Die deutschen Gruppengegner im Porträt
Deutschland ist klarer Favorit in der Gruppe D der Qualifikation zur Fußball-EM 2016. Prominentester Gegner sind die Polen mit Robert Lewandowski. FAZ.NET stellt die Kontrahenten vor.
Deutschland ist klarer Favorit in der Gruppe D der Qualifikation zur Fußball-EM 2016. Prominentester Gegner sind die Polen mit Robert Lewandowski. FAZ.NET stellt die Kontrahenten vor.
Eine packende Dokumentation auf Arte sucht noch einmal nach den Attentätern von Lockerbie. Die Spuren führen nach Libyen, Iran und Syrien. Am Ende verlieren sie sich weiter im Dunkeln.
Die Islamistengruppe „Ansar Bait al-Makdis“ hat sich zu dem jüngsten Anschlag in Ägypten bekannt. Drei Menschen waren getötet worden, mindestens 20 Menschen wurden verletzt.
Ägyptische Sicherheitskräfte befürchten nach dem jüngsten Anschlag eine neue Welle der Gewalt auf der Sinai-Halbinsel. Das Auswärtige Amt sprach eine Reisewarnung für den Badeort Taba aus.
Sie läuft und läuft, da können „Mad Men“, „Homeland“ und „House of Cards“ einpacken: Warum die „Lindenstraße“ vielleicht doch die beste Serie der Welt ist.
Im ägyptischen Badeort Taba ist ein Anschlag auf einen Touristenbus verübt worden. Mindestens vier Urlauber sind dabei ums Leben gekommen. Es ist nicht der erste Anschlag in dieser Gegend.
Der irakische Parlamentspräsident ist nur knapp einem Mordanschlag entkommen. Die Gewalt nimmt wieder zu. Alleine im Januar wurden mehr als tausend Menschen getötet.
Ricco Groß ist Disziplintrainer der deutschen Biathletinnen. Der Dreiundvierzigjährige spricht über Fehler des IOC, Doping-Verdächtigungen und seinen Einfluss auf Frauen.
Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele haben die Vereinigten Staaten vor Sprengstoff in Zahnpasta-Tuben in nach Russland fliegenden Flugzeugen gewarnt.
Die amerikanische Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe für den mutmaßlichen Bombenleger beim Boston-Marathon, Dschochar Zarnajew.
Und dass sich bitte ja niemand schuldig fühlt, wenn ihm die Katze des Rabbiners um den Kopf streicht: Eine Dresdner Begegnung mit dem französischen Autor, Comic-Zeichner und Regisseur Joann Sfar.
Auf dem Weg zur Fußball-EM 2016 ist die deutsche Elf gesetzt. Gastgeber Frankreich ist für die Endrunde gesetzt, spielt aber dennoch in der Qualifikation mit. Und Russland und Georgien würden wieder gegeneinander spielen.
Frankreich soll als Gastgeber außer Konkurrenz an der Qualifikations-Runde zur EM 2016 teilnehmen. Das auf 24 Teilnehmer aufgeblähte Turnier erfordert Sonderregeln und mathematische Kniffe.
Vor dem Besuch der europäischen Justiz- und Innenminister in Athen haben Extremisten im Internet verheerende Anschläge angekündigt. Die griechischen Behörden sind alarmiert.
Explosionen und Feuergefechte in Kabul: Mindestens 21 Menschen sind umgekommen, die meisten von ihnen Ausländer - darunter sind auch vier UN-Mitarbeiter. Tote deutsche Diplomaten kann das Auswärtige Amt bislang nicht bestätigen.
Bei Anschlägen mit mindestens sieben Autobomben sind in Bagdad mindestens 46 Menschen getötet worden. In der westlichen Provinz Anbar sind die Islamisten derweil weiter auf dem Vormarsch.
Unbekannte haben ein deutsches Diplomatenfahrzeug beschossen und danach in Brand gesetzt. Die beiden Insassen konnten unverletzt entkommen.
Deutsche Fachleute erwarten weitere Terroranschläge vor oder während der Olympischen Spiele in Sotschi. Noch immer hat sich niemand zu den jüngsten Attentaten in Russland bekannt.
Vor dem beliebten Jazeera Palace Hotel in Mogadischu sind im Abstand weniger Minuten mehrere Autobomben detoniert. Die Miliz Al Shabaab bekannte sich und kündigte weitere Anschläge an.
Russlands Präsident Putin ist am Neujahrstag unangekündigt nach Wolgograd gereist und hat Überlebende der Anschläge im Krankenhaus besucht. Er erneuerte seine Kampfansage gegen die Terroristen.
Nach den beiden Selbstmordattentaten in Russland ist die Zahl der Todesopfer auf 34 gestiegen. Präsident Putin kündigte an, die Terroristen „bis zu ihrer völligen Vernichtung“ zu bekämpfen. Die Regierung schickt 5200 zusätzliche Polizisten nach Wolgograd.
Schon zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden wird Wolgograd Ziel eines heimtückischen Anschlags. Die Bewohner fürchten weitere Explosionen, die eigentlich den Olympischen Spielen in Sotschi gelten. Wer kann, bleibt zu Hause.
Was immer das Internationale Olympische Komitee auch von sich gibt: Heiter werden diese Spiele in Sotschi nicht, über denen schon seit der Vergabe eine gewisse Düsternis steht.
Dort, wo während der Olympischen Spiele die Skiwettbewerbe ausgetragen werden, hat die Armee des Zaren 150 Jahre zuvor die Siegesparade nach einem Krieg gehalten, der mit der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung endete. Die Tscherkessen fordern, daran zu erinnern - Moskau will verhindern, dass das geschieht.
Trotz der Terroranschläge in Wolgograd glaubt IOC-Präsident Bach an sichere Spiele in Sotschi. Auch DOSB-Generaldirektor Michael Vesper sieht die Sicherheit im Olympia-Ort nicht gefährdet.
Nur einen Tag nach einem Anschlag im Bahnhof ist in der südrussischen Stadt Wolgograd wieder ein Selbstmordattentat verübt worden - diesmal in einem Bus. 14 Menschen wurden getötet. Das Olympische Komitee sieht trotzdem keine Gefahr für die Winterspiele.
Im Süden Russlands tötet ein Terroranschlag viele Menschen. Die Bombenexplosion erinnert sechs Wochen vor den Olympischen Spielen in Sotschi an die gefährliche Lage in der benachbarten Konfliktregion Nordkaukasus.
Der Anschlag gegen Muhammad Schattah in Beirut ist ein Vorgeschmack auf die Spannungen, die dem Libanon Mitte Januar drohen. Dann beginnt der Prozess gegen Mitglieder der Hizbullah wegen ihrer angeblichen Beteiligung am Attentat auf Hariri.
Bei einem Anschlag auf einen Markt in Bagdad sind mindestens 38 Personen umgekommen und vermutlich 70 weitere verletzt worden. Es war schon der zweite Anschlag an diesem Mittwoch. Zuvor war am Morgen eine Bombe vor einer Kirche explodiert.
Ägyptens Regierung macht Islamisten für den Anschlag verantwortlich und bezeichnete die einflussreiche Muslimbruderschaft als „Terrororganisation“.
Die Terroranschläge in Irak nehmen kein Ende: Bei allein sieben Detonationen in der Hauptstadt Bagdad starb mindestens ein Dutzend Menschen, im ganzen Land sollen mindestens 50 getötet worden sein. Verdächtigt wird Al Qaida.
Bei dem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrkonvoi nahe des Kabuler Flughafens wurden keine deutschen Soldaten verletzt. Verteidigungsminister De Maizière - zurzeit auf Truppenbesuch in Afghanistan - bezeichnet das Attentat trotzdem als „besorgniserregend“.
Baring wollte streiten, Blüm nicht mitmachen, und zur Rentensystematik hatten die geladenen Unterhaltungskünstler nicht viel zu sagen: Sandra Maischberger blickte mit ihren Gästen auf das Jahr 2013 zurück.
Nach dem Tod zweier Deutscher in Sanaa hat das Auswärtige Amt alle Mitarbeiter von Entwicklungshilfeorganisationen aufgefordert, den Jemen „so schnell wie möglich“ zu verlassen. Die deutsche Botschaft stellt auf Notbetrieb um.
Einen Tag nach dem Anschlag auf das jemenitische Verteidigungsministerium mit Dutzenden Toten hat sich der regionale Ableger des Terrornetzwerks Al Qaida zu der Tat bekannt. Es behauptet, im Gebäude seien amerikanische Drohnenkontrollräume untergebracht gewesen.
Bei dem Anschlag auf das Verteidigungsministerium im Jemen sind nach offiziellen Angaben 52 Menschen getötet worden, darunter auch mindestens zwei Deutsche. Ein Selbstmordattentäter hatte eine Autobombe gezündet.