Vier Jugendliche wegen Terrorverdachts im Namen des IS in Haft
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Wind im Norden, hoher Stromverbrauch im Süden: Dafür muss das Stromnetz ausgebaut und stabilisiert werden. Gleichzeitig will die Regierung Verbraucher und Wirtschaft vor steigenden Preisen schützen. Bloß wie?
Die drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Terroranschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Der Haftbefehl gegen sie ist bereits am Osterwochenende erlassen worden.
Über die neue Kriminalstatistik und mögliche Schlussfolgerungen sprechen wir mit dem Innenminister Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul, dem ehemaligen Jugendstraftäter Max Pollux und Friederike Haupt aus dem F.A.Z.-Hauptstadtbüro
Die AfD wehrt sich weiter, als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft zu werden. Vertreter der Partei und der Anwalt des Verfassungsschutzes legen vor Gericht ihre Argumente dar.
Die europäischen Grünen lehnen den EU-Asylkompromiss ab – eine Mehrheit dafür dürfte es dennoch geben. Das Sondervermögen ist schon fast vollständig verplant. Und Muslime feiern – überschattet vom Krieg in Gaza – das Ende des Ramadan. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den nächsten 16 Jahren wird die Bevölkerung in Deutschland minimal wachsen – und deutlich älter werden. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Zwischen Stadt und Land gibt es große Unterschiede.
Weil er seine geplante Hochzeit nicht bezahlen konnte, hat ein Mann reihenweise die Schließfächer der Bank geknackt, in der er gearbeitet hat. Den Verdacht wollte er auf einen Kunden lenken.
Das Tier war zehn Kilometer pro Stunde zu schnell. Die Polizei hat das Vergehen der „gefiederten Verkehrssünderin“ nun öffentlich gemacht – ist aber großzügig, wenn es um das Verwarnungsgeld geht.
Vor allem in NRW haben die Wetterverhältnisse einige Gebäude beschädigt. Laut dem Deutschen Wetterdienst erwartet Deutschland Sommerwetter im Frühling.
Offenbar in wenigen Sekunden fegt der Sturm Fassadenteile weg und weht Bäume um: In Korschenbroich bei Mönchengladbach kommen die Menschen mit dem Schrecken davon. Fegte ein Tornado durch die Stadt?
Extremisten und Verschwörungsideologen kann es auch in den Sicherheitsbehörden geben. Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul sieht eine „Gefahr für die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit“.
Die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen ist 2023 erneut gestiegen. Doch CDU-Innenminister Reul sieht auch Licht in der neuen Kriminalstatistik: Die Aufklärungsquote sei auf den besten Wert seit 60 Jahren geklettert.
„Im Bundesrat zwinkern wir uns zu“: Josefine Paul, die NRW-Familienministerin, und Katja Meier, die sächsische Justizministerin, sind seit Längerem ein Paar. Nach der Landtagswahl in Sachsen im September wollen die beiden heiraten.
Nach dem verheerenden Feuer in einem Solinger Mehrfamilienhaus mit vier Toten sucht die Polizei weiterhin nach dem mutmaßlichen Brandstifter. Ein Verdächtiger wurde bereits vernommen, er konnte jedoch ein Alibi präsentieren.
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist ein Reisebus von einer Autobahn abgekommen und umgestürzt. 21 Menschen werden verletzt, einer von ihnen schwer. Offenbar war dem Unfall ein medizinischer Notfall des Busfahrers vorausgegangen.
In dem hölzernen Treppenhaus des Wohngebäudes seien „deutliche Reste eines Brandbeschleunigers“ gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit. Experten hatten das unbewohnbar gewordene Haus am Dienstag inspiziert.
Ines Claus, die Vorsitzende der hessischen CDU-Landtagsfraktion, wollte beim Bundesparteitag der Union als stellvertretende Vorsitzende kandidieren. Aber es ist etwas schiefgegangen.
Nach dem Anschlag von Moskau nehmen die Sorgen vor einem islamistischen Attentat in Deutschland zu. Die Kritiker vom „Guide Michelin“ vergeben so viele Sterne wie noch nie. Und Markus Söder betreibt „Panda-Diplomatie“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der afghanische IS-Ableger „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ arbeitet auch in Westeuropa intensiv an Anschlägen. Die deutschen Behörden sind nicht optimal auf die Gefahrenabwehr vorbereitet.
Im Freizeitpark „Phantasialand“ ist am Montag ein Mitarbeiter ums Leben gekommen. Nun ermittelt die Polizei. Er soll bei einem Unfall an einer Achterbahn verunglückt sein, sagte eine Polizeisprecherin der F.A.Z.
Bei einer Brandkatastrophe in Solingen ist eine vierköpfige Familie ums Leben gekommen. Obwohl die Feuerwehr nur Minuten nach dem ersten Notruf am Unglücksort ankam, stand das hölzerne Treppenhaus schon lichterloh in Flammen.
Bahnfahrer im Ruhrgebiet brauchen starke Nerven: Für Bauarbeiten sperrt die Bahn in den kommenden zwei Wochen den Knotenpunkt Duisburg. Der Nahverkehr wird durch Busse ersetzt, der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet.
Für die Zeit ohne Krankschreibung, die ein Produktionsarbeiter in Quarantäne verbrachte, wollte sein Arbeitgeber nicht zahlen – mit Verweis auf eine fehlende Impfung. Jetzt hat das Bundesarbeitsgericht ein Grundsatzurteil gefällt.
„Totalverweigerer“ sollen nach Plänen der CDU künftig kein Bürgergeld mehr erhalten. Solche Leute gebe es nur selten, sagt der Sprecher der Jobcenter in Nordrhein-Westfalen.
Weil die Grundsteuerreform in vielen Kommunen zu erheblichen Kostensteigerungen bei Wohnimmobilien führt, will NRW noch rasch umsteuern. Notfalls auch ohne den Bund.
Claudia Roth hat einen Plan zur Reform der Filmförderung vorgelegt. Das Finanzministerium tut nichts. Die Ampel blockiert sich selbst. Die Länder haben dringende Fragen, sagt NRW-Minister Nathanael Liminski im Interview.
Amazon hat in Rheinberg seinen ersten europäischen Disaster Relief Hub eröffnet. So sollen Partnerorganisationen wie das Rote Kreuz künftig schneller mit Hilfsgütern für Krisengebiete beliefert werden.
PISA und die Bildungsforschung haben die Bildungspolitik in die Irre geführt. Immer mehr Integration und Öffnung waren die Folge. Die Auswirkungen wurden unterschätzt. Ein Gastbeitrag.
Wie warnt man die Bevölkerung im Ernstfall? Nordrhein-Westfalen und Bayern testen am Donnerstag ihre Warnsysteme. Um 11 Uhr sollen Mobiltelefone, Lautsprecher und Sirenen lärmen.
Die insgesamt drei Tatverdächtigen sollen gemeinsam einen 15 Jahre alten Jugendlichen erstochen haben. Laut den Ermitteln gibt es Hinweise auf Rache als Tatmotiv.
Die Leiche des Jugendlichen lag auf einer Landzunge. Sie zeigte „Spuren der Gewalteinwirkung“. Ein 18- und ein 20-Jähriger stehen unter Tatverdacht.
Am Samstagabend fallen in der Bielefelder Innenstadt Schüsse. Ein 38 Jahre alter Mann wird dabei getötet. Die Täter sind auf der Flucht. Gefahr für Unbeteiligte besteht laut Polizeiangaben aber nicht.
Auf keinem anderen Weg kommen Kriminelle so schnell an viel Bargeld wie bei der Sprengung von Geldautomaten. Doch langsam zeigt der Kampf gegen die Sprenger Wirkung – würde sich nicht schon ein neuer besorgniserregender Trend abzeichnen.
Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen aus Hessen stammenden Tatverdächtigen im „Cold Case“ Claudia K. erhoben. Der Angeklagte soll ein Bekannter des Ehemanns der ermordeten Stewardess gewesen sein.