„Wir wollen uns nicht unterkriegen lassen“
Beim Spiel des jüdischen Fußballvereins Makkabi Berlin im Berliner Landespokal sichert die Polizei aus Angst vor antisemitischen Vorfällen die Lage. Die Partie endet ohne besondere Vorkommnisse.
Beim Spiel des jüdischen Fußballvereins Makkabi Berlin im Berliner Landespokal sichert die Polizei aus Angst vor antisemitischen Vorfällen die Lage. Die Partie endet ohne besondere Vorkommnisse.
Der Bus kam laut Polizei von der Fahrbahn ab und prallte auf den Stützpfeiler eines Wohnhauses. Erst Anfang des Monats war ein Bus desselben Unternehmens schwer verunglückt.
Einem Medienbericht zufolge ist der preisgekrönte Filmemacher mit seiner Frau erstochen aufgefunden worden. Die Polizei soll ermitteln, die Justiz warnt vor Spekulationen über die Täter.
Dem 24-Jährigen werden siebenfacher Mord, fünfzehnfacher versuchter Mord und das Einschleusen von Ausländern mit Todesfolge vorgeworfen. Er war mit 180 Stundenkilometern vor einer Polizeikontrolle geflohen.
Die Demonstranten gingen für Solidarität mit den Palästinensern auf die Straße. Die Polizei in London hatte zuvor gewarnt, dass jeder festgenommen werde, der Unterstützung für die radikalislamische Hamas zeige.
Mit einem Großaufgebot hat die Polizei eine Pro-Palästina-Demonstration aufgelöst, die vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof verboten worden war. Mehr als 1000 Menschen zeigten zeitgleich auf dem Paulsplatz ihre Solidarität mit Israel.
In Norwegen protestiert die Minderheit der Sami gegen Windkraftanlagen. Ein Gericht erklärte diese vor Jahren für illegal. Doch sie stehen immer noch.
Blockierte Hauseinfahrt: Mit dem Abschleppen von Falschparkern sollte man vorsichtig sein und Verkehrsschilder darf nur das Amt aufstellen. Was es sonst noch zu beachten gilt.
Die Attacken der Hamas auf Israel haben auch die Stadt Frankfurt erschüttert. Denn für das jüdische Leben in dieser Großstadt hat der Krieg im Nahen Osten hässliche Folgen.
Ein Messerangreifer tötet an einer französischen Schule einen Lehrer und verletzt zwei Menschen schwer. Sie schweben weiter in Lebensgefahr, sagt der Präsident am Tatort. Ein weiterer Anschlagsversuch sei verhindert worden.
Die Stadt Frankfurt hatte eine für Samstag geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Die Aufhebung des Verbots durch das Frankfurter Verwaltungsgericht ist aber nicht das juristisch letzte Wort. Die Anmelderin der Kundgebung wurde derweil festgenommen.
Am Freitagabend wollen Scholz und Merz ausloten, ob sie in der Flüchtlingspolitik zusammenfinden. Kann ihnen der Asylkompromiss zwischen Regierung und Opposition vor dreißig Jahren als Vorbild dienen?
Die Morde könnten im Zusammenhang mit der Gewalt durch Banden stehen, die Schweden derzeit erschüttert. In sozialen Netzwerken kursiert eine „Todesliste“.
Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, kommt ein mutmaßliches Schleuserfahrzeug von der Straße ab. Sieben Menschen kommen ums Leben, darunter ein sechsjähriges Kind.
Jüdische Geschäfte in Frankfurt schließen aus Angst, weil propalästinensische Gruppen zur Gewalt gegen Juden aufgerufen haben. Eine antiisraelische Demo am Samstag will die Anmelderin vor Gericht durchsetzen. Sie verteidigt ihre Haltung.
Höflich, angepasst und gut in Mathe: Menschen mit südostasiatischen Wurzeln werden in Schubladen gesteckt. Die Frankfurter Autorin Hami Nguyen hat darüber ein sehr persönliches, erhellendes Buch geschrieben.
Das Landgericht in Hanau muss einen Todesfall im hessischen Maintal aufklären. Die Witwe des Verstorbenen soll ihren Mann erstochen haben und ist wegen Totschlags angeklagt.
Schauspielerin Désirée Nosbusch spricht offen darüber, dass sie eine Therapie gemacht hat. Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Druck durch die sozialen Medien und ihre Gedanken zur MeToo-Bewegung.
Es ist schon die zweite Strafzahlung für die Klimaaktivistin. Der Grund: Thunberg widersetzte sich den Anweisungen der Polizei während einer Protestaktion – und das nur wenige Stunden nach ihrer ersten Verurteilung.
Parkgebühren in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro sollen dem Land Berlin durch den Betrug entgangen sein. Auch in Nordrhein-Westfalen und Wien gibt es Durchsuchungen bei Carsharing-Unternehmen.
Der Präsident der französischen Kaderschmiede wehrt sich gegen den Vorwurf der ideologischen Indoktrination. Dabei gibt er ihm zugleich Nahrung.
Abermals hat die Polizei mutmaßliche Mitglieder der „Vereinten Patrioten“ aus dem Reichsbürgermilieu festgenommen. Ein 61 Jahre alter Mann aus Südhessen soll eine Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mitgeplant haben.
Die mutmaßlichen Mörder des Präsidentschaftskandidaten Villavicencio wurden tot im Gefängnis aufgefunden. Die gezielte Ermordung deutet auf Komplizen innerhalb des Staates.
In Schweden eskaliert die Gangkriminalität. Die Täter sind oft Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Jetzt sollen härtere Strafen helfen.
Frank Nopper spricht im Interview über Denkverbote, Sprachpolitik – und Probleme in der Verwaltung der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.
Im Großraum Stockholm hat es innerhalb weniger Stunden mehrere mutmaßliche Brandstiftungen gegeben. Die schwedische Polizei hat drei Verdächtige festgenommen.
In Duisburg demonstrierten am Montagabend rund 100 Teilnehmer pro Palästina und gegen Israel. In Berlin wird ein Demonstrationsverbot für Hamas-Anhänger geprüft.
Am Montagabend ist ein Auto in Chinas Konsulat in San Francisco gekracht. Der Fahrer des Wagens wurde von der Polizei erschossen.
Am Montag ist ein Leichthubschrauber über einem See in der Vulkaneifel abgestürzt. Eine Insassin konnte von den Rettungskräften geborgen werden. Der Pilot wird weiterhin vermisst.
In Berlin-Neukölln freuen sich Anhänger der Palästinensergruppe Samidoun über den Massenmord an Israelis. Sie bedrängen ein Kamerateam der „Welt“. Der Staat hat etwas zu tun: Polizei, Berliner Politik und Innenministerin Faeser.
1991 stand in Saarlouis ein Asylbewerberheim in Flammen, ein Mann aus Ghana starb. Nun ist der Täter zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
Der Einbruch ins Grüne Gewölbe war einer der größten Kunstdiebstähle in Deutschland. Vor Gericht rückte die private Sicherheitsfirma in den Fokus, deren Mitarbeiter gegen die Vorschriften handelten. Trotzdem wird die Firma nun weiterbeschäftigt.
Als Kontrolleure den Angeklagten in der S-Bahn nahe Frankfurt aufforderten, sich an die Regeln zu halten, rastete er aus. Nun steht er vor Gericht und sagt, er habe „den größten Fehler seines Lebens gemacht“.
War es Notwehr, Mord oder Totschlag? Dreimal mussten Landgerichte in Hanau und Frankfurt über die Tötung des Ehepaars Klock auf der „Main River Ranch“ verhandeln. Neun Jahre nach der Tat hat nun der BGH seine finale Entscheidung getroffen.
Die Demonstrationen der „Black Lives Matter“-Bewegung haben in den Vereinigten Staaten zu weniger Polizeigewalt geführt. Ökonomische Analysen legen aber nahe, dass sie auch unerwünschte Folgen hatten.