Starten in Düsseldorf bald noch mehr Flugzeuge?
Der drittgrößte deutsche Flughafen hat einen Passagierrekord aufgestellt und will weiter wachsen. Das kommt nicht überall gut an: 40.000 Bürger haben Einwände.
Der drittgrößte deutsche Flughafen hat einen Passagierrekord aufgestellt und will weiter wachsen. Das kommt nicht überall gut an: 40.000 Bürger haben Einwände.
Lange vor dem Skandalspiel in Dortmund bat RB Leipzig um zusätzlichen Schutz. Dennoch wurde die Partie nicht als Risikospiel eingestuft. Die Polizei hält ihre Maßnahmen auch nach der Randale für angemessen.
Ein 17-Jähriger ist während einer Fahrstunde am Dienstag mit dem Wagen in einer Kurve von der Straße abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt. Als die Polizisten kamen, wurden sie schnell stutzig.
Der Salafisten-Verein „Medizin mit Herz“ soll sein humanitäres Engagement nur als Fassade für extremistische Aktivitäten nutzen. Jetzt gehen Ermittler gegen zwei Helfer vor. Sie sollen eine Al-Qaida-nahe Miliz unterstützt haben.
„Trotz zweier Einkommen ist es kaum möglich, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, sagte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. Sein Partei macht einen Vorschlag bis zu einer bestimmten Grenze.
Die Polizei hat Flüchtlingshelfern in Köln davon abgeraten, Ausflüge in den Karneval zu organisieren. Begründung: zu gefährlich. Nach Protesten zog die Polizei das Schreiben zurück. Die Helfer ziehen daraus ihre eigenen Schlüsse.
„Unerwünschte Wechselwirkungen“: In einem internem Papier rät die Polizei in Nordrhein-Westfalen Flüchtlings-Einrichtungen angeblich davon ab, Besuche auf den Karneval zu organisieren.
Die deutsche Start-up-Szene entwickelt sich weiter gut. Im Europa-Vergleich fällt besonders Berlin aber zurück. Ausgerechnet diese Metropole luchst der deutschen Hauptstadt die Start-up-Krone ab.
Nach dem nordrhein-westfälischen Innenausschuss diskutiert jetzt der Landtag über Fehler der Sicherheitsbehörden im Fall Anis Amri. Ministerpräsidentin Kraft will einen Sonderbeauftragten einsetzen. Der Opposition reicht das nicht.
Nach der Festnahme eines Terrorverdächtigen in Wien, ist nun ein mutmaßlicher Komplize in Nordrhein-Westfalen festgenommen worden. Der Hinweis dazu soll aus Österreich gekommen sein.
Die Staatsanwälte versuchen weiter, die letzten lebenden NS-Täter vor Gericht zu bringen. Der Verdächtige lebt in der Nähe von Wuppertal und soll bei Kriegsende an Massentötungen beteiligt gewesen sein.
NRW-Innenminister Jäger muss sich nach Rücktrittsforderungen für das Vorgehen der Behörden im Fall Amri rechtfertigen – und gesteht Fehler ein.
Die Behörden stuften Anis Amri zugleich als weitgehend harmlosen Kleinkriminellen und als „Foreign Fighter“ ein. Wie konnte es zu diesen Fehleinschätzungen kommen?
Der Bericht zum Fall Amri zeigt, wie stark die Behörden den späteren Attentäter beobachteten. Die Maßnahmen brachten nichts. Nun gibt es Streit über das weitere Vorgehen.
Der Paragraphendschungel, den es zu Abschiebungen gibt, wird größer und größer. Dabei wäre der Vollzug wichtig. Wenigstens gibt der Justizminister jetzt Fehler zu. Folgt auch die Einsicht in NRW?
Spätestens 2037 solle Schluss mit der Verstromung von Braunkohle sein, fordern die Grünen im Bundestag. Die schmutzigsten Kraftwerke wollen sie am liebsten aber sofort vom Netz nehmen.
In der Nacht zu Freitag hat „Egon“ Deutschland erreicht – und legt vielerorts den Verkehr lahm. Verheerender sind die Folgen in Frankreich. Dort wurde eine Frau von einem Baum erschlagen.
Erstmals seit mehr als 40 Jahren kommt Deutschlands größtes bevölkerungsreichstes Bundesland ohne neue Schulden aus. Dafür hat auch Bundesfinanzminister Schäuble gesorgt.
Vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist die Innere Sicherheit das dominierende Thema. Keine gute Nachricht für die SPD und Hannelore Kraft.
Nach Eisregen sind deutschlandweit viele Straßen spiegelglatt. Auf der A 46 bei Iserlohn kam es zu einer Karambolage. Vor allem im Norden und Westen gab es Unfälle – andernorts gibt es Entwarnung.
Bisher weigert sich die NRW-Landesregierung, Länder wie Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Der CDU-Landeschef erhöht nun den Druck: Die SPD zeigt sich gesprächsbereit, die Grünen mauern.
SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst die große Reform der Stromnetzentgelte ab. Die ostdeutschen Länder sind empört: Geschieht das Ganze mit Rücksicht auf Nordrhein-Westfalen, wo bald gewählt wird?
Hätte der verheerende Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verhindert werden können? Immerhin war der Attentäter den Sicherheitsbehörden vorher bekannt gewesen. In Düsseldorf versucht sich Innenminister Ralf Jäger an einer Erklärung dafür.
Wäre der Anschlag von Berlin zu vermeiden gewesen? Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger nimmt die Sicherheitsbehörden in Schutz – so wie der Chef des Bundesflüchtlingsamts seine Behörde.
Die Ermittler kommen im Fall Amri voran, aber längst nicht alles ist geklärt. Ein Überblick über Bekanntes, Vermutetes und unbeantwortete Fragen.
CDU, FDP und Piraten in Düsseldorf verlangen Aufklärung: Konnte der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri im größten Bundesland ungestört in Moscheen Hass predigen?
Im Fall des mutmaßlichen Berlin-Attentäters gibt es weiterhin offene Fragen. Jetzt haben Ermittler in Amris Rucksack eine niederländische Sim-Karte gefunden. Außerdem soll der Tunesier im Ruhrgebiet gut vernetzt gewesen sein.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, ist in der Hauptstadt eine Person festgenommen worden. Das Bundeskriminalamt durchsuchte Wohn- und Geschäftsräume.
Tunesien hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Abschiebung des mutmaßlichen Täters von Berlin blockiert zu haben. Kurz vor dem Anschlag wollen die Behörden in Tunis mit der Rückkehr von Anis Amris einverstanden gewesen sein.
Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin atmen viele auf. Doch die Ermittlungen gehen weiter. Welchen Weg Anis Amri nach Italien genommen hat, ist nur eine von vielen unbeantworteten Fragen.
Nur wenige Tage nach dem offenbar islamistisch motivierten Anschlag in Berlin streiten die Parteien darüber, warum Anis Amri nicht gestoppt werden konnte. Als Verantwortliche kommen mehrere in Frage.
Der verdächtige Anis Amri soll nach einer Aussage seines Vaters erst im Gefängnis in Italien in Kontakt mit radikalen Islamisten gekommen sein. In Tunesien sei er zwar bereits gewalttätig, aber nicht „intolerant“ gegenüber anderen Religionen gewesen.
Anis Amri soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Wo versteckt er sich?
Im Fußraum des Lkw, der am Montag für einen Anschlag benutzt wurde, wurde angeblich das Ausweisdokument eines Tunesiers gefunden. Der Mann soll den Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt gewesen sein. Seine Spur führt offenbar auch nach Nordrhein-Westfalen.
Die Bundesregierung bemüht sich schon seit längerem, Afghanistan nicht als unsicher erscheinen zu lassen. Mit den Abschiebungen soll es daher weitergehen. Das führt in den Bundesländern zu Konflikten – vor allem wegen einer Partei.
Naturschnee spielt im Wintersport keine Rolle mehr und Berge werden auch nicht gebraucht. Zumindest nicht bei den Freestylern. Die springen am Wochenende in Nordrhein-Westfalen.