Krawalle bei Demonstration gegen Rechts
Bei Protesten gegen eine Kundgebung von Rechtsextremen ist es in Hamburg zu Auseinandersetzungen zwischen linken Demonstranten und Polizei gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.
Bei Protesten gegen eine Kundgebung von Rechtsextremen ist es in Hamburg zu Auseinandersetzungen zwischen linken Demonstranten und Polizei gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.
1982. In einem Dorf in Nordrhein-Westfalen verschwindet eine schwangere Achtzehnjährige. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche gefunden, und ihr Freund von damals wird des Mordes angeklagt.
Rechtspopulisten zeigen öffentlich Karikaturen des Propheten Mohammed. Viele Muslime halten das aus. Die Salafisten jedoch nicht. Ihre Antwort darauf: Gewalt.
Bundesinnenminister Friedrich (CSU) hat vor weiteren gewalttätigen Ausschreitungen von Salafisten gewarnt: „Wir werden uns das nicht gefallen lassen, dass gewaltbereite Salafisten den Frieden im Lande stören.“ Wolfgang Bosbach forderte Vereinsverbote.
Die Essener Polizei hat einen mutmaßlichen Salafisten in den eigenen Reihen enttarnt. Der Kommissar wurde vom Dienst suspendiert. Er soll auch für den Verfassungsschutz gearbeitet haben.
Mit islamfeindlichen Aktionen will Pro NRW Aufmerksamkeit erregen - auch wenn das zu Gewalt führt.
Die rechte Pro-NRW-Bewegung provoziert Muslime, und Muslime attackieren die Polizei: In Nordrhein-Westfalen wiederholen sich die Ausschreitungen vom 1. Mai. Mehrere Polizisten werden verletzt.
Sowohl Pro NRW als auch die Salafisten sind mickrige Grüppchen. Beide suchen die öffentliche Aufmerksamkeit. Besonders erfolgreich sind sie darin, wenn sie sich öffentlich bekriegen.
Während einer islamfeindlichen Aktion der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW in Solingen haben muslimische Gegendemonstranten die Polizei angegriffen. Drei Beamte und ein Passant erlitten Platz- und Schlagwunden.
In der einen Hand das Handy, in der anderen das Lenkrad - seit Jahren ist dies verboten. Doch immer mehr Autofahrer werden erwischt, zunehmend auch Frauen. Das zeigen neue Zahlen aus Flensburg.
Drei mutmaßliche Drogenhändler sind in Darmstadt in Untersuchungshaft genommen worden. Sie sollen einen schwunghaften Drogenhandel betrieben haben.
Im Zusammenhang mit einer Massenschlägerei zwischen den rivalisierenden Rockerbanden „Bandidos“ und „Hells Angels“ hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen fünf Personen festgenommen. Enteckt wurde auch eine riesige Haschisch-Plantage.
Der Integrationsbeirat hat einen Plan gegen Rassismus verabschiedet. Die Polizei ging unterdessen mit einer Durchsuchungs- und Verhaftungswelle gegen die rechtsextremistische Szene vor.
Die Polizei hat in mehreren Bundesländern Dutzende Objekte der rechtsextremen Szene durchsucht. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft 24 Haftbefehle erlassen. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Frank Schwerdt hat Kontakte zu Mitgliedern der Terrorzelle „NSU“ eingestanden.
Der „Friedenspakt“ zwischen „Hells Angels“ und „Bandidos“ scheint nicht mehr zu gelten. Seit einer Bandenschlägerei setzt die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt auf große Razzien im Milieu.
Die italienische Polizei hat bei den Bergungsarbeiten an der „Costa Concordia“ ein deutsches Opfer identifiziert. Die Rettungskräfte haben ihre Arbeit mittlerweile wieder aufgenommen.
Eine Spur des mutmaßlichen Busentführers von Kronberg führt nach Berlin. Nach dem gefährlichen Gewaltverbrecher aus Krefeld fahndet die Polizei nun auch mit Hilfe der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“.
Mehrere Tote, ein abgebranntes Haus, tausende Einsätze von Polizei und Feuerwehr: Mehrere Menschen starben in der Silvesternacht oder wurden schwer verletzt.
Nach dem Räuber, der am Mittwoch in Kronberg einen Linienbus entführt hatte, fahndet die Polizei bundesweit. Die Federführung haben die Ermittler in Düsseldorf übernommen.
Der Kupferdiebstahl nimmt weiter zu. Die Bahn will mögliche Täter nun mit „künstlicher DNA“ abschrecken.
Das Bundesligaspiel zwischen Köln und Mainz ist abgesagt worden. Offenkundig hat der für die Partie eingeteilte Schiedsrichter Babak Rafati einen Suizidversuch unternommen. Der Vorfall geschah im Mainzer Mannschaftshotel. Rafati soll außer Lebensgefahr sein.
Bei einer Massenkarambolage auf der A 31 in Nordrhein-Westfalen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Bei einem weiteren Unfall in Aachen starben fünf Menschen.
Die Schreckensmeldungen häufen sich, die Polizeistatistik dagegen zeigt fast keine Zunahme der Gewalt in Fußballstadien. Experten warnen vor überzogenen Reaktionen.
Bundesinnenminister Friedrich hat nach der Neonazi-Mordserie erstmals von „Rechtsterrorismus“ in Deutschland gesprochen. Auch die Kanzlerin warnt vor Rechtsextremismus.
Seit einiger Zeit setzt die deutsche Polizei zur Überwachung Drohnen ein. Das ist kaum bekannt, aber vom Gesetz gedeckt. Nur warum verhalten sich dann alle, die mit dem Gerät arbeiten, so verdächtig?
Die Polizei in Osthessen ermittelt wegen rätselhafter Sabotage bei der Maisernte. An drei Orten seien bislang fünf Fälle registriert worden.
Die Polizei hat in Hessen und Nordrhein-Westfalen vier Männer festgenommen, die der Islamistenszene zugerechnet werden. Nach Informationen des SWR erfolgten die Festnahmen wegen des anstehenden „Deutschlandfestes“.
Zwei Frankfurter Clubs der „Hells Angels“ sind verboten worden. Viele Mitglieder sind wegen Gewalt-, Drogen- oder Waffendelikten polizeibekannt. Innenminister Rhein bezeichnete dies als „Signal“, „dass ein Staat im Staate nicht toleriert wird“.
Ein ungewöhnlich heftiges Erdbeben hat am Donnerstagabend den Westen Deutschlands in Aufregung versetzt. Rund um das Epizentrum am Niederrhein und bis ins Ruhrgebiet bebte der Boden. Verletzt wurde dabei jedoch niemand.
Polen will sich bei der EM als sympathischer Gastgeber präsentieren. Doch selbst der Ministerpräsident warnt vor den Krawallmachern. Für die Regierung ist die Bekämpfung der Gewalt eine nationale Aufgabe.
SIEGEN, 21. August (dpa). In der Fußgängerunterführung des Bahnhofs von Siegen (Nordrhein-Westfalen) hat ein Mann am Samstagabend die Mutter seines Kindes erstochen und ist mit dem sechs Monate alten Kind auf dem Arm geflohen.
Ein 21 Jahre alter Mann hat die 18 Jahre alte Mutter seines Kindes erstochen und ist mit dem Baby auf dem Arm geflüchtet. Der Täter konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Das Baby blieb unverletzt.
Für die Polizei war es peinlich: Einer Hackergruppe gelang es, in ihr Ortungs- und Peilsystem „Patras“ einzudringen. Nun bekamen sieben Verdächtige unangemeldeten Besuch. Der Jüngste ist erst 15 Jahre alt.
In ihrer täglichen Arbeit durchforstet die Polizei auch soziale Netzwerke, zur Kommunikation mit Bürgern wie zur „Verdichtung von Erkenntnissen“. Erfolgreich ist die Arbeit dann, wenn es darum geht, die Nutzer um Mithilfe zu bitten.