Deutscher auf Mallorca wurde wohl wegen Geldschulden erstochen
Ein Deutscher wurde am Ballermann wohl wegen eines Streits um Geldschulden erstochen, wie die spanische Polizei mitgeteilt hat. Der mutmaßliche Täter soll aus Berlin kommen.
Ein Deutscher wurde am Ballermann wohl wegen eines Streits um Geldschulden erstochen, wie die spanische Polizei mitgeteilt hat. Der mutmaßliche Täter soll aus Berlin kommen.
So langsam wird das ganze Ausmaß der Sturmflut deutlich. Wo in der Nacht zu Samstag das Wasser meterhoch stand, werden jetzt erst alle Schäden sichtbar. Aus der Politik kommen Rufe nach Konsequenzen.
Die 40 Jahre alte Vorstandsvorsitzende der Isaac Agree Downtown Synagoge in Detroit wurde mit Stichwunden tot aufgefunden. Laut der Polizei ist das Tatmotiv noch unklar.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Stadt Frankfurt untersagt eine pro-palästinensiche Demonstration, die erste juristische Instanz hebt das Verbot auf. Fortsetzung am Samstag folgt. Derweil weist der hessische Justizminister auf eine Lücke im geltenden Strafrecht hin.
Ostseeküstenregionen in Deutschland, Dänemark und Schweden stellen sich auf Sturmfluten ein. Besonders schwer könnte es Schleswig-Holstein treffen. Am Abend soll das Unwetter am heftigsten toben.
Portland wollte ein Beispiel geben für eine liberale Drogenpolitik. Jetzt halten selbst die Demokraten das Experiment für gescheitert.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel wird zur Waffenverbotszone, der Flughafenbetreiber Fraport fasst Fuß in Washington und die Main-Metropole fiebert den NFL-Gastspielen entgegen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Oberbürgermeister Mike Josef und Polizeipräsident Stefan Müller ziehen an einem Strang, um eine Waffenverbotszone in Frankfurt einzurichten. Kritik kommt lediglich von den Grünen.
Laut der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA sind in Europa Fälschungen des Diabetesmittels „Ozempic“ aufgetaucht. Ein Mann in Österreich musste nach der Anwendung des Medikaments im Krankenhaus behandelt werden.
Im baden-württembergischen Altbach soll ein Mann eine Handgranate gezündet und 15 Gäste einer Trauerfeier teils schwer verletzt haben. Er wird nun angeklagt. Laut Polizei kommt es in und um Stuttgart immer wieder zu Konflikten rivalisierender Gruppen.
Natalee Holloway war 2005 bei ihrer Abschlussfahrt spurlos verschwunden. Nun gestand der Verdächtige, sie ermordet zu haben. Er war schon kurz nach der Tat unter Druck geraten, doch die Ermittler fanden damals keine Beweise.
Ein Jahr lang hat die Frankfurter Rathaus-Koalition über eine Waffenverbotszone gestritten. Nun setzt Oberbürgermeister Josef eine solche Regelung durch – am Widerstand der Grünen vorbei. Er nutzt einen rechtlichen Kniff.
Die Schiedsrichter-Affäre um den FC Barcelona zieht immer weitere Kreise. Nun hat ein Richter auch den heutigen Klubpräsidenten Joan Laporta unter Anklage gestellt.
Trotz Verbot versammelten sich in Frankfurt am Main und Berlin pro-palästinensische Demonstranten. In Berlin kam es zu gewaltvollen Ausschreitungen, mehrere Beamte wurden laut Polizei verletzt. In Bochum demonstrierten Hunderte Menschen weitgehend friedlich.
Hunderte Menschen haben in Berlin-Neukölln trotz des Verbots von pro-palästinensischen Versammlungen demonstriert. Abermals werden Polizeibeamte mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Die Polizeipräsidentin spricht von einer angespannten Lage.
An der Frankfurter Hauptwache hat die Polizei am Mittwochabend unter Einsatz eines Wasserwerfers eine pro-palästinensische Mahnwache beendet. Von etwa 100 Personen wurden die Personalien festgestellt.
Deutsche Aktivisten wollten in der Türkei gegen türkische Luftangriffe in Syrien protestieren. Bevor es dazu kam, wurden sie festgenommen und ausgewiesen.
Abdesalem L. war ausreisepflichtig, lebte aber ein ganz normales Leben in Brüssel. Die Leute kannten ihn, sie gaben der Polizei nach dem Anschlag Tipps. Schwedische und belgische Politiker fordern nun Konsequenzen.
Nachdem Vermummte in der Nacht versuchten, einen Brandsatz auf eine Berliner Synagoge zu werfen, sind die Nachbarn schockiert. Und unter den Juden in der Stadt geht die Angst um.
Unbekannte haben in Berlin-Mitte Molotowcocktails in Richtung eines jüdischen Gemeinzentrums geworfen, das Gebäude jedoch verfehlt. Bundeskanzler Scholz kündigt verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an.
Auf der erfolglosen Suche nach wertvollem Diebesgut fackelte er nicht lange und weckte die schlafende Bewohnerin. Und hinterließ später auch noch jede Menge Spuren.
Deutschland weitet die stationären Kontrollen an seinen Grenzen aus. Sie führen teils zu Staus, teils zu Erfolgen: Es werden auch Schleuser aufgegriffen.
Ein Terrorist hat zwei schwedische Fußballfans in Brüssel erschossen, um sich für Koranverbrennungen zu rächen. Der Mann war den Behörden bekannt aber als Gefährder wurde er nicht eingestuft.
Die belgische Polizei hat einen Mann erschossen, der am Montag zwei Schweden in Brüssel getötet haben soll. Der gebürtige Tunesier soll sich auf Koranverbrennungen in Schweden bezogen haben.
Ein Klimaaktivist soll bei der Räumung eines besetzten Hörsaals an der Uni Frankfurt Widerstand gegen die Polizei geleistet haben. Im Prozess geht es um die Frage, welche rechtlichen Folgen „mittelbare Kraftausübung“ hat.
Nach dem Brandenburger Tor hat eine Aktion der Klimaschützer ein weiteres Berliner Denkmal getroffen. Die Uhr steht unter Denkmalschutz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt.
Ein abgelehnter Asylbewerber hat in Brüssel zwei schwedische Staatsbürger getötet und einen weiteren schwer verletzt. Anzeichen für seine Radikalisierung gab es seit 2016. Doch laut den Behörden waren sie zu wenig konkret.
Hunderte schwedische Fußballfans erhalten nach dem Anschlag in Brüssel Polizeischutz. Trainer und Spieler der Nationalmannschaft zeigen sich tief getroffen. Das Nachbarland Frankreich erhöht die Sicherheitsvorkehrungen.
Die Demonstrationen pro Palästina sind nur der Vorbote von dem, was in Deutschland drohen könnte, wenn man den Hamas-Unterstützern nichts entgegensetzt. Die Sicherheitsbehörden müssen nun verstärkt aufklären.
Die Berliner Polizei ist von der Größe einer palästinensischen Demonstration gegen Israel am Sonntag laut eigener Darstellung förmlich überrumpelt worden und bedauert das Zustandekommen.
Der Vermieter einer palästinensisch-stämmigen Familie in Illinois hat ein Kind getötet und die Mutter schwer verletzt. Die Polizei sieht einen Zusammenhang zur Hass- und Gewaltspirale im Nahen Osten.
Seit drei Jahren wird vor dem Landgericht Duisburg gegen mutmaßliche Kokainhändler und Mafiosi verhandelt. Der Prozess zeigt auch die Schwierigkeiten der deutschen Justiz im Kampf gegen das organisierte Verbrechen.
Die beschlagnahmten Smartphones könnten wertvolle Informationen enthalten. Aber es mangele an Technik und Personal, sagt die Gewerkschaft der Polizei.
In Frankfurt wirken die Demonstrationen zum Nahost-Konflikt nach, eine neue Spendenaktion der F.A.Z. beginnt und Verbraucher in der Region können über Kartoffelpreise bestimmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Demonstranten in verschiedenen deutschen Städten haben sich am Wochenende mit den Palästinensern solidarisiert – trotz Versammlungsverbots. Nicht nur in Berlin kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.