Leserbriefe vom 5. Oktober 2021
Willi Sitte +++ Spax-Schrauben +++ Titelbild vom 2. Oktober +++ Deutsche Umweltpolitik +++ Greser & Lenz +++ Adenauers Fundament
Willi Sitte +++ Spax-Schrauben +++ Titelbild vom 2. Oktober +++ Deutsche Umweltpolitik +++ Greser & Lenz +++ Adenauers Fundament
Bis Sonntagabend bemühten sich die Parteien um eine gewisse Flexibilität bei der Regierungsbildung. Der CDU-Politiker Norbert Röttgen schafft nun endgültig Klarheit: Die Union ist raus. Sie ist nicht mehr satisfaktionsfähig.
Die spanischen Konservativen versuchen einen Spagat: Liberale Wähler gewinnen, ohne an die Rechtspopulisten zu verlieren. Kann das gutgehen?
Ein Wirtschaftsminister hat bedeutende Macht. Drei Männer aus unterschiedlichen Parteien haben den Posten seit der Gründung der Bundesrepublik besser ausgefüllt als andere Amtsinhaber.
Nachdem mehrere CDU-Politiker in der F.A.S. eine Mitgliederbefragung über die Parteiführung forderten, verlangt der stellvertretende Parteivorsitzende Jens Spahn einen Sonderparteitag bis Ende Januar.
Armin Laschet versucht mit aller Kraft, noch Bundeskanzler zu werden. Bloß machen da einige nicht mit. Rekonstruktion einer turbulenten Woche.
Grüne und FDP haben Teams gebildet, um miteinander zu sondieren. Spannend ist, wer dabei ist – und noch spannender, wer nicht.
Die CSU feiert ihren Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber – und der schenkt ihr und dem CDU-Vorsitzenden Armin Laschet mitten im Machtpoker einen Abend ohne Querelen und Schuldzuweisungen.
Die CSU will die Möglichkeit eines Bündnisses mit Grünen und FDP ausloten – und stichelt dann doch wieder. Friedrich Merz äußert derweil, ein Wahlsieg wäre „ein kleines Wunder“ gewesen.
Die Gespräche zu einem Jamaika-Bündnis sollten nun schnell und fokussiert geführt werden, sagt der CSU-Generalsekretär. Zum derzeitigen Verhältnis der Parteivorsitzenden Laschet und Söder sagt Markus Blume: „Der Austausch ist hier sehr gut“.
Das Ergebnis der Bundestagswahl trifft auch Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Die CDU will, dass er sich zu seiner Zukunft erklärt.
Die Union ist in Aufruhr. Im ganzen Land fordern CDU-Verbände, das Wahldesaster aufzuarbeiten. Das könnte nicht nur für den Vorsitzenden im Bund gefährlich werden.
Frauenburg +++ Erinnerungs- und Kulturprojekte +++ Völkerverständigungsprojekt +++ mögliche Koalitionen +++ Wahldebakel
Scholz kann seiner Partei viel abverlangen. Aber nicht alles. Darüber wacht der linke Flügel. Wird es Leute geben, die Unruhe stiften wollen?
Malu Dreyer hält in Mainz ein Bündnis von SPD, Grünen und FDP zusammen. In Berlin ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin darum nun gefragt.
Vor den Sondierungen mit Union und SPD vertiefen Grüne und FDP nochmals ihre Gespräche. Tankstellen bieten künftig den Energiekostenvergleich an. Und Gesundheitsexperten warnen vor einer „Twindemic“.
Der ehemalige Unionsfraktionschef übt nach der Wahlniederlage scharfe Kritik an seiner Partei. Ein Wahlsieg mit Armin Laschet wäre aus seiner Sicht ein kleines Wunder gewesen.
Der frühere Präsident hat im Wahlkampf 2012 fast doppelt so viel Geld ausgegeben wie erlaubt und ist dafür zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Frankreichs Rechtsbürgerliche halten trotzdem weiter zu ihm.
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende versucht gar nicht erst, Armin Laschet zu verteidigen, bevor es mit den Sondierungen losgeht. Er denkt offenbar schon an dessen Nachfolge.
Nirgendwo sind die Grünen so stark wie in Baden-Württemberg unter Winfried Kretschmann. Bald steht ein Generationenwechsel an. Für die Partei ist das ein Wagnis.
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
Bisher standen Russlands Kommunisten loyal zu Putin. Dennoch werden sie von den Machthabern jetzt unter Druck gesetzt – weil sie umfangreiche Wahlfälschungen zu ihren Lasten nicht hinnehmen wollen.
Der CSU-Vorsitzende nutzt weiter jede Gelegenheit, seinem Kanzlerkandidaten in den Rücken zu fallen – und Laschet bietet sie ihm. Treibt der Unfrieden in der Union die Grünen endgültig zur SPD?
Rolf Mützenich hat sein Amt in schweren Zeiten angetreten. Nun hat ihn die SPD-Fraktion mit einer Zustimmung von 97 Prozent wieder gewählt. Er wird zu denen zählen, die nun in die Verhandlungen treten.
In seiner Grundsatzrede auf dem Parteitag will der Labourvorsitzende Keir Starmer die Partei in die politische Mitte rücken. Die Linken sind enttäuscht und die Umfragewerte schlecht.
Die regierenden Liberaldemokraten in Japan haben den früheren Außenminister Fumio Kishida zum neuen Parteichef gewählt. Damit steigt der eher moderate Politiker in der kommenden Woche auch zum Ministerpräsidenten auf.
Einst wollten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans die SPD in die Opposition führen. Können ausgerechnet die beiden Parteivorsitzenden nun dabei helfen, ein Regierungsbündnis zu schmieden?
Laschet muss nun alle Hoffnung in das Kanzleramt setzen. Die SPD gibt sich geschlossen. Grüne und FDP „sondieren vor“. Die EU sagt Schleusern den Kampf an. Und den Briten geht das Benzin aus. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Sie sind zwei Zünglein an der Waage: Auf Grüne und FDP kommt es nach der Bundestagswahl an. Sie haben schon mal vorsondiert, also kann es womöglich bald losgehen mit konkreten Gesprächen. Ist zuerst Wahlsieger Olaf Scholz dran?
Ein turbulenter Tag für die Union: CSU-Chef Söder spricht Scholz die besten Chancen aufs Kanzleramt zu – und Laschet verhindert eine Kampfkandidatur in der Fraktion.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer muss sich auf dem Parteitag linker Anhänger seines Vorgängers Corbyn erwehren. Einer tritt zurück, und seine Stellvertreterin fällt mit einer Hassrede auf die Tories auf.
Robert Habeck will die Grünen beruhigen – und sie ermahnen, nicht über mögliche Rollen in einer neuen Bundesregierung zu sprechen. Schon gar nicht über seinen Plan, Vizekanzler zu werden.
CSU-Parteivorsitzender Markus Söder spricht von einer Niederlage der Union und sieht die SPD am Zug.