„Ich weiß, wo deine Schwester wohnt“
Die deutschen Strafen sind ihnen zu mild, die Polizeiarbeit erledigen sie selbst, das Urteil fällt ein sogenannter Friedensrichter: Wie Familien-Clans in Deutschland das Rechtssystem untergraben.
Die deutschen Strafen sind ihnen zu mild, die Polizeiarbeit erledigen sie selbst, das Urteil fällt ein sogenannter Friedensrichter: Wie Familien-Clans in Deutschland das Rechtssystem untergraben.
Macho-Sprüche von der Feuerwehr und rappende Polizisten: Wer verzweifelt Personal sucht, verfährt mittlerweile gern nach dem Motto: Aufmerksamkeit um jeden Preis.
Zwei Ehepaare aus Nordrhein-Westfalen sind ums Leben gekommen, weil ihr Auto von einer Brücke in den Wesel-Datteln-Kanal stürzte. Die Polizei geht von einem Unglück aus.
Ein massives Polizeiaufgebot hält die Fans von Dortmund und Schalke auf Distanz. Vor dem Anpfiff bleibt im Umfeld des Stadions alles friedlich. Die Polizei warnt aber vor mit Rasierklingen bestückten Aufklebern.
Fast 70 Jahre nach dem Holocaust hat die Polizei drei mutmaßliche frühere SS-Wachmänner des KZ Auschwitz verhaftet. Sie sind zwischen 88 und 94 Jahre alt. Zahlreiche Wohnungen wurden durchsucht.
Ermittler haben Wohnungen mutmaßlicher früherer KZ-Aufseher durchsucht und sind auch im Raum Frankfurt fündig geworden. Anders als im Südwesten wurde aber keiner der Männer verhaftet.
Immer mehr junge und radikale Islamisten aus Deutschland ziehen in den Krieg nach Syrien. Gemeinsame Recherchen der F.A.Z. und des ARD-Magazins „Report München“ zeigen, dass sich die Dschihadisten auf Netzwerke stützen, die verboten, aber offenbar nicht zerschlagen wurden.
Immer mehr Dschihadisten ziehen von Deutschland nach Syrien. Recherchen von F.A.Z. und „Report München“ belegen, dass in der Bundesrepublik verbotene Gruppen nicht zerschlagen wurden - sondern verstärkt Kämpfer in das Bürgerkriegsland vermitteln.
„Von unten“ soll er kommen, der Blockupy-Protest 2014. Die linken Aktivisten haben am Sonntag mit der Vorbereitung begonnen, während Justiz und Behörden noch die vergangenen Demonstrationen aufarbeiten.
NRW-Innenminister Ralf Jäger schreibt einen Brief, dessen Inhalt die Organisatoren eines Fankongresses als „Kampfansage“ werten. Der Politiker setze Fußballfans mit Intensivtätern gleich. Derweil ist ein Fan in Köln außer Lebensgefahr.
Diebe haben sich darauf spezialisiert, fahrende Lastwagen auf der Autobahn auszurauben. In Nordrhein-Westfalen sind Dutzende Fälle bekannt, nun soll eine Bande auch in Nordhessen zugeschlagen haben. Aber in allen Fällen fehlt die entscheidende Spur.
Nach dem Brand in einer Kölner Raffinerie hat die Suche nach den Ursachen begonnen. Eine Gefährdung der Bevölkerung ist ausgeschlossen, dennoch prüft die Staatsanwaltschaft die Einleitung von Ermittlungen gegen den Betreiber Shell.
Ein Nachtsichtgerät für Scharfschützen wollten zwei Männer in einem Stuttgarter Jagdgeschäft kaufen. Der Verkäufer rief die Polizei. Tatsächlich: Die beiden wollten zum Dschihad nach Syrien reisen.
In ihrer ersten Einschätzung geht die Polizei von einem „tragischen Unfall“ aus. Zur Klärung der genauen Todesursache sollen nun die drei Leichen obduziert werden, die am Sonntag in einer Sauna in Nordrhein-Westfalen entdeckt worden waren.
In Eichwalde in Brandenburg hat die Polizei einen Zwanzigjährigen festgenommen, der seine 14 Jahre alte Freundin im Streit erstochen haben soll. Die beiden sollen sich übers Internet kennengelernt haben.
Vor einem halben Jahr verschwand die 13 Jahre alte Maria Beisler in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei vermutet, dass sie mit einem 40 Jahre älteren Mann abgehauen ist. Doch die Spur verliert sich in Osteuropa.
Seit den frühen Morgenstunden läuft der erste bundesweite „Blitz-Marathon“. Fast 15.000 Polizisten sind bis Freitagmorgen im Einsatz. Auf Twitter ist der #Blitzmarathon beherrschendes Thema.
Bei einem bundesweiten „Blitzmarathon“ kontrolliert die Polizei am Donnerstag ab 6 Uhr für 24 Stunden verstärkt die Geschwindigkeit der Autofahrer. Ob die Aktion die Straßen tatsächlich sicherer macht, sieht der Verkehrspsychologe Karl-Friedrich Voss aber skeptisch.
Der Schalker Fußballstreit ist beigelegt, die Polizei in NRW wird beim nächsten Champions-League-Spiel wieder für Ordnung sorgen. Innenminister Jägers Warnschuss war erfolgreich: Schalke will sich mit seiner Kritik zurückhalten.
SPD-Innenminister Ralf Jäger setzt wieder auf Gespräche mit Schalke 04. Zuvor schien es, als wolle er im Streit über Polizeieinsätze für den Fußball ein Exempel statuieren.
Nach seiner Ankündigung, die Polizei nicht mehr bei Heimspielen des FC Schalke 04 einzusetzen, signalisiert NRW-Innenminister Ralf Jäger Gesprächsbereitschaft. Die Gewerkschaft der Polizei ruft unterdessen zum Dialog auf.
Die Gelsenkirchener Polizei hat am Donnerstag für großes Aufsehen gesorgt mit ihrer Ankündigung, bei Spielen des FC Schalke 04 künftig nicht mehr präsent zu sein. In Frankfurt droht so ein Szenario aber nicht, versicherten alle Verantwortlichen.
Die Polizei will das Schalker Fußballstadion nicht mehr betreten. Diese Eskalation hilft keiner Seite. Wie kann man eine Entscheidung mit derart großer Reichweite verkünden und damit einen Präzedenzfall schaffen?
Jeder Mensch legt eine Duftspur. Man muss sie nur erriechen und ihr folgen können. Dafür gibt es Mantrailer. Die speziell ausgebildeten Suchhunde trainieren hart, um Leben zu retten.
Günther Jauch beschäftigte sich in seiner Sendung mit dem Thema des Tatort: Jugendgewalt. Die Debatte verlor sich allerdings in der Suche nach „Sozialromantikern“.
Die Geiselnahme von Gladbeck ist eines der spektakulärsten Verbrechen in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Polizei machte vor 25 Jahren viele Fehler - und sagt: Heute würde so etwas nicht mehr passieren.
Eine junge Frau ist in Essen erschossen worden, ihre Mutter wurde durch Schüsse schwer verletzt. Nun fahndet die Polizei nach einem Mann. Es soll der Vater und Ehemann der Opfer sein.
An diesem Mittwoch prüft ein Gericht, ob der Geiselnehmer Dieter Degowski früher aus der Haft entlassen wird. Die politische Verantwortung für das Drama von Gladbeck vor 25 Jahren ist nie umfassend aufgearbeitet worden.
In der nordrhein-westfälischen SPD gibt es heftige Kritik am Einsatz beim Geiseldrama von Gladbeck vor 25 Jahren. Der frühere Fraktionsvorsitzende Farthmann spricht von einem „schlimmen Staatsversagen von A bis Z“.
Ein Lkw manövriert auf einem Bahnübergang, als sich plötzlich die Schranken schließen. Dann kommt ein Zug. 15 Menschen werden leicht verletzt.
Deutsche Polizeiautos sollen künftig so klingen wie die amerikanischen. In Hessen gibt es schon jetzt eine große Vielfalt an Sirenen.
Mehr als 40 Grad wurden nicht gemessen, trotzdem gab es an diesem Wochenende in Deutschland einen Rekord. Heftige Unwetter brachten etwas Abkühlung. In München verformte die Hitze S-Bahn-Gleise.
Hannelore Kraft pflegt einen präsidialen Stil. Doch die Schulden ihres Landes zwingen sie zu einer härteren Gangart. Sie kann es sich nicht mehr leisten, à la Johannes Rau zu regieren.
Die Eigentümer von Tankstellen haben im vergangenen Jahr fast 90.000 Tankbetrugsdelikte bei der Polizei angezeigt - so viele wie nie zuvor. Besonders häufig betrügen Autofahrer in Magdeburg, Konstanz und Berlin.
WIESBADEN, 25. Juni. Um 6.15 Uhr am Sonntagmorgen griffen die Männer des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in dem Eifel-Ort Kall in Nordrhein-Westfalen zu.
Nach mehreren Wochen Observation hat die Polizei einen Lastwagenfahrer festgenommen, der in den vergangenen Jahren hunderte Male auf Fahrzeuge auf Autobahnen geschossen haben soll. Als Motiv nannte der Verdächtige nun „Ärger und Frust im Straßenverkehr“.