Frau in Berliner U-Bahn vergewaltigt
Ein Unbekannter soll Anfang Februar in einer Berliner U-Bahn eine Frau vergewaltigt haben. Die Polizei macht die Tat nun öffentlich und fahndet mit Bildmaterial.
Ein Unbekannter soll Anfang Februar in einer Berliner U-Bahn eine Frau vergewaltigt haben. Die Polizei macht die Tat nun öffentlich und fahndet mit Bildmaterial.
Die beiden Grundschüler sollen auf dem Heimweg angegriffen worden sein. Die Polizei soll unter anderem ein Messer sichergestellt haben. Die Hintergründe des Vorfalls sind unklar.
Drohanrufe haben in mehreren Bundesländern für größere Polizeieinsätze gesorgt. Ein Jugendlicher steht nun im Visier der Ermittler.
Die Ermittler finden einen sprengstoffähnlichen Gegenstand im Kreuzberger Haus von Daniela Klette und räumen es. Als Claudia I. tanzte die frühere RAF-Terroristin in Berlin und dokumentierte das auf Facebook.
Abermals ist die Polizei mit einer Großrazzia gegen kriminelle Strukturen im Frankfurter Bahnhofsviertel vorgegangen. Es war der Auftakt für ein neues Programm für die Sicherheit der Innenstädte.
In Hessen will die Polizei stärker gegen die Kriminalität in Innenstädten vorgehen. Unter anderem sollen Wettbüros und Shisha-Bars stärker kontrolliert und mehr Streifen als bisher mit Tasern ausgestattet werden.
Die Gefahr ist nicht gebannt: Rund 740 Bewohner eines Stadtteils von Hadamar dürfen wegen eines lecken Gastanks bis auf weiteres nicht in ihre Häuser. Eine Explosion hat das Risiko verdeutlicht.
Die Polizei fasst die frühere Terroristin Daniela Klette in Berlin und nimmt sie in Untersuchungshaft. Auch ihre zwei Mitstreiter waren bisher im Untergrund. Ob ein ebenfalls am Dienstag festgenommener Mann zu ihnen gehört, ist noch unklar.
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil hat ein zwölf Jahre altes Mädchen vor einer Kinderehe gerettet. Ihre Eltern hatten sie für 3000 Euro verkauft.
Colin Kaepernick war der erste Footballprofi, der aus Protest gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse in den USA beim Abspielen der Nationalhymne auf die Knie ging. Jahre später zieht er eine Zwischenbilanz.
Mehr Unfälle, mehr Verletzte, mehr Tote: Die Verkehrsstatistik des Statistischen Bundesamts zeigt in zentralen Punkten einen negativen Trend. Die Zahl der getöteten Fußgänger steigt deutlich.
Im australischen Busch sind die Leichen eines prominenten Moderators und dessen Lebensgefährten gefunden worden. Verantwortlich für den Tod der beiden Männer soll ein 28 Jahre alter Polizist sein.
In Brandenburg gab es 2023 deutlich mehr Delikte gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte als im Jahr zuvor. Auch bundesweit sind die Zahlen stark gestiegen.
Weil die muslimische Familie sie als Schande betrachtet, lebt eine Frau in Angst. Niemand soll erfahren, wo sie wohnt. Ausgerechnet das deutsche Meldewesen jedoch schützt sie nicht genug.
Seine Freundlichkeit wurde einem 74-jährigen Deutschen im Norden Südafrikas zum Verhängnis: Ein Anhalter raubte ihn zusammen mit zwei Komplizen aus, seine Leiche ließen sie im Buschland zurück.
Präsident Sergio Mattarella geißelt den Schlagstockeinsatz gegen jugendliche Demonstranten. Und maßregelt damit die Regierung Meloni.
Die Polizei Eisenach ermittelte gegen einen Journalisten, der rechtsextreme Symbole von Besuchern eines Konzerts in Eisenach dokumentiert und darüber berichtet hatte. Nun wurde das Verfahren eingestellt.
Gegen Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro laufen Ermittlungen. Seine Anhänger sind seine letzte Waffe. Wenn Bolsonaro ruft, dann kommen sie in Scharen.
Nach dem Brand in einer Asylunterkunft steigt die Zahl der Verletzten auf zwölf. Unklar ist, ob auch ein Toter damit im Zusammenhang steht. Möglicherweise hat ein Kind mit einem Feuerzeug die Flammen ausgelöst.
Hunderte Landwirte haben am Montag während des Agrarministertreffens in Brüssel das EU-Hauptquartier umzingelt. Sie protestieren gegen die EU-Agrarpolitik. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Die Polizei Eisenach ermittelte gegen einen Journalisten, der rechtsextreme Symbole von Besuchern eines Konzerts in Eisenach dokumentiert und darüber berichtet hatte. Nun wurde das Verfahren eingestellt.
Nach einer gewaltsamen Demonstration in Tel Aviv gibt es eine Untersuchung zum Verhalten der Polizei. Die USA verändern derweil ihre Haltung zum Siedlungsbau.
Ermittler fanden ein Dienstwaffengeschoss einer Polizeipistole und eine große Menge Blut in der Wohnung eines australischen TV-Moderators und seines Lebensgefährten. Nach den Leichen der beiden wird noch gesucht.
Nach dem Zweitliga-Spiel zwischen Braunschweig und Hertha BSC kommt es zu Ausschreitungen. Es gibt zahlreiche Verletzte – und sehr unterschiedliche Darstellungen von Polizei, Fans und Verein.
Israels Regierungschef hält trotz laufender Verhandlungen über eine Waffenruhe an seinen Kriegsplänen fest. Derweil kommt es bei Protesten in mehreren israelischen Städten zu Chaos. Der Überblick.
Auf dem Römerberg trotzen Menschen in gelb-blaue Flaggen gehüllt dem Wetter und erinnern an den Krieg in der Ukraine. Die Solidarität in Frankfurt ist auch nach dem zweiten Kriegsjahr noch groß.
In Wien sind am Freitagabend drei Frauen mit einem Messer getötet worden. Tatverdächtig soll ein 27-jähriger Mann sein, den die Polizei festgenommen habe. Zum Motiv und zu den Hintergründen werde ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.
Der Bundestag hat die Legalisierung von Cannabis beschlossen. Der Schwarzmarkt in Städten wie Frankfurt wird wohl kaum eingedämmt, fürchtet die Polizei.
Nach der Amoktat an einem Wuppertaler Gymnasium fanden die Ermittler ein mutmaßliches Bekennerschreiben, dessen Inhalt vermuten lasse, „dass bei dem Siebzehnjährigen eine psychische Erkrankung vorliegt“.
Im Stuttgarter Stadtteil Wangen sind am Freitagmorgen zwei Stadtbahnen zusammengestoßen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Ein Fahrgast musste reanimiert werden.
Ein 17-Jähriger soll am Donnerstag an einer Schule mehrere Mitschüler angegriffen haben. Sie befinden sich nicht mehr in Lebensgefahr. Am Freitag betreuten Psychologen die anderen Kinder an der Schule.
Frankfurter Lokalpolitiker wollen einen Platz nach der Symbolfigur der Protestbewegung in Iran benennen. Im Nordend soll das Eingangsareal des Günthersburgparks künftig Jina-Mahsa-Amini-Platz heißen.
Seit gut zweieinhalb Jahren wird um die Schuldfrage im Fall der erschossenen Kamerafrau Halyna Hutchins gerungen. Das Eröffnungsplädoyer in Santa Fe stimmt auf einen hitzigen Prozess ein.
Bei der Jahreshauptversammlung der Grünen im bayerischen Hirschaid haben Störer in den Saal geleuchtet und gefilmt. Die Teilnehmer mussten von der Polizei geschützt werden.
Im Juni vor einem Jahr erregte eine Massenschlägerei zwischen Familienclans in Castrop-Rauxel bundesweit Aufsehen. Nun hat die Polizei ihre Ermittlungen beendet, die Staatsanwaltschaft Dortmund übernimmt.
Unter den vier Verletzten ist laut Polizei auch der festgenommene Tatverdächtige. Er soll mehrere Stichwaffen verwendet haben. Zwei Schüler liegen schwer verletzt auf Intensivstationen.