Klebriger Ruhm ohne Haftung
Klimakleber müssen nicht zahlen. Dabei zahlt der Bürger sonst für alles Mögliche: wohlwollenden Rundfunk inklusive.
Klimakleber müssen nicht zahlen. Dabei zahlt der Bürger sonst für alles Mögliche: wohlwollenden Rundfunk inklusive.
Hilfe von der Polizei ist unbedingt erwünscht: Lea Bonasera, Mitgründerin der Letzten Generation, hat ein Buch vorgelegt. Es ist eine Art Anleitung für den zivilen Widerstand.
Die Messe Frankfurt soll zur Notunterkunft für Flüchtlinge werden, in Gräfenhausen dauert der Streik der Lkw-Fahrer weiter an und das Landesmuseum Darmstadt reist zurück in die Zukunft. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Mann hat versucht, in dem Gebäude des Arzneimittelherstellers Eli Lilly in Bad Homburg größere Feuer zu legen. Er verletzte einen Mann mit Pfefferspray so wie zuvor schon in Südhessen. Nun sitzt er in Polizeigewahrsam.
In der größten gemeinsamen Operation vor der irischen Küste stoppen Polizei und Streitkräfte einen Schmuggelfrachter vor der irischen Küste. Es ist die erfolgreichste Rauschgift-Beschlagnahme in der Geschichte Irlands.
Beim Klassiker zwischen Ajax Amsterdam und Feyenoord Rotterdam eskaliert die Gewalt. Nicht zum ersten Mal wird ein Spiel der Ehrendivision abgebrochen. Der Fußballbund hat die Regeln verschärft.
Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen Gießens Bürgermeister wegen des Anfangsverdachts der Untreue. Gegen Alexander Wright wurde im Zusammenhang mit dem rechtlich gescheiterten Verkehrsversuch auf dem Anlagenring Anzeige erstattet.
Ein 14-Jähriger soll in einem kleinen Dorf einen Sechsjährigen erstochen haben. Nach der Verhaftung gehen die Ermittlungen weiter: Der bisher schweigende Jugendliche soll psychiatrisch begutachtet werden.
Vergangene Woche hat die Innenministerin eine Neonazi-Gruppierung verboten. Jetzt geht es gegen andere Rechtsextremisten. Die Polizei durchsucht die Wohnungen von Anhängern einer rassistischen Siedlungsbewegung
Die Berliner Polizei hat fast 1300 Klimademonstranten, die sich festgeklebt haben, zur Kasse gebeten. Das Verwaltungsgericht Berlin hat nun in einem Eilverfahren entschieden, dass sie diese Gebühr von 241 Euro nicht erheben darf.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Fall sorgte in Italien für Aufsehen: In Caivano haben Jugendbanden im August zwei Mädchen vergewaltigt und die Taten gefilmt. Nun hat die Polizei neun junge Menschen festgenommen.
Zu wenig Regen, zu viel Entnahme: In Frankreich wird mancherorts das Wasser knapp. Lokalregierungen reagieren mit Rationierung, aber verschiedene Seiten ringen darum, wer das knappe Gut vornehmlich erhalten soll.
Als er im Sterben lag, soll sie geputzt haben: Die spanische Polizei hat eine Deutsche festgenommen, die ihrem Mann mutmaßlich keine erste Hilfe leistete.
Nach heftigen Regenfällen in Guatemala und Mexiko sind nach Angaben von Polizei und Zivilschutz mehrere Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchen nach zahlreichen Vermissten.
Exakt 241 Euro kostet es die Berliner Polizei, einen Klimakleber vom Asphalt abzulösen. Den Betrag stellte sie mehr als 1000 Aktivisten in Rechnung – zu Unrecht. Das hat jetzt ein Gericht entschieden.
Vor der hessischen Landtagswahl: Wie sieht die Bilanz der Landesregierung aus, und was haben die Minister geleistet? Ein Blick auf die Amtszeit von Innenminister Peter Beuth.
Gemeinsam bearbeiten Stadt, soziale Träger und Polizei die Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel. Kleine Erfolge sehen sie zwar – doch es bleibt kompliziert.
Nach ersten Vorwürfen Mitte September sind nun weitere Anzeigen gegen den 48 Jahre alten Schauspieler bei der Londoner Polizei eingegangen. Diese lägen teilweise schon länger zurück. Die Polizei ermutigt dennoch weitere Opfer sich zu melden.
Brandenburgs Innenminister Stübgen drängt auf stationäre Grenzkontrollen. Innenministerin Nancy Faeser solle nicht nur prüfen, sondern endlich handeln. Die Lage sei mehr als ernst.
Ein Londoner Polizist steht wegen mutmaßlichen Mordes an einem Mann vor Gericht. Zahlreiche seiner Kollegen haben einem „BBC“-Bericht zufolge nun ihre Waffen abgegeben – aus Angst vor den Folgen einer Verurteilung.
Nachdem Freischärler im Norden des Kosovo einen Polizisten getötet haben, wird nach den Hintergründen gesucht. Albanien sieht Verbindungen zur Regierung in Belgrad – der serbische Präsident weist das zurück.
Im Prozess um die vor gut einem Jahr getötete 14 Jahre alte Ayleen zeichnet sich das Bild eines Angeklagten ab, dem jegliche Empathie fehlt – und der das Mädchen schon im Chat abhängig machte. Der Staatsanwalt fordert lebenslang.
Ein Polizeistudent schrieb in seiner Seminararbeit aus der „Zeit“ und einem Jura-Buch ab. Die Hochschule wirft ihn raus, Polizist kann er nicht mehr werden. Das dient auch der Abschreckung.
Zwischen dem Kosovo und Serbien ist es am Wochenende zu schweren Zusammenstößen gekommen. Mehrere Menschen starben.
In mehreren Städten ist es in diesem Jahr bei Paraden zum „Christopher Street Day“ zu Angriffen auf die Polizei gekommen. Doch woher kommt die Wut – und wer steckt dahinter?
Im Kosovo lockten mutmaßlich serbische Täter die Polizei in einen Hinterhalt und erschossen einen Polizisten. Dann verschanzten sich die Täter in einem Kloster.
Die Sonne scheint, die Menschen strömen – der Festleiter spricht von einer „Pracht-Wiesn“. Trotz des traditionell hohen Bierkonsums geht es insgesamt friedlich zu.
Ein weiterer Polizist sei verletzt worden, schreibt der kosovarische Ministerpräsident Albin Kurti. Verantwortlich macht er das organisierte Verbrechen, das allerdings politische Rückendeckung habe.
Die Letzte Generation will die Strecke des Berlin-Marathons blockieren. Einsatzkräfte haben Aktivisten bereits vor dem Start des Laufs daran gehindert. Tigst Assefa siegt mit neuem Frauen-Weltrekord.
Ein 18-Jähriger wurde in Baden-Württemberg aus dem Verkehr gezogen, weil er betrunken war, unter Drogen stand und ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Zeugen hatten zuvor seine unsichere Fahrweise bemerkt.
Der einstige Wagner-Söldner Medwedjew hatte in Norwegen Asyl beantragt. Nun wurde er festgenommen beim Versuch, zurück nach Russland zu kommen. Sein Anwalt spricht von einem Missverständnis.
Ein Jogger hatte das Opfer am Samstagmorgen gefunden. Der 23 Jahre alte mutmaßliche Täter wurde in seiner Wohnung festgenommen. Die Hintergründe des Tötungsdelikts waren zunächst unklar.
Nach den Auseinandersetzungen zwischen Eritreern in Stuttgart wurden Abschiebungen gefordert. Das hilft in diesem Fall nicht weiter. Die Bundesrepublik muss Druck auf Eritreas Diktator machen.
Aufnahmen zeigen einen langen Riss durch die Europastraße E6. Mehrere Autos sollen über die Kante in das entstandene Erdloch gefallen sein, drei Menschen wurden leicht verletzt. Die Polizei warnt vor weiteren Erdrutschen.
Ein linksradikales Bündnis wirft der Frankfurter Polizei vor, sie würde eine Aktivistin gezielt tyrannisieren. 200 Demonstranten zeigen ihre Solidarität mit der Frau, die sich hinter einem Pseudonym versteckt.