche erschrockene Autofahrer geführt. Ein Polizist auf dem Weg zum Dienst sah die Frau, begleitete sie von der Autobahn und schließlich zur Bushaltestelle.
Nach der Gewalt am vergangenen Wochenende wuchsen die Sorgen vor einem abermaligen „Seminar“ in Stuttgart an diesem Samstag. Nun haben sich Stadt und Verband darauf geeinigt, den Mietvertrag aufzuheben.
Im Streit um das Frankfurter Bahnhofsviertel lobt Ministerpräsident Rhein die Pläne von OB Josef, die Missstände anzugehen. Als einen „ersten wichtigen Schritt“ sieht er aber eine ausstehende Einigung in der Rathaus-Koalition an.
Im Januar tritt in Hessen ein neuer Landtag zusammen. Die parlamentarische Aufarbeitung des Attentats von Hanau endet wohl erst kurz zuvor.
Auf dem Oktoberfest sollen vier Frauen am ersten Wiesn-Tag mit K.-o.-Tropfen betäubt worden sein. Die Frauen waren offenbar nicht stark alkoholisiert, berichteten aber von einem „Blackout“. Keine von ihnen wurde verletzt.
Ein Reisebus ist am Dienstagmorgen in Kärnten von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Eine junge Frau kam ums Leben, 20 weitere Passagiere wurden teils schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.
Am Samstag berichteten britische Medien über Missbrauchsvorwürfe gegen Russell Brand. Vier Frauen werfen dem Schauspieler sexuelle Nötigung und Vergewaltigung vor. Nun ermittelt die Polizei in London.
Katharina Schulze und Ludwig Hartmann halten eine Kundgebung ab, als ein Stein in Richtung Bühne fliegt. Verletzt wird niemand. Die Polizei nimmt den Täter fest.
Nach der Eskalation in Stuttgart verteidigt Baden-Württembergs Innenminister Strobl die Polizei gegen Kritik. Manch ein Politiker fordert nun, gewalttätige Eritreer abzuschieben. So leicht ist es aber nicht.
Die früheren Besetzer des Dondorf-Gebäudes lehnen ein Gesprächsangebot der Uni Frankfurt ab. Außerdem werfen sie der Hochschule vor, den Datenschutz verletzt zu haben.
Das Hacker-Netzwerk soll in Deutschland für mehrere Cyberangriffe verantwortlich sein, unter anderem für die Erpressung der Universitätsklinik Düsseldorf. Nun hat die Polizei zwei Verdächtige ausfindig gemacht und durchsucht.
Die Türkei lehnt die Auslieferung eines der meistgesuchten Verbrecherbosse an Schweden ab. Der Grund: Er ist seit Kurzem türkischer Staatsbürger. Aber die Einbürgerung wirft Fragen auf.
Wie war das unter der FPÖ? Und ist die Demokratie in Gefahr? Was ich als in Leipzig lebende Österreicherin vor der nächsten Landtagswahl in Sachsen beobachte. Ein Gastbeitrag.
Polizisten, Feuerwehrkräfte und andere Ersthelfer erleben bei der Arbeit Schreckliches. Was macht Hilfskräfte psychisch stark, und wie bleiben sie gesund?
In der Türkei wird religiös aufgeladene Hetze gegen Homosexuelle zum Standard. Unsere Volleyball-Europameisterinnen bekommen das zu spüren.
Wieder blockieren Klimaaktivisten Berliner Straßen. Diese konnte die Polizei schnell lösen. Länger dauert es, die Schäden am Brandenburger Tor zu beheben.
Sergej Lawrow und Wolodymyr Selenskyj nehmen an der UN-Vollversammlung teil. Die Letzte Generation will in Berlin wieder Straßen blockieren. Und sollte man die Straftäter der Stuttgarter Ausschreitungen ausweisen? Der F.A.Z. Newsletter.
Mordermittler sind dank neuester DNA-Analysemethoden immer erfolgreicher beim Aufklären von seit Jahrzehnten ungelösten Fällen. Mithilfe der Digitalisierung werden alte Akten in der Cold-Case-Datenbank gesichert.
Eine Sicherheitsmitarbeiterin am Flughafen Zürich mag ihre Röntgenarbeit. Auch wenn sie manche Dinge immer wieder erklären muss. Zum Beispiel die Sache mit der Zahnpasta.
Aktivisten der selbst ernannten Letzten Generation haben am Sonntag das Brandenburger Tor mit Farbe attackiert. Die Polizei meldet 14 Festnahmen.
Oppositionelle und regimetreue Eritreer geraten in Stuttgart aneinander. Die Polizei räumt Fehler ein.
Zwei Polizeihunde stellen einen unter Drogen stehenden Autofahrer im Wald, nachdem er mit mehr als Tempo 200 auf der B26 in Südhessen gefahren war
27 Polizisten werden bei Auseinandersetzungen zwischen Einwanderern aus Eritreas schwer verletzt, die Polizei ist der Prellbock.